Was ich auf dieser Website noch gerne schreiben würde:

(Vielleicht demnächst mal) (–natürlich hab ich noch einen Haufen anderer Pläne, als die Website. Die stehen aber nicht hier.---)

Immer, wenn ich hier was hinzufüge oder ändere, lese ich mich fest und finde, dass viele dieser Texte viel besser und lesenswerter sind, als ich in Erinnerung hatte.

Die Website aufräumen und die einzelnen Kästchen nach Themen gliedern, zumindest alle raussuchen, die sich mit bestimmten Themengebieten befassen.

Ein Aufsatz über die Bekämpfung des Ekels durch das Martialische.

Die unerträgliche Dominanz des üblichen über das persönliche, das dadurch zum unaussprechlichen wird. Und unmöglichen.


Ein offenes Wort über die Metapher in den Händen von Hypochondern:
Fragebogen zum Ankreuzen:
Als Methapher, bzw. Analogie, also Vergleich(bar) gesehen, sind sie empört, denn Sie sind:

a)() schwarz kastriert?

b)() sexuell mißbraucht?

c)() an die Wand gestellt und erschossen worden?

d)() ausgeraubt?

e)() zu andrerleuts Sklaven gemacht worden?

f)() sitzen Sie grade in Guantanamo ein?

g)() in Iso-Haft?

h)() usw.

Ich versuche mich von den Verführungen der Metapher möglichst nicht hinreissen zu lassen. Es ist aber keineswegs so, dass ich sicher davor wäre, mich lächerlich zu machen.
Es ist eben einfach, ein wertendes Resümmee aus einer komplizierten Situation zu ziehen.
Das ist gut, um über Gefühle Auskunft zu geben.-wenn man sie jemand anvertrauen möchte.
Gut, um zu beschreiben, worauf etwas in gewisser Weise hinausläuft, aber eben nicht in jeder Hinsicht. (s.u.)
Es taugt deshalb nicht, um seinen Feinden öffentlich Vorwürfe zu machen.

Auf der anderen Seite sind die Quasi-Ebene und die reale Ebene oft gar nicht so weit auseinander. Auf der einen Seite witzelten Nazis über die Idee eines radioaktiven Kastrationsstuhls, auf der der "Jud" für ein Verhör oder irgendeinen Vorwand Platz nehmen müßte, "Und wenn er wieder aufsteht, ist er "fertig"" Diese Art der Sterilisation, ohne dass einer was merkt ist gar nicht so weit von der Art der Sterilisation entfernt, in der einfach die Persönlichkeit eines Menschen durch ein paar gezielte Erlebnisse so manipuliert wird, dass keine Frau ihn mehr nimmt. Oder keine mehr Kinder von ihm will. Oder dass er keine Lust mehr hat, eine der real existierenden Frauen zu nehmen. Oder dass jemand Wache steht, um ihn hinterrücks ins schlechte Licht zu setzen, ohne dass die Absicht dies zu tun erkennbar wird. Wenn man dann bedenkt, dass es da Altherren und Damen-Zirkel gibt, die in aller Selbverständlichkeit so als sei dies ihr Recht darüber diskutieren, wer mit wem verkuppelt und wer kastriert wird, weil er sich schlecht benimmt, so als handele es sich um eine Schafherde, da kann einem schon das Kotzen kommen. Und wenn man dann hört, wie jemand dem sowas zuzutrauen ist, so ein Klüngel-Typ sowas zu einem sagt, so ein Urteil verkündet, etwa mit einem Seitenblick auf dich zu jemand anderes sagt: "Wir lassen unseren Kater kastrieren, weil er überall seinen Urin verbreitet." Dann ist es natürlich total dumm, wegen sowas auch noch zur Polizei zu gehen. Und trotzdem müßte man eigentlich gewisse Leute für Jahrzehnte hinter Gitter bringen oder in Notwehr umbringen. Das ist nun wirklich eine Schutzlücke so groß wie ein Scheunentor. Ausserdem kann man natürlich in einer Welt, in der es sowas gibt, auch bluffen und mit sowas drohen, obwohl man garnicht zum Klüngel gehört. Das kann man gut gebrauchen, oder auch mißbrauchen.

Auch wenn bei solchen Dingen die Leute nicht mal etwas gesetzlich verbotenes oder schwer strafbares tun müßen, so ergibt sich oft einfach aus der Quantität eine neue Qualität, so was wie Stalking. Im übrigen ist es wohl auch normal, dass bei sowas auch illegale Mittel eingesetzt werden. Schert ja ohnehin keinen, der daran was machen könnte.
Jedenfalls ist es alles andere als dumm lächerlich und einfältig, sich über Drohungen und schadenfrohe Schuldbekenntnisse auf der allegorischen Ebene aufzuregen, darüber wütend zu werden und diese ernst zu nehmen. Nicht, wenn man den Schaden wirklich hat.
Trotzdem wird jeder lächerlich gemacht, der das tut.
Scheiß Pöbel hier im Land.




Eine umfassende Staatsphilosophie verfassen-ein paar Bruchstücke habe ich schon:

Jede konkret gestaltete Demokratie ist eben ein Herrschaftsapparat.
Und in der darwin-mäßigen Evolution der Staatsapparate hat dieser Herrschaftsapparat vor allem ein Interesse:
In oberster Priorität sich selbst zu erhalten. Seinen eigenen Fortbestand als Apparat.
Nicht den Dienst am Volk.
Und schon gar nicht Gerechtigkeit.
Und am allerwenigsten Verfassungsänderungen zu diesem Zweck.
Nicht, dass das so sein sollte, natürlich sollte sich alles um die Menschen drehen, wie es auch in den Verfassungen ganz oben drin steht.
Es ist aber so, weil im Gegensatz zur überlegt ausgedachten Verfassung, der tatsächliche Staat sich aus Machtverhältnissen entwickelt hat,
und nicht aus demütigem klostermäßigem Dienste am heiligen Buche. Wär ja auch doof, weil man es selber geschrieben hat.Na, ja, die Kollegen damals halt.
Andererseits ist ja auch gut, dass in dem Buch drinsteht, dass das aber nicht so sein soll. Und wenn die Leute das wissen,
dann können sie sich wenigstens empören, wenn es mal wieder nicht so ist, wie es sein soll.
Wenn das Wählervolk aber ein Pöbel ist, kriegt es auch entsprechende Gesetze geliefert.
Wenn es nicht will, wird eben ein Pöbel mobilisert.
Die Verantwortlichen müßten es eigentlich besser wissen, aber dann werden sie abgewählt.
Was hat ein Stückchen Blei mit dem zu tun, was ein Haase tut? Nichts.
Und was hat der Skandal, der zum Abtritt von Politikern führt, mit dem zu tun, was der Politiker von Amts wegen getan hat? Meist genausowenig.
Und aus welcher Flinte kommt das Blei? Meistens von der Bild-Zeitung, o.ä.
Statt dass die Politiker also diesem Pöbel die Meinung sagen, von wegen Verfassung und diversen Freiheiten werden sie zu ewigen Frömmlern geknechtet
im Namen irgendwelcher Gefahren die zwar beim bloßen Gedanken Hosenschiss-provozierend sind, die aber in der statistischen Realität nicht vorkommen.
Was halt Quote macht, die Menschen fasziniert, Märchenstoff.
Die gesetzliche Realität, die dadurch herauskommt ist vor allem eins: lächerlich.(Wenn man an ihr Herkommen denkt) Aber vielleicht ist es ja auch gut, dass wir nicht mehr so viel Respekt vor dem Staat haben, wie zu Kaisers Zeiten.
Andererseits werden wichtige grundlegende Entscheidungen über Jahrzehnte verschleppt. Neuverteilung der Vermögen, Einebenung der Einkommenshöhen, Bedingungsloses Grundeinkommen als eine soziale Stufe, auf der man in Frieden stehen kann, während man um eine Verbesserung welcher Art auch immer, ringt, oder nachdem man das aufgegeben hat. Schließlich soll der Knast nur für Leute sein, die den gerechten Frieden gestört haben. Da muß es auch möglich sein, selber in Frieden zu leben. Garantie einer Wohnung von Mindestqualität ohne Zwang zur Mobilität außerhalb des Nahverkehrsbereichs. Einheitliche europäische Gesetzgebung.
Da tatsächliches Einkommen und tatsächliche Arbeit bei uns in keinerlei Naturrechtlichem Verhältnis mehr stehen, ist die Aneignungsmacht, die durch das Geld ausgedrückt wird letztenendes frei innerhalb der Gesellschaft verteilbar. Und wenn es nicht gleich verteilt wird, so muß man die Art der Verteilung als eine Art Willkür betrachten, eine Belohnung für Wohlverhalten, bzw. wenn man wenig kriegt, eine Bestrafung für Fehlverhalten. Von Erarbeiten kann da keine Rede sein. Während die Schwellen davor, ob jemand eine Geldstrafe oder Knast kriegt, zum Glück relativ hoch sind, braucht man um “nichts zu verdienen” eigentlich gar nichts verbotenes getan zu haben. Hier gilt der Rechtsstaat nicht, sondern der Markt, der naturrechtlich gesehen eine Unsittlichkeit ist. Denn dort wird ja nicht nur bestraft, wer ungehorsam war, sondern auch wer Pech hatte und manchmal ist der Mensch weniger wert, als nichts....
Letztenendes ist aber das Problem, wie eine Demokratie die Probleme der Menschheit lösen soll, wenn die Mehrheit der Wahlberechtigten korrumpiert ist. Das war so, als nur Reiche wählen durften.--Die Gewählten haben nur Reichenpolitik gemacht.-
Als nur Männer wählen durften waren die Problem ähnlich und wenn nur Frauen wählen dürften, dann gucken sie sich die yellow-Press an um zu wissen, was uns erspart geblieben ist.
Wenn die Israelis wählen, dann wohnt ein Großteil davon in Siedlungen, oft Eigentumshäuser, die auf palästinensischem Grund und Boden stehen.Und wer nicht da wohnt, ist wenigstens mit jemandem verwandt,oder befrreundet, der das tut. Oder er denkt jedenfalls daran, wie er bei der Rückgabe der übernommenen Territorien mit anderen Bürgern seines Staates wird zusammenrücken müßen, finanziell und räumlich und das wird ihm nicht gefallen. Wobei ich denke, dass die Israelis das vielleicht noch am ehesten hinkriegen würden mit dem Zusammenrücken, vergleichsweise mit anderen Staaten.
Diese Häuser sind mit hart “erarbeitetem” Geld bezahlt. Wie, glauben Sie soll in Israel jemals eine Regierung gewählt werden, die diese Liegenschaften freiwillig dem rechtmäßigen Eigentümer Palästina zurückgibt? Das wird niemals geschehen.
Mag es auch noch so viele vernünftige Leute in Israel geben, die begreifen, dass das Unrecht ist.
Ebenso ist es mit der gerechten Güter und Eigentumsverteilung in Deutschland.
Die Mehrheit des Volkes ist korrumpiert.
In jedem Kinderzimmer ist doch klar, wie das Taschengeld verteilt wird: Gleich. Große Kinder und welche, die besonders fleißig im Haushalt helfen kriegen vielleicht mehr, das eine 10 das andere 30, aber doch keins 3000. Wozu braucht ein jemand Jahreseinkommen über 100 000 Euro? Es gibt auch keine dauerhaft “bösen” Kinder, denen man deshalb niemals Taschengeld gibt. Dann sind nämlich die Eltern schuld. (Man will außerdem auch nicht, dass das Kind, mit dem man schon Probleme hat, mangels Geld noch weiter zurückbleibt.): Tut doch nicht so, als ob ihr nicht wüßtet, was gerecht ist.
Das, was von rechts wegen den Armen zusteht in einer gerechten ..christlichen.. freien, gleichen, brüderlichen, sozialen, ehrlichen, Gesellschaft ist gestohlen worden, und man erzählt den Leuten, die noch für Geld arbeiten, dass sie es wären, die dann zusammenrücken müssten. --Was übrigens völlig richtig wäre, auch bei der Arbeiterschaft gibt es eine Menge Arroganz,-- wenn da nicht noch die ganz reichen 10 Prozent wären, denen 90Prozent des Reichtums “gehören” und 90Prozent der Einkommen.
Natürlich wählen diese Wähler niemals Gerechtigkeit, weil sie glauben, sie müßten sie alleine bezahlen. (Statt dass sie noch was rauskriegen) Und die Armen aller Arten bleiben auf ewig bestohlen.
Ich muß gestehen, dass ich nicht besonders viel Respekt vor dem deutschen Arbeiter habe. Statistisch gesehen ist er ein dummes Arschloch, vor allem, wenn er älter wird.
Andererseits steckt ja natürlich in jedem Menschen ein Beethoven und Steven Hawkings, oder wie der heißt. Und man muss den Leuten ja auch zugute halten, dass sie das, was sie sind, zumindestens nicht sein wollen. Es langt eben meist einfach nicht von dort bis zur Billigung meiner Lebensauffassung.
Es ist ja auch so, dass Hunde ihr Herrchen verteidigen, sogar unter Einsatz ihres Lebens, obwohl das Herrchen ihnen nur ein paar Reste von seinem Reichtum abgibt. Es ist aber eben der einzige Herr, den sie haben und je schlechter
er sie behandelt, desto unterworfener sind sie. Desto noch schlechteres erwarten sie von allen anderen. Ebenso ist es auch mit denen, die in der Marktwirtschaft noch “was verdienen” Sie verteidigen sie, auch, wenn sie nur die Krümel abkriegen und haben Angst vor jeder Veränderung. Denn: je prekärer man lebt, desto mehr ist man darin eingeübt, Angst vor Veränderung zu haben. Auch aus diesem Grund wird das Unrecht nicht abgeschafft.
Denkbar ist auch, dass selbst gutwillige Politiker zT die Sorge haben, die Menschen könnten unzufrieden werden, wenn sie plötzlich merken, dass es anders geht und sie die ganze Zeit verarscht worden sind. (siehe unten das Kästchen über Selbstbestimmung)
Hinzu kommt ja auch, dass bei allen, die Lin ke oder Sozialisten sein wollen die einen gegen die anderen arbeiten: Die einen sind schon dafür, das gegenwärtige System scheint ihnen geeignet um darin durch Reformen Gerechtigkeit zu schaffen und man muß dafür sorgen, dass es dem Ganzen möglichst gut geht, Die anderen sind noch dagegen und meinen, dass das System als ganzes, Staat und Gesellschaft der Bonzen möglichst geschädigt werden müssen um Druck aufzubauen, weil sonst niemals etwas geändert wird. Während die einen es also für llinks halten, am Bruttosozialprodukt schuften, damit es allen gut geht, sind andere Lin ke aufopferungsvoll am Streiken und sabotieren um das korrupte System in die Knie zu zwingen. Man könnte dies als Kontingenzproblem der Demokratie bezeichnen. Das übergreift ein wenig sogar das ganze Parteienspektrum. Selbst Leute, die das gleiche Problem haben, arbeiten gegeneinander, um es zu lösen. Für die einen ist dies eigentlich schon der Sozialismus, oder jedenfalls perfekt sozial, für die anderen ist es eine grausame Kapitalisten-Diktatur.
Nicht zufällig lässt sich die Linie der Korruption nachzeichnen: Je nachdem, wie reich und mächtig man ist, ist man sehr wahrscheinlich mehr oder weniger radikal auf der einen oder anderen Seite. Wie man so sagt: Die Lebensweise die man führt ist entscheidend für den Blickwinkel, den man auf die ganze Gesellschaft hat. Es ist leicht, Radikale zu verspotten, für Menschen, die im Überfluss an gesellschaftlicher Sicherheit leben.
Es ist bezeichnend für diese Gesellschaftsschicht, dass die statistisch absolut läppische und popelige Gefahr durch par Terroristen so aufgebauscht wird. Ich kann nur sagen: Wenn das euer größtes Problem ist, dann geht es euch ungefähr 1000 mal besser, als gerecht wäre.

Unter solchen Umständen darf ein politischer Kandidat alles sein, sogar strohdoof. Scherzhaft gesagt:“Steck ein Ferkel in einen Anzug, und du hast einen Kandidaten.” Nur eines darf er nicht: Die Wahrheit sagen. Aber das kann er ja gar nicht, wenn er dumm ist.


Aufhebung der europäischen Nationalstaaten und Herabstufung oder Neugruppierung zu Regionalverwaltungen. W e n i g e r Regierungsapparate!!!!--Aber genau das kann der Apparat am wenigsten.--
Wenn auch immer weniger, so werden die Menschen immer noch dazu gebraucht, diesen Apparat zu lenken.
Was kann man tun?
Den bitteren Eindruck von der Borniertheit der Macht aus dem Bewußtsein der Menschen verdrängen und selbst den Pöbel daran erinnern, dass es eine bessere Welt gibt und schon immer gegeben hat, als sie das eigensüchtige Weltbild dieser Politiker suggeriert.
Wenn unsere Produktionsform den Leistungsgedanken und den bekennend asozialen persönlichen Eigentums und Bereicherungsgedanken als motivierende Grundlage braucht, dann ist unser Land vielleicht eher krank an seiner Produktionsform, als an seinem Staat.

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Jede Regulierung, die ein Staat trifft und dazu eine gesetzliche Formel oder Formulierung erfindet ist im Grunde bloß eine Kampfdisziplin in der die ewig-ersten dann versuchen zu brillieren.
Man kann Gesetze machen, wie man will, um Benachteiligte zu fördern, am Ende fördert man doch immer nur die ewig ersten.
Das geht so weit, dass Frauenpolitik von Leuten gemacht wird, die vorher beliebige andere Ressorts innehatten, genau wie Behindertenpolitik und die sich dann beraten lassen von denen, die auf Unterdrückung und Marginalisierung von Behinderten spezialisiert waren.
Und die, vergleichsweise zum Schicksal der Betroffenen, attraktiven Stellen als Förderer der armen Benachteiligten reissen sich auch wieder die Besten in der Konkurrenz unter den Nagel.

Trotzalledem ist natürlich ein Wettbewerb in Fairness und Rücksichtnahme immer noch besser als in Selbstdurchsetzung. Es bleibt aber trotzdem ein Wettkampf, bei dem die Verlierer auf der Strecke bleiben. Wenn auch nicht so hart.
Wenn aber ein Benachteiligter in den Genuß einer Förderung kommt, wird sie ihm entweder schon von Amts wegen wieder weggenommen, indem sie irgendwodrauf angerechnet wird, oder, wenn sie ihm
finanziell nicht angerechnet werden kann, wird sie ihm moralisch angerechnet, damit er doch den sozialen Schaden davon hat und keine Freude. Man wirft selbst Psycho-Patienten vor, sie würden sich eine Art gemütllichen Urlaub machen auf Kosten der Gemeinschaft, während sie in Wirklichkeit zwecks Anpassung an die Gesellschaft unauffällig gefoltert werden.

Wenn man in eine Gruppe kommt, dann gibt es da meistens so eine Fett-Schicht, die irgendwie oben schwimmt, Leute die die verschiedenen Wettbewerbsdisziplinen am besten beherrschen und die formell oder informell andere ausschließen können. Leute, die selbstbewußt auftreten, die einen einschüchtern und sich mit denen die sie nicht einschüchtern können die Macht teilen. Und alles das im Namen höherer Ziele und Interessen. Meisten geht es um das Spiel: “Wer kriegt die Frauen”, oder die Macht, sie zu verteilen, oder wenn welches im Spiel ist, auch: “Wer kriegt das Geld.” Und die die dann das Spiel gewinnen sind gewöhnlich “Die Besten” der “Besten” aber ohne die geringste Spur von Authentizität oder Ehrlichkeit. Wenn Faschismus ist, die prächtigsten Nazis, wenn Militarismus ist, die besten Soldaten, wenn Frauenemanzipation ist, die besten Nachplapperer und spendabilitätsfähigsten und -bereiten Geldeinnehmer, wenn Soziologie oder Pädagogik angesagt sind, dann diejenigen, die sich am wenigsten genieren, den Verhaltensstil der anderen zu kritisieren, auch, wenn dieser der einzig mögliche authentische ist, anderen immer ein wenig zu nahe treten und gutmütige Leute die sich das gefallen lassen, rumdirigieren. Und in eine Sekte sind es die gewissenlosesten Nachplapperer des jeweiligen Propheten. Und überall sind es oft Leute, die Sachen haben, oder benutzen, die man nur für teures Geld bekommen kann. Ohne Auto, z.B. gehört man grundsätzlich nicht zur Fettschicht, es sei denn, die anderen haben auch alle keins. Na,ja, und die Leute, die sich überall anpassen als ob Gerechtigkeit und eine eigene Persönlichkeit und Verantwortlichkeit nur ein Witz wären. Die Nazis, die nach dem Kriege wieder in Amt und Würden strebten. Genau wie mit den Parteien heutzutage. Wenn das Volk endllich verstanden hat, dass ein Mindestlohn in seinem Interesse ist, plappern alle das nach, auch diejenigen, die noch garnicht begriffen haben, dass eine regulierte Wirtschaft funktionieren kann, obwohl sie keine Marktwirtschaft ist, die also nichtmal begreifen, was sie reden und heimlich glauben, dass es unmöglich ist.Trotzdem lügen sie es nach, um oben zu bleiben, diese gewisenlose Bande. Machiavelli, ja, auch so ein Wikipedia-Artikel.Usw....

Konsenens ist: Rückständige Regionen sollen gefördert werden. Aber wehe, sie haben einen Vorteil davon! Wenn das Leben im Osten billiger ist, warum ist man nicht froh darüber, und sagt: Na, wenigstens ein Vorteil für die armen Ossis! Statt dessen reduziert man ihre Renten, Sozial und Lohn -Niveaus. --- Wo doch eigentlich ganz klar ist, dass der Osten im Interesse der Gleichheit gefördert werden müßte!--- Mit dem einen Arm gibt man, und mit dem anderen nimmt man's zurück. Und beide Male spielt man sich als armes ausgeplündertes Opfer auf. Ganz zu schweigen davon, natürlich, dass man den reichen Ossis gibt und den armen Ossis nimmt. Das ist typisch für die Moral, in sowohl den großen, als auch den kleinen Strukturen unserer Gesellschaft. Vom Bundestag bis zum Stammtisch.

Oder Rederegeln auf Versammlungen: Die seit den runden Tischen und dem Ende der DDR und den Grünen so beliebten Rednerlisten auf irgendwelchen Partei-Meinungsbildungs-Versammlungen sind eigentlich ein kontraproduktives Prinzip, welches nicht zum Erfolg der besten Meinung führt, sondern zum Durchsetzen von Führungspersönlichkeiten. Argumente und Gegenargumente sind nun mal etwas, das logisch aufeinander folgt, und nicht dann, wenn man zufällig mit Reden dran ist. Durcheinanderbrüllen ist da immer noch produktiver, als Rednerlisten, bei denen Leute das Wort erhalten, wenn die Gelegenheit, das zu sagen, was sie hätten sagen müßen längst vorbei ist, wenn sie es womöglich schon wieder vergessen haben. Dann kommen Leute mit Führungshoffnungen, reservieren sich in regelmäßigen Abständen das Wort, um dann, wenn sie dran sind irgendwas zusammenhangloses, belangloses, aber möglichst mehrheitsfähiges zu sagen und Konkurrenten falsch zu zitieren. Das ist ätzend.

Was kann man für die Gesetzgebung daraus schließen?
Na, jedenfalls nicht, das zu akzeptieren, was ohnehin “nicht zu ändern” ist.

Disziplinen erfinden, in denen die Ersten die Letzten sind, oder Scheinkarrieren, mit denen man die heimlichen Vordrängler in den Sack locken und unschädlich machen kann. Oder so.
Damit den Friedlichen die Erde gehört. (Ich bin ja so friedlich Oh ja, so friedlich!)(--ich hoffe, ich habe mir genug Mühe gegeben, das Gegenteil zu beweisen, siehe “Terror”, damit man mir glaubt, dass ich wirklich friedlich bin.--)

Unter Voraussetzung der bestehenden Parteiengesetze kann eigentlich keine Partei nach oben kommen, die etwas an der Ungerechtigkeit ändern würde.
Eine angemessene Verhandlungs-Position müßte ja die Köpfe der verantwortlichen in dieser Gesellschaft fordern, genau, wie diese Verantwortlichen de facto die Köpfe der Armen fordern, wenn sie ungehorsam sind. Dann könnte man sich in der Mitte treffen: Niemand verliert seinen Kopf,aber dafür muß es allen gut gehen. Und alle müßen in Sicherheit leben. Wenn man aber keine entsprechende Gegenposition einnehmen kann, weil man dann als Verfassungsfeind aus dem Förderungssystem rausgeschmissen wird, kann man sich auch niemals in der Mitte treffen, sondern es bleibt immer bei dem, was ist. Und das ist genauso einseitig, wie das Wirtschaftssystem, wo wenigen Prozent der Leute mehr gehört, als es überhaupt gibt. Und den meisten weniger als nichts.Moralische Schulden, teils sogar finanzielle.
Man kann sich auch in seiner Partei nicht einfach zusammensetzen und Tacheles reden und beschließen. Nicht mal in der Kommunalpolitik. Man braucht Satzungen und Protokolle und innerparteiliche geheime Wahlen, selbst, wenn sich alle einig sind, wer was macht und all so einen Scheiß, der auch nicht geeignet ist, einen Haufen zusammenzuhalten, der dazu neigt, an inneren Abstoßungskräften auseinanderzuplatzen wie ein Neujahrskracher. Man ist verpflichtet, viel zu ernsthaft und viel zu weit unten hierarchische Verhältnisse in seiner Partei herzustellen. Obwohl das doch genau entgegen dem Prinzip einer antiautoritären Partei wäre. Mithin einer Partei, von der Gesellschaftsveränderung zu erwarten wäre. Wenn Leute, die eigentlich dringend ihre Meinungen miteinander austauschen müßten, in “oben” und “unten” eingeteilt werden, so dass sie das nicht mehr können, – wo soll denn das hinführen? Ich meine, man kann sich formlos mit Argumenten darüber einigen, wer das Theater für die bürgerlichen macht, aber wer dann so eine Position ausnutzt, um andere Meinungen zu unterdrücken, müßte eben rausfliegen. Wie soll man sich das Vertrauen der wählenden Staatsbürger verdienen, wenn man sich noch nicht einmal gegenseitig vertraut?

Ich würde dem Staat, also jetzt dem Euro-Verein überhaupt einfach verfassungsmäßig verbieten, Schulden zu machen. Dass der Staat als Urheber des Geldes Schulden macht, ist doch völlig absurd und eigentlich eine Form von Untreue, weil er damit Zinsen aus dem Staatsportemonaie grundlos an reiche Leute verschenkt. Das ist ja auch in Deutschland nicht nur ein bischen und in Griechenland offensichtlich mehr, als die Staatseinnahmen. Er kann's doch drucken oder durch Steuererhöhungen einziehen, wenn ihm die Inflation zu groß wird. Natürlich muß dazu alles, was mit Finanzen zu tun hat in dem ganzen Verein gemeinschaftlich geregelt werden. Nicht ungedingt gleich,man kann ja auch mal ein Mitglied fördern, aber in gemeinsamer Verantwortung und im Interesse zumindest so gleichwertiger Lebensverhältnisse, dass keine großen Wanderungsbewegungen losgetreten werden. Statt dass gerecht verteilt wird, kriegen durch das Staats-schulden-aufnehmen die armen Leute immer mehr Schulden bei den Reichen. Wenn der Staat sich in meinem, des Bürgers Namen Geld bei den Reichen leiht, dann habe ich, der Bürger Schulden bei den Reichen. Die ich am Ende auch noch mit meinen Grundrechten zahlen soll, wenn die Krise kommt. Wie kann jemand anderes in meinem Namen Schulden machen? Wenn ein Staat Schulden macht, ist das einfach nur politischer Betrug.

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Ein wichtiges Problem bei der bürgerlichen marktwirtschaftlichen Demokratie scheint mir die Korruption zu sein. Nicht die ungesetzliche Korruption, die natürlich auch, ein großes Problem ist, wo sie herrscht, sondern der systeminhärenten moralischen Korruption. Eigentlich soll es ja so sein, dass alle Bürger entsprechend ihren Interessen für die eine oder andere Partei oder Person stimmen, und dass diese Vertreter aller Bürger, dann untereinander verhandeln und abgewogene Entschlüsse im Interesse aller treffen.
Abgesehen davon, dass niemand den Verstand der Wähler kontrolliert und das was sie sich wünschen und für wichtig halten, ausser denen, die viel investieren können, um noch mehr im Rückfluss zu kassieren, (s.o.) hat dieses Modell den Nachteil, dass diese Methode die Gegensätze der Interessen zum Thema der Wahl macht und nicht, was bei einigem Verstand eigentlich alle für alle wollen sollten.
Autofahrer, die für 5E Spritsteuer stimmen,
Reiche, überhaupt, die für höhere Steuern stimmen,
Sonntagsspaziergänger, die für Wahlpflicht stimmen- (einschließlich der Möglichkeit “keine der genannten Parteien-aus Protest” anzukreuzen, aber hingehen-müssen)
Leute mit Vermögen, die gegen Arbeitsplätze stimmen. (an denen ihr “Geld” “arbeiten” kann) Und gegen grenzenloses Wirtschafts-Wachstum.
Leute, die für viel mehr Geld zur Unterstützung der Lebensverhältnisse in den armen Ländern stimmen (“Entwicklungshilfe”)
Arme Leute, die für staatliche Wissenschaftsförderung stimmen.
Beamte, die in einer ärmer werdeneden Gesellschaft für schlechtere Beamtenbesoldung stimmen, statt für Privatisierung öffentlicher Aufgaben, und weitgehender Abschaffung des Beamtenstatus.-Obwohl am Ende die Löhne dadurch viel mehr gesenkt werden. Was ja auch der Zweck der Veranstaltung ist. Obwohl die Gesellschaft bis jetzt eigentlich noch nicht mal ärmer wurde, nur die Lohnquote sank. Aber das Tortenstück der Arbeiter ist kleiner geworden, obwohl die Torte wuchs. Da muß man anders verteilen, wenn man an das Kapitalistenstück nun mal nicht ran kann, oder zu können glaubt.
Männer, die für Frauenrechte stimmen, Frauen, die für Männerrechte stimmen, Erwachsene die für Kinderrechte stimmen und Kinder, die für Erwachsenenrechte stimmen.
Tüchtige Gesunde Leute, die gegen die skandalöse Lebensqualität in Altersheimen stimmen. Für ganz viel finanziellen Einsatz, und das nicht immer nur für die großen Geldgullis, wie Apparatemedizin. Für die angemessene Verwirklichung des Rechts, die Gesellschaft auch zu stören, wenn man sich ärgert.
Leute, die keine “Drogen” und nur verschriebene Medikamente nehmen aber für Gerechtigkeit stimmen gegenüber denen, die es für besser halten, das auf eigene Verantwortung anders zu machen.
Raucher, die für Rauchverbot in öffentlichen Räumen stimmen,
Mehrheiten die für die Rechte von Minderheiten stimmen,
Bürger Europas, die gegen Grenzzäune stimmen,
Bürger der USA und ihrer reichen Verbündeten, die gegen Imperialistische Weltmanipulation stimmen. -was auch nichts nützt, wenn man sie belügt, und sie glauben, sie wären von Natur aus so reich und mächtig-

Letztenendes ist das alles mehr oder minder moralische Korruption, weil es eben moralische Korruption ist, nur an sich zu denken, wobei aber nur an sich zu denken eben grade das Prinzip des Interessenausgleichs in der Demokratie ist. Und nicht mal das funktioniert.

Das perverseste an der Sache ist dann, dass die Leute um ihre Unmoral ja eigentlich wissen, und dass dann Betrüger daherkommen und ihnen erzählen, sie müßten Opfer bringen für die Gemeinschaft.
Dass diese Opfer dann aber nicht für die Gemeinschaft verwendet werden, sondern von vorneherein nur ein Bereichterungstrick der Reichen und Mächtigen sind.
Damit haben dann die Unmoralischen Wähler auch noch ihre perfekte Ausrede, wenn es um Sachen geht, die wirklich gut wären.
Das Problem, die Wahrheit zu erkennen, ist damit eigentlich das Hauptproblem vor dem der Wähler in westlichen Demokratien heute steht. Auch, wenn er das normalerweise nicht weiß.

Mit Verschwörungsleugnern will ich nichts zu tun haben. Theorien von der Nichtexistenz einer Verschwörung qualifizieren diese Welt zu einem Ort, der des Menschen nicht würdig ist. Die Notwendigkeit der guten Verschwörung impliziert natürlich auch immer die Möglichkeit der bösen.

Wahlparadoxie:
Das Mißbrauchen und Kaputtmachen der Programmpunkte, die die Leute gewählt haben, scheint das bessere Geschäft zu sein, als das Befolgen.
Also kriegt der Wähler immer nicht nur nicht, sondern sogar das Gegenteil von dem, was er gewählt hat:
Die Regierung täuscht vor, dass sie das Gewählte tut, und erlässt wirkungslose Schein-Gesetze. Woraufhin in einigen Teilen der Gesellschaft eine Gegenreaktion entsteht.
So dass es am Ende nicht das Gewählte, wohl aber die Gegenreaktion, äh, das Gegenteil gibt.
Wie soll man in dieser paradoxen Situation wählen?
Wählt man das Gegenteil von dem, was man will, wird es langsam schlechter,
wählt man was man will, wird es schnell schlechter.
Wählt man das Gegenteil von dem, was man will, kann man sich in den Arsch beissen, wenn man es kriegt,
Wählt man was man will, kann man sich in den Arsch beissen, weil man es nicht kriegt.

Ein schwer lösbares, sozusagen dialektisches Problem. Ich weiß noch nicht, was ich in paar Monaten wähle. Das Gegenteil nicht, das ist mir zu doof. Aber den parlamentarischen Kompromiss zum “Terror”? Wer ist das? Kompromissloser Frieden? Wahrscheinlich.



Das Problem des viel zu großen Staates: Normale Leute sind durchaus in der Lage, zu beurteilen, ob es gerecht ist, dass einer zwanzig, oder hundertmal soviel Einkommen hat, wie ein anderer, oder nicht. Normale Leute sind noch in der Lage in ihrer Kirche von so einer Art kommunistischer Gesellschaft zu träumen. Sie können Rechtsprinzipien begreifen, wie Gleichheit an Rechten und Chancen von der Geburt an, Verursacherprinzip und vieles andere mehr. Und sie wissen Bescheid in dem Bereich in dem sie sich täglich bewegen. Die Menschen haben durchaus politische Vorstellungen.

Wenn sie sich aber dann für irgendein Amt wählen lassen, können sie alle diese Dinge in den Müll schmeißen. Im besten Falle, wenn sie gewählt werden, werden sie Verwaltungsbeamten des bestehenden Systems, an dem irgendwas zu ändern, sie nicht die geringste Möglichkeiten haben. Das ist nämlich schon alles festgeschrieben oder verboten. "Wenn ich König von Deutschland wär"- Fragen sind sehr beliebt. Nur, wenn sie sich dann wählen lassen, werden sie nicht König, sondern sie werden erst richtig zu den Dienern ihrer politischen Gegner. De facto kann ein Stadtrat einer Minderheitspartei überhaupt nichts entscheiden. Jedenfalls nicht aufgrund der Macht, die ihm per Wahl verliehen wurde. Sondern, wenn überhaupt, nur durch Gnade der Regierungspartei, die sich damit überfordert sieht, alle Verwaltungsarbeit alleine zu machen.


Transformationskonzepte:

Am Ende hilft nur eins: Der Klassenkampf kann nicht durch irgendwelche Vertreter geführt werden, sondern kann nur als Vollkontaktkampf zwischen Mensch und Mensch geführt werden. Wenn ich nicht fähig und bereit bin, meinem Mitmenschen ggf. persönlich zu sagen, dass er ein Arschloch ist, und warum, kann ich das Wählen letztenendes auch vergessen. Denn das dumpfe Gebrodel der Seelen ist es, was am Ende entscheidet, wer gewählt wird, welches Gesetz richtig erscheint, in der Iudikative im Gutachten mitentscheidet, wer welches Recht bekommt, und in der Executive, ob etwas pro Forma oder mit bitterem Ernst verfolgt wird. Dieses dumme dumpfe Gebrodel ist am Ende die Essenz der Macht. Und da rühren schon ein Haufen anderer Kochlöffel drin rum. Also Nahkampf lernen, und nicht alleine kommen, damit man sich notfalls verteidigen kann. Wer seinen Mann nicht stehen kann, muß um sein Recht betteln. Das ist auch für die anderen nicht gut.


Und für die die oben sind, bzw. insoweit einer oben ist:
Ein knallhartes konfrontatives Erziehungs und Erwachsenen-Förderungskonzept kann einfach nicht funktionieren, sondern nur Protest hervorrufen.
Also so, Strafgericht, und das wars. Vielmehr brauchen wir ein kommunikatives Konzept, in dem das Strafgericht das schlimmste ist, was einem passieren kann und somit eher das Recht des Angeklagten ist als das der anderen.
Es ist doch auch einfach nicht wahr, dass es gerecht ist, jemand, wie den Romanhelden Winnetou wegen Mordes lebenslänglich einzusperren, nur weil er den Tatbestand erfüllt. Man muß mit dem Mann doch erst mal reden.
In gewisser Weise ist er doch einer der besten. Vielleicht kann man ihn in irgendeiner Armee gebrauchen, oder an irgendeiner Geheimdienst-Front. Man muß sich halt über die Ziele und die Strategien besprechen. Und die Rolle des einzelnen darin.

Selbstbestimmung:
Einerseits können wir nicht alles selbst bestimmen, sondern wir müssen auch mal respektieren, was sich unsere Mitmenschen von uns wünschen.
Der Dienst am Mitmenschen muß nichts tagesausfüllendes sein, aber gelegentlich ist er auch ein ureigenes natürliches menschliches Bedürfnis.
Der Wunsch nach Selbstbestimmung ist also nicht der Wunsch immer alles selbst zu bestimmen.

Andererseits ist völlige Fremdbestimmung falls man sie denn überleben kann, eine ständige Qual.
Der Mensch ist irgendwie in seiner Denke ein zielorientiertes Wesen. Wenn es aber vor Fremdbestimmung nicht mehr möglich ist, irgendein Ziel zu verfolgen, weil man ständig abbrechen muß, dann macht das aggressiv. Und wenn es nur das Ziel war, besonders gut zu dienen und dafür Strafen zu vermeiden.
Nun leben wir in einer Gesellschaft, die uns nicht nur bestimmte Würde anbietet, sondern auch von uns erwartet, dass wir diese Würde aus Verantwortung annehmen, auch wenn es nachteilig ist. („Wer sich nicht wehrt lebt verkehrt“ , „Geschlossene Front wahren“, sich etwas nicht bieten lassen, solidarisch sein, die Schwächeren verteidigen, „Zivilcourage“, wählen gehen, kein Feigling sein, der auf seine Rechte verzichtet, usw.) Und es ist für die Partnersuche nicht besonders vorteilhaft, auf alle diese Dinge zu verzichten, wenn man als besonders prächtiges männliches Geschöpf die weiblichen Wesen beeindrucken möchte. Autonomie ist Trumpf.Ob man nun Frauen beeindrucken möchte, oder als Frau ohne Fremdbestimmung den beeindruckendsten aussuchen.

Selbstbestimmung ist also einerseits notwendig, andererseits braucht die gesellschaftliche Produktion möglichst viel Fremdbestimmung, wenn nicht grade eher ein Generalstreik angesagt ist.

Wie vereinigt man also Fremdbestimmung mit Selbstbestimmung in besonders befriedigender Weise einerseits und besonders produktiver Weise andererseits?

Indem man laufende Bestrebungen nicht unterbricht, d.h. optimalerweise durch eine kontinuierliche Karriere.

Wer eine lange Ausbildung gemacht hat, ist frustriert, wenn er sie in die Tonne kloppen und was neues anfangen muss, selbst wenn er unverdientermaßen gut bezahlt wird.
Immer in derselben Firma arbeiten und jedes Jahr ein Gehaltszuschlag.
Schule, Arbeit, Auto, Frau, Haus, Kinder, Aktien, Enkelkinder und ein großer Apfelbaum im Garten...

Aber nicht: Mal arbeiten, und dann mal wieder alleine rumhocken und eigene Bestrebungen entwickeln, denen dann regelmäßig die Spitze abgebrochen wird, weil man grade mal wieder Arbeit hat, der auch regelmäßig die Spitze abgebrochen wird.
Zum Beispiel, weil man arbeiten kann, soviel man will, aber niemals den Hauch einer Chance hat, den persönlichen Konkurrenten damit zu überflügeln. Und einem das regelmäßig gesagt wird.
Und man sowieso regelmäßig gefeuert wird, weil die Arbeit sowieso nur prekär ist.

Elektronikentwickler: -vom ersten Blinklicht über das Radio, die CMOS-Technik, das Funkgerät, Mikrokontroller, bis hin zu eigentlich allem, was nicht zu komplex ist, um es alleine zu erfinden.--Das ist eine große Karriere, wenn auch keine soziale.--

Ein Argument gegen die Revolution---aber auch gegen den Neoliberalismus.


Dies sind nur Lösungen für das kooperierende Segment der Gesellschaft. Das nichtkooperierende Segment hat auch Rechte, sogar erst recht und kann nicht einfach ignoriert, oder gewaltsam entfernt werden.

Gefährder:
Ja, aber, hieß es dann, wer Leben gefährdet...Jede Schwelle war ein willkürlicher und sinnloser Punkt in einem mehrdimensionalen Kontinuum. Aber es wurde so getan, als könnte damit Sicherheit hergestellt werden. Ja, gut, einige einzelne Leute konnte man ausschalten. Dadurch änderte sich aber überhaupt nichts. Aber insgesamt wurde alles im Lande immer militanter. Und Militanz heißt Gewalt gegen Menschen. Grade gegen die für die Gesellschaft so wichtigen Gewaltgegner und deren dialektische Praktiker, die Gegengewaltler. Und
es sind nicht die anderen, die „Monster“ die man meinte unterscheiden zu können, die dem zum Opfer fallen. Und auch in einer Tropfsteinhöhle wachsen Stalagmiten und Stalagtiten irgendwann zusammen. Und dann ist Krieg. Es tropft nicht mehr, es fließt, denn die Verbindung ist geschaffen. Denn die Säule der Renitenz von oben wächst immer spiegelbildlich zur Säule der Militanz von unten. Nazis können niemand integrieren, der unter ihnen steht. Sie wollten es wohl, aber kaum jemand, der was taugt, macht das im Ernst mit. Also wechseln die Leute, die ungefragten und dadurch entwürdigten Nazi-Schützlinge ins andere Lager, - als Tropfstein der Renitenz von oben der Nazi-Militanz entgegen.


Nazikriminalität als Notstands-Handlung dargestellt, das ist Selbstbetrug, von Leuten, gerne gewalttätig sein wollen. „Blauer Dunst“, wie Kant gesagt hätte: Nikotin-Süchtige tarnen sich als vernünftige, kultivierte Menschen.


Und, auch wenn es theoretisch Gemeinsamkeiten zwischen rechten und linken Randexistenzen gibt. Sie haben ein abweichendes Verhältnis zur Gewalt. Aber es ist eine Lüge, dass das das gleiche wäre. Das es nicht das gleiche ist, sieht man schon daran, wie gerne diese Extremismustheorie von rechts benutz wird. Rechte haben keinen Respekt vor der Würde. Ausser vor der Würde von Leuten, deren Würde Gehorsam ist, Gehorsam gegenüber rechts natürlich.
Linke freuen sich, dass man Würde besitzt, wenn man ihnen widerspricht. Es ist nicht dasselbe.

Abschieben von Verantwortung

Im Kampf der Bürokratie gegen den Bürger ist der Computer ungefähr das, was das Maschinengewehr in der Geschichte der Kriegsführung war: Eine neue Möglichkeit, ohne viel Aufwand unheimlich viele Leute niederzumachen. Der Drucker rotzt massenhaft Formulare raus und der Bürger kann die im Einzelschussverfahren mit dem Kuli ausfüllen. Oder bei Bedarf auch Bescheide. Oder Ladungen.
Ein Abschieben von Verantwortung für immer mehr nicht funktionierende Zusammenarbeit vom Politiker auf den Bürger. Er hat ja keinen Antrag gestellt....



Abschieben von Verantwortung vom Politiker -nach irgendwo(gottheiten des Neoliberalismus)- findet man auch im Vorgang der Privatisierung von öffentlichen Institutionen: Wasser und Stromnetze, sogar Abwassernetze, Kommunikationsnetze, Verkehr, Entsorgung, Bäder, was auch immer.

Es ist nun mal so: Politiker werden zu dem einzigen Zweck gewählt, Verantwortung zu tragen. --- Aber, je mehr sie das wirklich tun, desto weniger Chancen haben sie, gewählt zu werden.

Über all die Dinge die verkauft sind, hat die Politik ja nichts mehr zu bestimmen und der Politiker sagt: Da können wir nichts für, diese Entscheidung liegt nicht in unserer Hand.

Hat er die Daseinsvorsorge aber nicht verkauft, dann gibt's Leute, die das Wasser schlecht, den Strom teuer die Gebühren zu hoch und die Strassen kaputt finden. Mit Recht, oder Unrecht. Und alles das könnte der Politiker anders entscheiden, aber sich dafür mit anderen Interessen anlegen. Wenn einer für alles verantworlich ist, ist immer ein Teil der Leute gegen ihn, egal wie er's macht.

Eine Liste all der Dinge, die einen davon abhalten können, etwas zu tun:

1.) Also, z.B.: Wenn man sich grade vorgenommen hat, etwas zu tun, und jemand den es garnichts angeht mischt sich ein und versucht einen unter Druck zu setzen, das zu tun, was man sich (ohne sein Wissen (?)) grade vorgenommen hatte. Dann ist man natürlich provoziert, das Gegenteil zu tun, also doch zu unterlassen, was man sich eigentlich vorgenommen hatte. Man wir also immer von genau dem abgehalten, was man grade tun wollte.

2.)Müdigkeitsanfälle

3.)Krankheiten

4.)usw.

Die Discussion um Vergewaltigungen, jetzt wieder Lohfink, krankt daran, dass bei dieser Discussion viele Interessen im Spiel sind, die aber nicht benannt werden, sondern hinterm Berg gehalten werden.
Apropos:Lohfink komplementiert mit Roger Willemsens Äusserungen über Klum. Von dem Lohfink-Video konnte ich nur ein 28sec-Fragment im Internet ergattern. Sie sagt da zwar "hört auf", also "nein" aber es juckt mich in den Fingern mindestens 5 verschieden Rahmenerzählungen zu diesem Fragment zu verfassen. Hab nur keine Zeit. Das wahrscheinlichste ist vielleicht, dass es heißt, die beiden Typen möchten doch allmählich mal mit ihrem Fick zum Ende kommen und es mit dem Wilde-Mann-Theater nicht übertreiben. Bei einem so kurzen Fragment ist aber auch die Hypothese "Anfeuerung" denkbar, aber weniger wahrscheinlich, da in der betreffenden Sekunde Anfeuerung grade eher weniger nötig, ziemlich verwegen erscheint. Oder aber auch ein bescheidenes Betteln nach bereits erfolgter übermächtiger ganz und gar unfreiwilliger irgendwie gewaltsamer Unterwerfung. Naheliegend ist auch, dass Lohfink über den Kontext der Veröffentlichung empört gewesen sein könnte... "Moslembrüder schänden Konsumpüppchen", oder so. Wo doch letzteres wohl ihre Arbeit ist, könnte sie sich (ihr Bild, oder auch sich selbst)nachträglich schwer mißbraucht und in diesem Sinne vergewaltigt gefühlt haben. Würde ich mich festlegen angesichts eines solchen Fragments, würde ich mehr über mich sagen, als über den Fall. Wer sich eine Meinung über sowas bildet, sollte immer darauf achten, dass der Rahmen/Kontext in dem der Fall beurteilt wird, genauso strengen Überprüfungs-Kriterien genügen muß, wie die anderen Beurteilungsgrundlagen und nicht etwa einfach pauschal behauptet oder kritiklos übernommen wird. Das ist natürlich das fatale an so einer öffentlichen Discussion: Die bilden sich eine Meinung, nur nach Vorgaben von anderen und verlangen dann unsinnige rechtliche Konsequenzen.

Versuch einer Auflistung von Befangenheits/Fehler-Faktoren bei der Beurteilung von fraglichen Vergewaltigungen:

Wenn die einen Männer Frauen vergewaltigen (dürfen/können) kommen die anderen zu kurz, die das nicht können. Argumente, mit denen man sich selbst im Zaume zu halten meint, werden dann natürlich auch auf andere angewendet, um die eigene soziale Impotenz zu verbergen.

Das Vergewaltigungsstrafrecht mit den extremen Strafen stammt aus einer Zeit, in der Vergewaltigungen Folgen hatten, die es heute normalerweise überhaupt nicht mehr gibt: Schwangerschaften, Verlust der "Jungfräulichkeit"(= Heiratsfähigkeit) ein Zusammenhang, in dem eine Vergewaltigung so eine Art Kastration der Frau bedeutete. Die, die gerne weniger Möglichkeiten für freien Sex wollen, also die Verschärfer greifen da auf bereits geleistete Propagandaarbeit von Jahrhunderten zurück. (Beispiel für diese Methode: Genau, wie man die Linke Partei mit dem Thema DDR gerne platt macht, weil es einfach praktisch ist, auf Jahrzehnte von Propagandaarbeit gegen selbige zurückzugreifen, mit denen man unzählige Köpfe bereits zementiert und zu bloßen Reaktoren ohne eigenes Denken gemacht hat.)
Interessenverbände missbrauchen vergangene Propaganda, die heute gar nicht mehr wirklich vertretbar wäre. Aber sie ist ja noch in den Köpfen.
Eine Sonderstellung sexuell bedingter Gewalt ist heute eigentlich nur noch berechtigt, weil die Versuchung zu dieser Straftat besonders groß ist. Kein anderes Gut, wie ficken können, von solchem Wert, wäre so ungeschützt einfach fast überall greifbar. Man kann zwar auch viele andere Verbrechen begehen, aber diese sind zunächst mal nicht von sich aus geil.

Nicht immer ist die Frau in der Liebe eine Göttin, auch wenn manche Frauen meinen, es dürfe nur solchen Sex geben. Manchmal ist eine Frau auch nur eine Dienerin. Wenn es der guten Sache oder einem ehrenwerten Willensträger dient, ist das keine Schande. Ohnehin geht gegenseitige Göttlichkeit auf die Dauer nicht. Man erkennt doch auch die Niedrigkeiten aneinander, nicht nur den Edelmut und das Schöne, Wunderbare. Irgendwann muß das Thema dann mal auf den Tisch. Mag sein, dass die, die es noch vor sich haben schwer verstehen können, wie die denken, die das schon mal durchgemacht haben oder darin unvollendet steckengeblieben sind. Problematisch ist, dass oft vorkommt, dass die weniger Selbsterfahrenen dann aller Welt zwangsweise saubere Liebe verordnen wollen.
Daneben gibt es auch noch Sex-Arbeit. Seit wann muß Arbeit immer und in jedem Moment ein Vergnügen sein? Schön, wenn, - und wenn nicht, muß es Grenzen der Ausbeutung geben, aber es gibt eben auch Regeln der Kunst, die manchmal eben auch widerwillig befolgt werden müßen. Muß man bedenken.

Um es jemand richtig zu besorgen--so wohltuend das auch mitunter sein mag, es richtig besorgt zu bekommen bzw. bekommen zu haben--- muß man die betreffende Person unter Kontrolle bekommen und eine Zeitlang unter Kontrolle behalten. Damit man ihr was Gutes tun kann. Da man sie liebt und ihr deshalb was Gutes tun möchte. (Es jemandem besorgen: also die durch Sex-mangel oder Liebesmangel entartete Persönlichkeit eine/r/s anderen wieder herrichten, also z.B. jemanden dazu zu bringen, wie ein Rohrspatz zu schimpfen, bis er/sie merkt, dass es übertrieben und sowieso völlig sinnlos ist, und er/sie überhaupt nur so wütend war, weil er/sie nicht beachtet wurde, dass aber das Schimpfen längst angefangen hat, Spass zu machen. Oder auch das physische Lustgefühl des Orgasmus mehr oder minder gegen Ihren/seinen Willen zu erzeugen, bis sie/er plötzlich merkt, dass sie/er garnicht mehr böse ist und das heimliche Gefühl, gar nicht begehrt zu werden, durch Verweigerung selbst verursacht zu hatte. Besorgen-also bekehrende Gewalt. Die Idee ist gut, aber wenn sie von Leuten ausgeführt wird, die überhaupt keine Ahnung vom geistigen Universum des anderen Menschen haben, und nicht mal einen richtigen Schwanz, und das erforderliche Selbstbewußtsein, um nicht im entscheidenden Moment schwach zu weden, resultiert der Versuch natürlich nur in einer traurigen Erniedrigung des Opfers.
Aber der Versuch muss nicht von vorheherein so böse und strafwürdig sein.


Das Bestreben derer, die Macht über junge Frauen haben, z.B. Eltern, diese Macht nicht zu verlieren, da sich die Macht ja nur über den Willen der Frauen erstreckt, was mit Vergewaltigungen unterlaufen werden kann. Motto: "Niemand nimmt mir meine Sklavin weg, ohne zu fragen oder zu bezahlen."
Frauen, die eigentlich von einem eindrucksvollen Mann überzeugt wurden, ihren "Herrn" zu wechseln können mit formalen Argumenten vom alten Herrn (oder dessen Agentinnen) überredet werden, eine Vergewaltigung anzuzeigen, obwohl sie eigentlich eher nur befreit wurden und sich auch so fühlten.


Alles kloppt sich um die Frauen (bzw. um a n d e r e Frauen) ohne wirklich daran interessiert zu sein, was sich diese selber wünschen. Weiblicher Sex ist sehr wertvoll. Nicht nur für Männer, die ihn genießen wollen, sondern auch für Frauen, die sich selbst in eine Ehe oder beziehung verkaufen wollen, oder für dritte, die Geschäfte mit der Sexualität (anderer) Frauen machen wollen. Sei es durch Vermittlung oder durch Menschenhandel mit Sklavinnen.

Frauen kommen durch die Möglichkeit mit ihrem eigenen Sex zu handeln in eine ungerechte Überlegenheit gegenüber allen Männern, die potentielle Kunden sind. Dagegen braucht es eine Gegengewicht. Ich rede jetzt vom Normalfall der Beziehungseingehung, nicht vom Barverkauf, dessen Preise offen genannt werden und daher kein Betrug sind.

Eltern möchten die Macht über ihre Töchter behalten,
Elterninteressenvertretungen, wie verschiedene Religionen bestehen auf bestimmten geordneten Wegen des Sexhandels, die aber keineswegs von der Sache her so alternativlos sind, wie den Gläubigen gerne gepredigt wird.
Frauengruppen-Anführerinnen möchten Macht über andere Frauen haben,

Die Darstellung/Performierung einer Vergewaltigung muß nicht unbedingt etwas schlechtes sein. Es gibt einen "Markt" Es gibt berechtigte Bedürfnisse, sich so etwas anzusehen. Es gibt auch berechtigte Bedürfnisse, sich Rächer-Western, wie Django anzugucken. Also muß es auch irgendwie performiert werden, ohne jemandem Unrecht zu tun. Beziehungsweise jedenfalls, ohne jemanden unbefriedet zurückzulassen, aber auch, ohne dritte in den Zustand ständiger Angst und Schutzlosigkeit zu versetzen. Wobei natürlich wieder falsche Schuldzuweisungen gegen denjenigen zu befürchten sind, der sich am wenigsten gegen die Interessen (s.o.) der anderen wehren kann. Die Behauptung, dass ein Vergewaltiger niemals Django wäre, sondern immer nur so ein mexikanischer Räuber-Bandit, behinhaltet, dass Frauen niemals als Banditinnen in Erscheinung treten könnten, was falsch ist.

Klopft man an die Brust eines großen Helden, so klingt es zumeist hohl. Kein Wunder, die Kerle sind ja aus Bronze. Und wenn er dann richtig gute Qualität ist, dann klingt er erhaben, wie ein tibetanischer Tempel-Gong, aber die Mehrzahl der Machwerke, die derzeit im Umlauf sind, scheppern eher, wie billiges Plastikspielzeug. Frauen: Wollt ihr denn nur, dass eure Männer klein und verächtlich sind, oder dürfen sie auch mal groß und schön sein? Ich jedenfalls möchte lieber klingen, wie ein großer Gong mit 7 Obertönen.

In den üblichen Discussionsbeiträgen werden die Sachen die bewiesen werden sollen bereits vorausgesetzt. Dass eine Vergew. stattgefunden hat, wenn es um die Kriterien gehen soll, anhand derer eine diagnostiziert werden könnte.
Sätze wie: "Die Kerle kommen vor Gericht davon" beinhalten so eine Behauptung ja wohl. Wenn nämlich keine war, dann ist es ja richtig, dass sie "davon kommen", vielleicht nicht mal genug. Man geht also davon aus, dass eine Vergew. stattgefunden hat. Als ob ein Richter, der zu der Ansicht gelangt, dass eine eklatante V. stattgefunden hat, den betreffenden "Kerl" davonkommen ließe. Wer glaubt das denn?
Auch Strafgesetze über Vergewaltigung müßen sich eben nach den allgemeinen Prinzipien des Strafrechts richten. Der Angeklagte muß Verschulden haben, und es dürfen keine Zweifel daran bestehen, die Strafen müßen dem Verschulden angemessen sein, usw. usw.

Kommt man mit einem Argument, dass die Menschen, die man erlebt hat,ganz anders gewesen wären, dann kommen plötzlich dogmatische Lehrsätze: Keine Frau würde soetwas wollen, Kinder mögen soetwas nicht usw. usw. alles bloße Behauptungen, oder sogar schlicht gelogen. Natürlich gibt es dann auch irgendwelche "Wissenschaftler" die diese Behauptungen mit irgendwelchen Zahlen unterlegen. Die mit wissenschaftlich haarsträubenden Methoden berechnet wurden.


Wenn ein Mensch sein Inneres nach außen wendet, hat er es dann “veräußert”?

Gehört es ihm dann nicht mehr?

Ist also jegliche Kommunikation entweder Lüge oder Selbstenteignung?

Ist es teuer, über sich Auskunft zu geben und kann vielleicht sogar zu teuer werden, um es noch zu tun?

Einen Link, der den aktuellen Verlauf der Frontlinien anzeigt, an denen ich kämpfen:

Zum Beispiel heute/diese Woche/ these last days: 1.Getting a clean orgasm, without anybody seriously beeing able to claim, that on purpose, he/she had disturbed me and spoilt it. That sounds easy, but in reality, it depends on the the league of your enemys.

2.Getting up early not every, but most of the days-just like I planned it. Whithout anybody having forced me to. That's a thing they want to prevent me from too.--though they say the opposite-- That sounds easy, but in reality, it depends on the quality, the league of your enemys.

3.Not to eat too much. Without intentionally beeing made too poor or to diseased to do it. That sounds easy, but in reality, it depends on the league of your enemys. You know what it's like with wishes. They are boomerangs they wanna catch you with.

4. Having a long and happy life.

Normale Menschen antworten darauf, man müße eben die Verantwortung für sich selbst übernehmen. Ich sage dazu: Es ist tatsächlich möglich, einem Menschen die Verantwortung für diese Dinge gewaltsam abzunehmen, ohne, dass er es auch nur beweisen kann. Und: see you later. Jemand der diese Antwort gibt, kämpft nämlich sicher nicht in meiner Liga. Aber er kann vielleicht später in selbige hineinwachsen. Wer weiß?

Nachtrag:Punkt 1 mal wieder abgehakt.Aber es wird immer wieder aktuell.

Punkt 2: Ich habe wohl grade seit über 2 Wochen die Grippe und muß deshalb dauernd schlafen.

Allerdings ist das die erste Schlaf-Grippe meines Lebens. --es hat Monate gedauert--

Punkt 3: Da ich dauernd schlafen muß, kann ich auch nicht mit dem Diätschrank voran kommen.

Das wiederum ist aber der Starttermin für die nächste koordinierte Abnehmbemühung.

5. Alles irgendwie geschafft kriegen.

Ich kann einfach nicht alles schaffen. Alleine der Haushalt wäre in der Lage meine Kräfte komplett

zu verschlingen. Soviel ich auch leiste-ich bleibe immer ein “Versager”, weil immer und ewig ein Berg unerledigte

Arbeit gegen mich zeugen wird, während das gemachte schon am Tag danach zur Normalität zählt, oder wieder kaputt geht. Ganz abgesehen

von der täglichen Bändigung des Chaos, die sowieso normal ist aber schon mal den Grundstock meiner Zeit auffrisst.

Und der hoffnungslose Versuch einmal ein bischen was motivierendes mitreissendes im Fernsehen zu sehen.

Grundsätzlich wird dort nicht mehr geleistet als der Hoffnungs-erhaltungs-level. (Hoffnung auf besseres Programm.)

Mit dieser Motivationslage komme ich natürlich erst recht nicht voran. Wer arbeitet schon gerne für umsonst?

6. Nach wie vor: Gegen maßlose Müdigkeit ankämpfen oder genauer gesagt, zu versuchen, deren Ursachen zu eliminieren.
Vergiftung mit Beruhigungsmitteln vermutlich. Aber in welchem Lebensmittel etc. sind sie drin? Ich kann doch nicht auf alles verzichten!

Ich würde gerne einen neuen Terminus einführen: “Kultur auf der Abbaustufe”
Das ist der Zustand, in dem uns Kultur und Wissenschaft in den Massenmedien normalerweise dargeboten werden:
Deutsche Schlagersänger erzählen in ihren Liedern das, was sie von dem verstanden haben, was andere, richtige Künstler oder Philosphen gemacht haben.
Wir kriegen immer nur den Reim serviert, den sich irgendwelche unintellektuellen Journalisten oder zweitrangige Künstler über die wahren sensationellen Neuheiten gemacht haben.
Es ist so, als ob man in einem Bus ohne Fenster sight seeing fährt und jemand fürchterlich dummes und unsensibles erkärt einem, was es zu sehen gäbe, wenn der Bus denn Fenster hätte.
Sicher gibt es auch ein paar kleine Gucklöcher nach draussen, aber meist grade da, wo man grade nicht ist. Ansonsten: Abbaustufe.

Writing the daily news from Wankaland: About the institutions and the constitution of that country, how the social life goes on there, about justice and religion.... What God is looking like here ... You can't imagine!
-d.h.: nicht immer nur wegstecken, mitunter macht auch mal eine kleine ungenierte Provokation richtig Spass. Siehe auch unten apropos “penisches Gesetzbuch”. -

Das HartzIV Paradigma, die guten Eltern , der Bumerang und der Größenwahn. ----nach “Statements” verlegt.

Apropos es ist mal wieder Schützen-Fest:

Erst kommt das Haben, dann kommt das Schützen. --- Aber zuallererst kommt das Wegnehmen ---“ Trifft meine Gefühle gegenüber diesem „Brauchtum“ eigentlich ziemlich gut. Es ist eine Interessenvertretung und Verherrlichung der Besitzenden ---und übrigens zugleich ein getarntes Zugriffsinstrument der älteren Generation auf die jüngere.

Und: Wenn einer in die Pfützen scheeßt, dann ist wohl wieder Schützen-Fest. ...

Einen Kommentar zum Grundgesetz schreiben, nach Paragrafen geordnet.

Es ist ein wenig wie bei der Bibel und dem Koran: Die Interpretation macht den Unterschied zwischen Mittelalter und dem Zeitalter der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen. Bedeutungsvolle Wörter werden mit der Zeit verbraucht und abgeschliffen, oft auch vorsätzlich, oder sie überleben sich einfach, deshalb müßen diese Bücher immer wieder neu erklärt werden.

Einen Abschnitt der Website, der sich schwerpunktmäßig nur mit reinen Fakten beschäftigt und die Schlüsse, die ich daraus ziehe, nur kurz andeutet. (Wie das zum Beispiel mit dem Haloperidol in der Psychiatrie war. Woraus dann jeder selbst den Schluß ziehen kann, dass das Zeug immer wieder als Foltermittel benutzt werden wird, solange es überhaupt noch für irgendeine Indikation zugelassen ist. Weil die angebliche Nutz-Wirkung überhaupt nur auf Folter beruht. Wen wundert das, wenn man daran denkt, dass die Psychiatrie damals sogar Elektroschocks verwendet hat.Auch Schlafentzug. Der Werkzeugkasten von Folter-Regimen und Psychiatrie stimmt weitgehend überein. Anpassung von “Realitäts”-Leugnern durch Folter = Gesundheit. Peinlich, aber mehr hatten die meisten Ärzte damals nicht im Kopf.) Wenn ich erstmal genug solche Informationen angehäuft habe, also einfach, wie's war, werden auch andere meine Schlüsse begreifen können. Ich fürchte allerdings, dass das jede Meng Ärger geben wird.

Während die Psychologie zu Freuds Zeiten einst die frohe Botschaft an alle Unangepassten war, dass die Gesellschaft bereit war, mit ihnen zu verhandeln, ist sie in den Händen von “Anstalten” schnell zu einem Alibi für dieselbe Repression wie seit eh und je verkommen. Schlimmer noch: Zu einem Deckmäntelchen.

Gedanken zur Schuldtheorie/gesellschaftlichen Moral.--verlegt nach Statements

Man könnte mir natürlich vorwerfen, wo ich mich doch über Stalking und Überwachung meiner Person beschwere, dass es korrupt sei, mich andererseits von diesen Leuten beliefern zu lassen: Mit “zufälligen” Sperrmüllfunden von genau dem was ich grade in meiner Wohnung gesagt habe, dass ich's brauche, oder mit “zufälligen” Sonderangeboten bei Plus oder ebay* von genau dem, was ich grade brauche. Ja, sicher normalerweise nehme ich solche Sachen aus dem Spermüll mit, oder kaufe sie, wenn es mir nicht als besonderes Sicherheitsrisiko erscheint. Manchmal denke ich sogar, dass das auch so eine Art Friedensangebote sind. Zugleich ist es aber auch wieder ein heimliches subversives Eindringen in meine Sphäre, bzw. ein Geständnis dieses Eingedrungen-Seins, welches ich auf keinen Fall durch Kollaboration anerkennen dürfte. Trotzdem kaufe ich solche Dinge, oder nehme sie vom Sperrmüll mit. Wieso? Na, ja, denken Sie mal die Alternative: Ich kann ja nicht erkennen, welcher Fund wirklich ein Zufall ist und welcher mir unter der Hand zugeschoben wurde. Da ich das nicht erkennen kann, dürfte ich also überhaupt nichts mehr von Müll mitnehmen, das meine Bedürfnisse genau trifft und sowas auch nicht mehr im Laden kaufen. Das ist noch schwerer, als die Nachrichten zu boykottieren, weil sie manipulativ sind. Es wäre also ein weiterer heftiger Nachteil für mich aufgrund des Bruchs meiner Privatsphäre. Genau das ist der Grund, weshalb ich denen, die mir etwas auf diese Weise liefern, auch nichts schuldig bin. Das schützt aber natürlich nicht vor der Verleumdung, dass ich korrupt wäre und Vorteile annähme. Deshalb schreibe ich das mal hier. Ich fürchte nur, man wird mich verurteilen, ohne vorher diese Seite zu lesen.

* Das (bzw. die falschen ebay-Konkurrenzbieter) erklärt übrigens auch, dass eine zeitlang notorisch “Schnapszahlen” als mein Kontostand erschienen sind, bis ich andere Leute darauf aufmerksam gemacht habe. Dann hat es aufgehört.

Alles, was ich über Sexualität weiß, also vor allem männliche. Ein dickes Werk mit vielen Kapiteln. Es scheint eine Menge Unwissenheit in diesem Bereich zu existieren und eigentlich gibt es gar keine direkten Informationsquellen darüber, nur einen Haufen Gemauschel, aus dem Jung-Frau sich selber alles zusammenreimen kann, --was meistens in die Hose geht.--

Es fängt damit an, was Sex für einen Mann bedeutet: Drogensucht. Drogensucht nach seinen eigenen Drogen, den Endorphinen oder wie das Zeug heißt, das beim Sex im Gehirn einen Rausch erzeugt.

Da es seine eigenen Drogen sind, braucht er im Prinzip auch niemand anderes dazu.

Aber der Mensch wird auch durch indirekte Stimuli an die Gesellschaft angepasst. Und wie bei Pavlovs Hund der Speichel läuft, wenn die Glocke klingelt, so ist der Mann am Ende geil auf die Frau. Genaugenommen wird der Mann schon auf die Frau (als seine Dienerin und Statussymbol) gierig gemacht, wenn er noch ein Kind ist, bevor er das überhaupt mit körperlichen Empfindungen in Verbindung bringt. Die Benutzung der Frau für den Sex ist damit qua Potenzschema bereits angelegt und im übrigen mit höchstem Ansehen unter gleichaltrigen Jungmännern verbunden. Mit gewissem Recht, denn aufgrund der gesellschaftlichen Prägungen und Indoktrinationen kommen alle nur mit Scham an ihre eigenen Drogen heran. Wenn aber eine Frau geknackt ist, so erleichtert dies das Herankommen an ihre Freundinnen. Auch gilt, ein Ziel zu erreichen, zum Teil einfach deshalb als bewunderungswürdig, weil es schwer ist und es schon immer alle versucht haben. Wie beim Sport, der ja für sich genommen, auch sinnlos ist. Erst mit der heterosexuellen Praxis beginnt dann die eigentliche Prägung auf die Frau als Drogenspender, bis dahin ist alles nur vom Potenzschema Indoktrination und Propaganda getragen. Da das Entblößt-werden als Schande gilt, werden entblößte weibliche Körperteile als Symbol weiblicher Unterlegenheit und Benutzbarkeit oft auch schon in dieser Phase erotisch wahrgenommen.

Dass Macht zur Erektionsfähigkeit gehört -Kontrolle der Situation- -sich Sicher-Fühlen in der Situation- liegt wohl einfach daran, dass das Tun von Dingen, die einem einmal erfolgreich verboten wurden, nur erfolgversprechend ist, wenn die verbietende Macht als abwesend gefühlt wird. Der Rest kommt dann mit der Zeit durch Problemkomplexbildung dazu. Andere kann man z. B. belügen, aber den eigenen Penis nicht. Sicher wird Sex Kindern verboten. Selbst Eltern, die das überhaupt nicht wollen, sind dazu genötigt, spätestens, wenn ihr Kleinkind in der Öffentlichkeit seine Geschlechtsorgane erregt. Auch die unausgesprochenen Reaktionen tun ein übriges. Und Gelächter über offenbar gewordene sexuelle Wünsche. Mann braucht also Macht um ficken zu können. Und masturbieren geht nur heimlich. Von den alttestamentarisch basierten Religionen wird das ja auch kräftig unterstützt, da es zum Volks-Zucht-Mechanismus gehört: Der Vater soll den Sohn “aufdecken”.(Luthers Sprache für: Die Decke beim Wichsen wegziehen) aber der Sohn nicht den Vater. “Wer mich bei meiner Sex-Gemütlichkeit absichtlich stört, ist mein Feind.” Das sollte sich jeder klar machen, statt etwa noch schuldbewußt auf solche Angriffe zu reagieren.

Unter prähistorischen Bedingungen mag sich das Erlernen des Koitus einfach durch die Ergonomie der Geschlechtsorgane bei Raufereien und Kuscheleien (wegen Kälte und Gemütlichkeit) und durch Nachahmung der Älteren ergeben haben.

In historischen Gesellschaften wird die Prägung des Mannes auf die Frau systematisch geplant und gesteuert: Unerwünschte verhindert durch Kleidung, erwünschte gefördert durch Rituale (Geschlechterrollen, Ehe , Schwulenhetze, Huren/Hexen-hetze, “Gesellschaftstanz” usw.) in dieser Weise konnten historische Religionen die maximale Vermehrung eines Volksstamms sicherstellen, was natürlich für die damaligen Herrschaftssysteme mit ihren ständigen Kriegen entscheidend wichtig war.... Und das dann alles im Detail in einem richtigen großen Aufsatz/e-Buch darlegen.

Eine millimetergenaue Beschreibung der Penisfunktion wie er stimuliert wird, was vermieden werden muß, weil es weh tut, Phasen der Erregung- eine Theorie anderer erogener Zonen, die teils auch indirekte Stimuli sein, teils auf anderen zwischenmenschlichen Phänomenen beruhen mögen. Wären weitere Kapitel

Ein Kapitel über die Psychologie männlicher Sexualität, Leistungsdruck, Versagen, erfolgversprechende und Mißerfolg garantierende Rollen gegenüber der Sexpartnerin, der Glaube beim Sex, Autosuggestion, das denken an jemand anderes oder eine andere Situation, das Gesetz der sich erfüllenden Erwartung und die Lächerlichkeit von Hilfe, oder gar “Rettung”,-andererseits Erzeugung der Erektion und des Orgasmuns wider Willen eines Mannes. der Glaube an Gewalt und die Lebenserfahrung, vor allem als Kind. Dominanz, Potenz (lat.:”Macht”)und Getue. Die Ursache der Verlogenheit und Unaufgeklärtheit unserer Gesellschaft in hinblick Sexualität und so weiter. Konkurrenz unter Männern: Welche Probleme sind unvermeidlich und welche sind überflüssig?

Psychologie männlicher Selbstbefriedigung. Die geheimnisvolle Schwelle der Unlust und das Medium. Ein soziales oder natürliches Phänomen? Warum steigert Mann seine Dosis nicht immer weiter? Bzw. Was passiert dann, und unter welchen Umständen kann das passieren.

Sexualität im Liberalismus im Gegensatz zu Sexualität und alternativen Gesellschaftsmodellen.

Die Entwicklung der sexuellen Freiheit in der von mir erlebten Geschichtsepoche.

Das Recht auf Rausch. Vergleich mit anderen Drogen.

Krankheiten, die durch Sexualität kommen können, könnten, oder angeblich kommen können.

Homosexualität, Huren,Pornos und andere Wege den vom Herrschaftssystem vorgesehenen Weg der Sexualität zu umgehen. Befreiung durch praktizierte Sexualität.

Sexualität und Machtstrukturen in Familien

How to introduce a woman into accepting the fate of getting fucked... Well, I never tried, but I have got a lot of ideas... You need a gang and... or an island and...

To say the least: You can't always pay. Neither with money, nor with anything else. The more you give, the poorer you look.

Anyway: Fuck shouldn't be a fate. But whenever you can't get it, that's a most horny idea. It's still horny, if you can get it.

This was, what I thought, when I saw a tv report showing a poor woman from asia, and her daughter had to mary a rich man, but the girl didn't really want to mary that man. She had to mary him, in order to get her mother some money (traditional bride-price) , so that her two brothers would have been able also to pay the price and so to mary themselves. So she was forced to fuck for fuck's sake. And so to do a good job. Though, at the first moment it looks hard, this is not without inner logic understandment. At that moment I remembered to another moment out of my own life. I don't know, what happened to that asian family. Maybe the girl didn't accept her destiny and one of the brothers became gay. Or whatever. Some people make big efforts in order to get SM-Sex, and others just get it as collateral effect of traditional marriage.
Fuck

Unterschiedliche prähistorische Interessenlage von Männern und Frauen bei der Sexualität genetisch angelegt oder doch nur ein gesellschaftliches Phänomen oder gar Phantom?

Sexualität und Privatsphäre.

Sexualität kann als Menschen miteinander verbindende und Gemeinschaft erzeugende und erhaltende Kraft genutzt werden. Vergleich mit anderen Drogen. Netzstruktur/Zentralstruktur der Gesellschaft.

Sexualität und psychische Krankheit.

Sexualität und Moral.

Was es noch gibt, außer Sex. (laut Freud nichts, aber wahrscheinlich doch)

Die Klärung der Frage, ob es irgendwo auf der Welt einen Mann gibt, der seinen ersten Orgasmus beim Ficken einer Frau bekommen hat....
Kaum zu glauben. Aber vielleicht wurde ja irgendwo mal ein Minderjähriger an der Schwelle der Reife zum Orgasmus von einer älteren Frau zum Ficken verführt/genötigt/geritten?
Auch nicht wahrscheinlich, aber immerhin denkbar. Frauen masturbieren manchmal, wenn es niemand sieht.

Ein scherzhaftes Kapitel penisches Gesetzbuch:
1: Verursacher-Prinzip: Wer beim Wichsen stört, muß zur Strafe das mitmachen, was in dem Porno/der Wichsphantasie grade vorkam. -natürlich in der jeweiligen Partner-Rolle- Wenn kein Porno benutzt wurde, bzw. die Phantasie streitig ist, hat sich der Störer/Störerin vollständig zu entkleiden, und mit verbundenen Augen 10 Minuten mit dem Rücken zur Wand zu stellen. Eventuell muss er/sie dabei Walkman-Hörer in die Ohren stecken. Schwatzhafte Personen müßen sich ein Pflaster über den Mund kleben.
2. Wer einen Sex-Antrag zurückweist, muß sich so gründlich dafür entschuldigen, dass der andere am Ende richtig Lust hat, jemand anderes oder zu anderer Zeit einen neuen Antrag zu machen.
3. Wer sich damit entschuldigt, dass er/sie stinkt, sollte dafür bestraft werden, dass er/sie stinkt.
4. Wenn einer eine Frau und einen Freund hat, dann kann der Freund auch die Frau ficken oder der Freund ist kein Freund oder die Frau ist nicht die Frau des einen.
5. Es gibt kein zweites Date. (Eine Frau, die beim ersten Date garkeinen Sex macht ist Scheisse, weil sie dem Mann zumutet, sich unendliche Male von diversen Frauen verarschen zu lassen, um vielleicht, wenn überhaupt, einmal Sex zu bekommen. Sie muß ja nicht gleich alles. Aber geile Beweise für ihre Absichten und Bereitschaften liefern muß sie schon.)
6. Eine Frau, die beim Ficken “Halt, aufhören” ruft, wird umgedreht und in den Arsch gefickt. * Langfassung siehe unten.
7. Wer während des Fickens durch Telefonterror stört, muß sich ohne Ansehens seiner Person als “Arschloch” o.ä. titulieren lassen.
8. Wenn eine Frau von einem Mann gefickt werden möchte, muß er ihr jeden Wunsch von den Augen ablesen und auch noch glücklich darüber sein, dass er das darf.
9. usw...

Und noch viele Kapitel des umfassenden Sexbuches, die mir jetzt nicht einfallen. Und natürlich müßte das ganze ordentlich gegliedert werden. Nicht so ein Kuddelmuddel, wie hier.

* Langfassung Paragraph 6:
Eine Frau, die unverabredet den Sex abbricht, während er drinsteckt oder jedenfalls schon unterwegs zum Höhepunkt ist, ist wahrscheinlich eine gekaufte Hure, die noch einen Lohnzuschlag erpressen will. Zusagen, die man in diesem Zusatand macht, sind rechtlich nicht verbindlich. Nützt einem aber nichts gegen z.b. rabiate Zuhälter. Einer Freundin aber, die das ohne guten Grund macht, scheuert man am besten eine. Oder man macht einfach weiter, wenn man kann. Wenn sie's nicht hinnimmt-ist sie auch keine Freundin. Einmal (!) kann man das aus strafrechtlicher Hinsicht schon machen. Natürlich gibt es auch gute Gründe, z.B. Weil ihr was weh tut, oder so. Und natürlich darf man nicht mißbräuchlich auf das “Vorfahrtsrecht” spekulieren. Wenn sie aus Jux bei sowas lügt, dann ist sie auch keine Freundin. Es sei denn, sie lässt sich die Bestrafung dann auch noch aus Jux gefallen: Z.B.:Jeder Schlag, den sie deswegen kriegt, beweist ihr, wie geil sie für ihn ist. Wer sich das nicht leisten kann, seine Freundin so zu behandeln, ist ein armes Schwein. Aber er kann sich ja noch hocharbeiten durch treue Dienste. (und die arme Irre heimlich (!!!) bemitleiden, die es nötig hat, sowas mit ihrem Freund zu machen.
Nachtrag: In der Caprica (Sci-Fi) Folge vom 26.6.2014 (Tele 5) gibt es eine “Runter von mir - Sofort!” -Szene in der der Ehe zu acht, die selbverständlich durchgeht. Die Widerstandsgruppenleiterin muß ihre Leute vor einer bevorstehenden Schulrazzia warnen. Und wie es im Film so ist, schaffen die es grade noch im letzten Moment, die Waffen und belastenden Materialien aus ihren persönlichen Schließfächern zu räumen. Ich bin aber überzeugt, der betreffende vierte Ehemann hat seinen Gehorsam nicht bereuen müßen.

Das ungelöste Problem des Redens über Sex. Welche Wörter verwendet man für die Geschlechtsteile? In welchen Situationen? Bzw. eigentlich :Wie wählt man diese Wörter aus? Wie jämmerlich es darum steht merkt man beim Zuhören bei etwa über 95% aller Pornos, vor allem der nachvertonten, die man besser ganz ohne Sprache und Gestöhne, nur mit Nebengeräuschen gelassen hätte. Pornoproduzenten sind einfach beschissene Semantiker. Schlimm steht es im allgemeinen schon um die Semantik der Bilder, im sprachlichen Bereich wird es gradezu abschreckend und eklig. Zum Beispiel: Das Wort Fotze ist eigentlich ein Schimpfwort für das weibliche Geschlechtsteil, bzw. “pars pro toto” eine Frau. Ist ja nicht so, dass ein Mann bei einem anderen Mann nicht über eine Frau schimpfen dürfte, bzw. im “Kampf der Geschlechter”, der dann mit der Vereinigung endet, solche Wörter nicht verwenden dürfte, nein, es ist durchaus sinnvoll, wenn es z.B. darum geht, zum Ausdruck zu bringen, dass eine Frau mit einem Benehmen das der jeweiligen Gemeinschaft schadet, mittels (regelmäßig unerfüllter) sexueller Versprechungen trotzdem damit durchkommt. Aber wieso, zum Teufel, verwendet eine Frau, wenn sie über ihr eigenes Geschlechtsteil spricht, dafür das Wort “Fotze”? “Meine Fotze ist schon ganz geil” --- ja, vielen Dank, mein Schwanz nicht mehr--- Zum Glück kann man den Ton ja abdrehen. Und eine reale Frau, die einen hört, kann man ja dann verbessern. Muß man natürlich so gut machen, dass sie selbst es auch besser findet. Man will ja keine Zensuren austeilen.
Im großen und ganzen ist das Problem des Redens über Sex während des Liebesvorgangs auch für mich ungelöst.
Ich will mich hier auch ausdrücklich nicht auf einzelne Wörter festlegen, weil sich so ein gutes Wort so schnell verbraucht, wie eine Blume aus “Seidenpapier”: Einmal eine dreckige Bemerkung darüber und das wars....

ca 20.5.2015 Ich habe nie in meinem Leben eine funktionierend Sex-gegen-Geld-Beziehung gehabt, oder hingekriegt. Vermutlich wäre mein ganzes Leben anders verlaufen, wenn ich nicht ewig in dieser Bredouille gehangen hätte. Es gab eben keine Bezahl-Alternative zum hingebungsvollen Dienst, dessen die Frauen als Persönlichkeiten eigentlich (....) nicht würdig waren, und der eine Karriere unmöglich machte. Mit einer funktionierenden Sex-gegen-Geld-Beziehung als Präzedenzfall wäre wohl alles anders gewesen.
Ich denke da zum Beispiel an jene Studentin, die hundert Mark von mir geliehen haben wollte, um ihre Miete zu zahlen, obwohl ich mir denken konnte, dass sie nicht in der Lage sein würde sie zurückzuzahlen. Was ich mir überhaupt nicht leisten konnte, da ich selbst eher von noch weniger Geld lebte, als sie, auch nur von 200 Mark, oder so. Und die sich überreden ließ, mir dafür Sex zu versprechen, was ich ebenso dringend brauchte, wie sie ihre Miete. Es war ja auch keine Schande, ich war ein gesunder gutaussehender junger Mann, und die hundert Mark waren echt ein Opfer und wir waren immerhin gute Bekannte. Warum das Geld überhaupt nötig war?Was ich mir gedacht habe? Dass sie nicht auf mich geil war, weil sie mich für ein Weichei hielt,

wie ein paar Jahre zuvor die andere, mit der ich mir sogar eine Wohnung geteilt habe, und mit der ich auch nie Sex hatte, obwohl sie sich auch mal bereit erklärt hatte und dann einen Rückzieher machte, weil sie wohl einen Horror bekam, als ich mit Zärtlichkeiten begann, die bei ihrer Affenart (zitat aus Film über Ur und Vormensehen Lucy usw.) als abartig galten, um das mal so auszudrücken, die aber bei meiner ersten Freundin ein sine qua non gewesen waren, und ohne die ich nicht konnte, weil sie nun mal zu meinem Ritual gehörten und ich eben, dank dieser guten weiblichen Erziehung, ein Weichei war. Ist ja auch plausibel bei einer Trinkerin, die ein Fan von Carles Bukowski, Alexis Zorbas und Frank Zappa war. Mich aber trotzdem irgendwie geliebt hat. Ich fand es also normal, für ein unattraktives Weichei gehalten zu werden.

Und so war das auch diesmal meine Hypothese, warum sie sich nicht schon ohne Geld hatte verführen lassen, denn offensichtlich war sie alles andere, als eine Jungfrau. Womit ich nicht sagen will, sie wäre älter gewesen, als ich....
(Vermutlich war Sex gegen Geld bei one-night-stands auch viel normaler, als ich damals begriffen habe und die anderen hatten einfach mehr Geld. Ich war immer eine Niete darin, Geld zu beschaffen. Ich habe für die doppelte Arbeit immer nur die Hälfte gekriegt, was ich auch angefangen habe, weil ich einfach keins von diesen Fussball-und-Klüngel-Arschlöchern war, sondern ein verzweifelter Einzelkämpfer.)

Ich rechnete eigentlich weder damit, meine hundert Mark zurückzukriegen, noch damit, wirklich den Sex zu kriegen, aber sie hatte mich mit ihrem Gejammer moralisch herausgefordert und ich dachte, wenigstens Vorteile davon zu haben, wenn ich die Geschichte, ohne Namen zu nennen natürlich, unter vier Augen anderen Frauen als Exemplum hätte anvertrauen können. Für ein Weichei ist selbst eine Frau, über die man sich erheben kann, etwas wert.
Es kam aber anders. Sie war nämlich eine ehrliche Haut und so landeten wir eines Abends beide schwer betrunken nackt in meinem Bett. Nun hätte ich es hinterhältig gefunden, mich mit der Aussicht auf Sex beim Trinken zurückzuhalten, da sie es auch nötig zu haben schien, sich zu betrinken. Auch war ich ein wenig unsicher, und drittens auf's Besaufen zu verzichten und dann doch keinen Sex zu kriegen, wäre schließlich eine zu große Schande gewesen.

Nun ist es aber selbst für einen rasiermesserscharfen jungen Typen schwer, mit ein bis eher zwei Promille einen hoch zu kriegen. Es wäre gegangen, aber eben schwer. Also hab ich mit ihr etwas gemacht, das ich besonders geil fand, um mich aufzugeilen. Ich habe sie von hinten mit Armen und Beinen umfasst und begrapscht. Eine Lage, aus der sie sich nicht ohne Streit anzufangen hätte befreien können und die mir vollen Zugriff gewährte. Sozusagen habe ich mich da einem sadistisch dominanten Gedanken hingegeben, um das Ding doch noch hochzukriegen und da ich sanfte erfahrene Hände hatte, hätte es ihr ja eigentlich recht sein können, denn schließlich hatte sie sich ja sowieso bezahlen lassen. Im übrigen hat diese Stellung auch den Vorteil, dass man seine Hände in ungefähr der gleichen Position hat, wie wenn man sich selbst begrapscht, bzw. frau sich selbst. Das kommt einer eintrainierten Phantasie entgegen.

Ich wäre gerne eine Frau gewesen und so begrapscht worden....oder auch als Mann.
Sie sagte aber, sie hätte eine Fistel und es täte ihr weh. Ich habe ihr nicht geglaubt. Wer hat schon eine Fistel an der Klitoris? Jedenfalls hab ich es dann aufgegeben und mich damit zufrieden gegeben, dass sie ja immerhin nackt in meinem Bett lag. Und dass ich kein Ladykiller war, sondern ein Weichei, das war eben mein Schicksal, das ich schon kannte. Ich habe eher gedacht, dass sie ganzheitlichere Vorstellungen von Sex hatte und sich durch das Befummeln irgendwie behandelt sah, wie jemand, der's nötig hat, der eine Krankheit hat, eben einen Pickel, und der einfach nur genommen und gefickt werden wollte und nicht erst durch Lust-Dienste in eine Schuldverhältnis gebracht. Was ich meinerseits für ein Mißverständnis der Situation hielt, denn zumindest für Männerkörper kann ich sagen, dass sich durch gezielte Fummeleien sehr wohl ganz andere Höhen der Lust erreichen lassen, (Tante Ra-Yoga) usw. statt einfach nur zu ficken. Auch, wenn das „einfach nur ficken“ mitunter würdevoller erscheinen mag.
Aber wenn ich heute die ganzen Arschfick-Pornos sehe, dann kommt mir der Verdacht, dass sie einfach gedacht hat, ich wollte sie von hinten ficken, und eine Analfistel ist ja auch viel plausibler. Vermutlich hat sie mal jemand...jeder hat eben seine geheime Vorgeschichte. Zu meinem Repertoire hat Arschficken nie gehört. So ist mir diese Gelegenheit Sex gegen Geld--so wie es hätte funktionieren können-- leider entgangen. Und ich habe diese Praxis niemals etablieren können, bin eben immer ein Untermensch geblieben.
Irgendwie muß in den geheimen Studentenzirkeln der Universität seither das Gerücht kursiert haben, ich wäre ein sadistischer Arschficker und man hat mir dann als nächstes eine Frau -wie zufällig- in den Weg gestellt, die man wohl für geeignet hielt, in den Arsch gefickt zu werden und die ich dann aber geheiratet habe.

Zu dieser Kennenlern-Ursachen-Theorie gibt es aber noch mehrere alternative Versionen mit ganz anderen Protagonisten.

Das ist lange her: ungefähr zu der Zeit, als Aids entdeckt wurde.

Eine Situation in der die Frage nach weiblicher Lust grundsätzlicher Klärung bedarf. Es geht also nicht darum, Frauen zu diskriminieren, es geht darum, dass ich es letztenendes nicht wirklich weiss, oder bezeugen kann, dass diese Lust in einem ähnlich organbedingten Zusammenhang, wie bei Männern überhaupt bei Frauen existiert. Die Geschichte belegt, dass es wichtig ist, das zu wissen. Sex mit einer Frau, die nicht lügen gekonnt hätte, hatte ich leider niemals.

Ich muß ja auch sagen, dass ich mich heute der Dinge, die ich tun muß um einen hochzukriegen, körperlich und ev geistig, stimulierende, schon irgendwie schäme, da ich ja weiß, dass Frauen auch ihre Vorstellungen von erregender männlicher Sexualität haben. Sich an irgendwelchen Vorstellungen von Männern aufgeilen. Von einem Mann aus gesehen wirken diese weiblichen Vorstellungen vielleicht eher naiv und männer-karikatur-artig, aber man möchte natürlich um Himmels willen nichts stören, was darüber entscheiden könnte, ob man sie kriegt, oder nicht. Dazu gehört natürlich vor allem nicht, dass frau irgendwelche der eignen Phantasie fremde Maßnahmen ausführen oder abwarten zu muß, damit der Kerl eine Erektion kriegt, oder behält. Ich muß auch sagen, dass das bei allen Versuchen mit Nutten ein besonderes Problem gewesen ist: Ich geniere mich, gegenüber einer fremden Person, so diszipliniert sie auch sein mag, diese Dinge zu tun, und deshalb hab ich ein schlechtes Gefühl dabei, bzw. unterlasse sie sogar einfach und kriege deshalb keinen hoch. ---Natürlich ist dies bloß ein Problem bei “instant-stands”, denn auf Dauer lässt sich sowas schon hinkriegen-- Es kommt aber nicht darauf an, denn beim ersten Mal bin ich sicher auch mit weniger zufrieden, als unbedingt das Ding reinzustecken. Einen nackten Frauenkörper liebend anzufassen, den ich noch nicht kenne mit meinem Körper zu berühren, ist für mich auch so eine Riesen Sache. Schade ist nur, wenn ich im Grunde mehr bezahlen muß, als ich mir leisten kann, weil es dann deshalb so bald kein zweites Mal gibt.
Ich muß auch sagen, dass ich mich mittlerweile sogar geniere, Dinge zu tun, wie tanzen, weil ich ficken will. Nicht, dass ich keine Musik mag, oder mich nicht gerne bewege, es ist die Demütigung, ein Ritual einer fremden Welt, die ich vor Jahr und Tag verlassen habe, vollziehen zu müßen um lieben zu dürfen. Dabei will ich nicht mal sagen, dass tanzen als Ausprobier-Ritual für potentielle Partner so völlig verkehrt und ungeeignet ist, (obwohl “Gesellschaftstänze” natürlich homophob) Aber was ist, wenn ich tanze, und die Schützenvereinstypen jubeln, dass sie mich doch endlich unter ihr Protokoll geknechtet haben, und dann kriege ich doch keinen Sex? Wäre sehr beschissen und würde mich zu weiteren Umständlichkeiten nötigen, wenn ich sowas zu verarbeiten hätte. Ich ertappe mich manchmal dabei, dass ich mich zu Rockmusik o.ä. Rythmisch bewege, aber dann genier ich mich und lass es bleiben. Manchmal versuch ich es, aber das Genieren ist beschissener, als die Freude am bewegen schön. Dank Wanzen fühle ich mich ja auch niemals unbeobachtet.

Besonders gemein sind dann natürlich in dem Zusammenhang Fragebogen-Fragen wie: Würden sie ein Präservativ benutzen? Ja, wie denn, zum Teufel? …..oder, um es mit Opa Simpson beim Anblick eines Gummis zu sagen: “Ach, wie gerne möcht ich sowas noch mal benutzen können”
Oder:Fragebogenfrage: “Wie machen sie Sex: normal? oder abartig? Bitte ankreuzen.”

Zwar habe ich keine Angst vor irgendwelchen dämlichen Gottesverboten von Sex, aber leider benehme ich mich manchmal trotzdem ein bischen so, als ob, weil ich Angst vor grausamen Menschen habe, die sich berufen fühlen, ausgerechnet gegen mich im Namen ihres Gottes oder auch ihrer heiligen Spießervorstellungen mittels grausiger heimlicher Verbrechen durchzusetzen. Genau wie der fromme gegenüber seinem Gott, muß auch ich Mut aufbringen gegenüber dritten Personen, gegen die ich leider keine Strafanzeige stellen kann, höchstens unbewiesen und gegen unbekannt. Ich versuche natürlich, Mut aufzubringen. Und schließlich hat ja am Ende auch jeder fromme noch den Weg ins uneheliche Liebesobjekt gefunden. Jedenfalls nicht aus Gottesfurcht verfehlt.

Und überhaupt: Ich weiß doch, wo der Puff ist: Wenn ich nicht hingehe, wieso, sollte dann ein höherschwelliges Angebot bei mir eine andere Wirkung haben, als mir nur mal wieder ein bischen das Herz zu brechen? Wieso sollte davon ein Erfolg zu erhoffen sein? Persönlich auf mich zugehen und einen Preis sowie einen Ort für Sex mit sich selbst zu nennen, gehört schon dazu. Und, falls ich nicht gleich kann, am besten noch eine Visitenkarte für's Wiederkommen. Und, im Zweifelsfall eine Kostprobe,(was zeigen,eine Berührung erbitten) damit ich weiß, dass ich wirklich was kriege. Was nützt mir ein Hot-Pants-Girl mit Handtasche am Strassenrand? Die wartet bestimmt nur auf jemand bestimmtes, um mit ihm auf eine bestimmte Party zu gehen. Nicht auf jemand wie mich. Ich, mit meiner Einsamkeit, kann mir nicht leisten, die Verächtlichkeit anderer zu riskieren. Also, wer den Puff nicht überbieten, oder einstellen kann, soll mich doch in Ruhe lassen.
Denn dort geh ich ja auch nicht hin, obwohl ich weiß, wo.
Und wenn, dann dorthin, und nicht woanders.

Von Christlichen Fundamentalisten wird oft behauptet, die sexuelle Freiheit und Beliebigkeit laufen dem Plan Gottes/der Natur zuwieder. Ich halte das für Quatsch:
Grade diese Beliebigkeit ist der Plan der Natur:
Grade die Natur ist es doch, die uns eingegeben hat, dass das Spass macht, was wir auch tun sollen.
Zwar gibt es da einerseits den Trieb, das zu tun, was alle tun und was offensichtlich Spass macht. Ein Trieb der dazu führen kann, dass wir manipuliert-werden.
Andererseits: Wenn ich mir Mühe gebe, mich dem Plan Gottes gemäß zu verhalten, tue ich das vielleicht auch aus solcher Manipuliertheit heraus.
Grade durch den Versuch, Gottes Plan zu befolgen verändere ich mein natürliches Verhalten, welches allein Gottes Plan entspricht.--zumindest mein einziger Hinweis auf diesen Plan ist.--
Das ist einerseits die Beliebigkeit von Versuchen, andererseits die Neigung, Bewährtes zu wiederholen.
Als Beispiel für die Natur und Gottes Plan möchte ich eine Folge der Simpsons zitieren: Es geht um die Folge, in der Homer mithilfe des Haarwuchsmittels Dimoxinil ein anderes Aussehen erhält und plötzlich Karriere macht.
Homers Sekretär und Anmaßungslehrer Karl (ich glaube er heisst Karl, obwohl es ja da auch noch den Kollegen “Karl” gibt)--Karl geht mit ihm zum Schneider um Homer einen Anzug anzumessen.
Und was sagt er zu Homer: “Homer, hör auf den Bauch einzuziehen, lass einfach alles hängen!” “Und Sie” kommandiert er den Schneider, “Verstecken Sie's”
So kommt man nämlich zu einem Anzug, der hinterher auch passt.

Wenn ich etwas über Gottes Wille und die Natur weiss, dann dass das ganz gewiss ein Anzug ist, der jedermann passt.
Warum also den Bauch einziehen und auf Homo maso pädo sado kopro verzichten und wie die hundert “O's” alle heißen, wenn nicht etwas anderes dagegen spricht?

Einen historischen Roman schreiben in dem sich ein Hyperreicher Kapitalistenclub im Deutschland der 20er Jahre trifft, und sich verabredet, die “Gefahr” des um sich greifenden Kommunismus einzudämmen. Infolge eines perfiden Plans und mit Hilfe vieler Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen (Psychologie, Pharmakologie, Fernwirktechnik, sowie guter Verbindungen zu Geheimdiensten und vielen Regierungsstellen wird ein ziemlich dümmlicher und politisch bekloppter Kunststudent in einer speziellen Haftanstalt zur Zombiemarionette gemacht, der in völlig rasendem Zustand versucht, sich selbst zu retten, vor der Folter, der man ihn aussetzt und der aus genau diesem Grunde ständig die Sprüche ablässt, mit denen die Volksmassen verführt werden können. Nichts und niemand ist so einfallsreich, wie ein Verrückter der jedesmal gefoltert wird, wenn seine Quoten sinken. Und da sich auf geheimnisvolle Weise alle Türen zur Macht vor ihm öffnen: (Ich erinnere an die guten Beziehungen der Kapitalisten, und die Geheimdienste) Da sich alle Türen vor ihm öffnen, steigt er tatsächlich zum Reichskanzler auf. Aber erstaunlicher Weise ist er doch etwas intelligenter als man ihm zugetraut hat: Endlich erkennt er eine Chance, sich aus der Kontrolle seiner Peiniger im Hintergrund zu befreien: Eine Chance gibt es doch für ihn, mit der sie nicht gerechnet haben: Er kann Deutschland zerstören, jetzt wo er Führer ist, vollkommen zerstören und sich dadurch von seinen -deutschen- Peinigern befreien. Und mit diabolischer Perfidie setzt er seinen Plan in die Tat um....

Die Russen wussten das genau, dass er ein Zombie war. Sie hatten schließlich auch ihre Wissenschaftler. Aber erst waren sie sehr damit zufrieden, dann konnten sie nichts mehr machen. Als sie in seinen Bunker kamen und er dachte, dass er jetzt endlich frei sei, haben sie ihn einfach in den Kopf geschossen und seine Leiche beseitigt. Na klar. Oder hat tatsächlich irgendjemand Respekt vor dem Leben eines so selbstsüchtigen Menschen erwartet?

So wurde damals regiert.

Die Sache ist natürlich nicht in die Sparte “Geschichte” sondern in die Sparte “Phantasie” einzuordnen, aber sie wäre vielleicht ganz lehrreich, wenn sie gut gemacht ist.


Eine große Sammlung von allem, was ich über die Psychologie des Überwacht-werdens weiß. Sowie die Ethik und Technik der Überwachung.
Ich weiß nämlich eine Menge, wonach sich Amateure die Finger lecken würden.

Was mich stört, ist, wenn ich irgendein Körperpflegeprodukt kaufe, und die Inhaltsstoffe –verlegt nach Statements


Die Geschichte vom Fassadenpsychiater und vom Geheimpsychiater schreiben in allen Details. Der Fassadenpsychiater tut so, als ob er seine Opfer unheimlich repressiv kaputtmacht, damit alle geizigen Spießer zufrieden sind und aufhören auf dem Patienten herumzuhacken. Und der Geheimpsychiater kommt hinterher als “zufälliger Bekannter” und verschreibt dem Patienten Drogen, samt Drogenszene, damit dieser überhaupt eine Möglichkeit hat, eine eigenständige unabhängige Persönlichkeit aufzubauen, und sich nicht etwa umbringt, oder so'n Scheiß.

Und was für eine Sisyphus-Arbeit die Arbeit so eines Geheimpsychiaters ist, wenn die Spießer aus der Umwelt des Patienten immer wieder in diesen eindringen sein Vertrauen mißbrauchen und ihn denunzieren, weil dann der Fassadenpsychiater unheimlich brutal wird und der Betreffende sich im schlimmsten Falle tatsächlich doch noch umbringt, oder so.

Deshalb verschlingt der Geheimdienst etc. etc. auch solche Unsummen.

Oder doch nicht? Das wäre schlimm...

Deshalb sind auch diese simplen Chemikalien, die man den Leuten als Beruhigungsmittel verordnet, oder auch diese Folterungen vom Fassadenpsychiater so teuer: Weil der größte Teil vom Geld immer an den Geheimpsychiater-Dienst geht.

Es ist mir klar, dass das oberste Prinzip der Sache ist, dass der Fassadenmann/Frau immer sauber gehalten werden muß und beide nach aussen hin strikt getrennt sind, wenn das funktionieren soll. Selbst wenn dafür der Patient mißhandelt werden muß, bis er den Glauben an die Menschheit verliert. Die Spießer haben schließlich auch ein Recht darauf, nicht gedemütigt zu werden, selbst, wenn sie es ihrerseits mit anderen machen. Dumm hat eben Vorfahrt, wenn's nicht krachen soll. Vermutlich gibt es sogar manchmal Tote. Schließlich geht es ja um v iel mehr, als nur einen, wenn das System dichtgehalten werden muß. Denn sonst kann keiner gerettet werden. Weder die einen, noch die anderen.

Ich weiß also, wem ich's allerletztenendes zu verdanken habe, dass ich gefoltert wurde: Zumächst natürlich erstmal den Folterknechten. Im Grunde aber anderen Leuten. Trotz allen Gebettels: Ich möchte mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben.

Wie ich damit leben kann, dass ich dies weiß? Und ob dies nicht Verrat ist? Ich weiß auch: Man muß auch vertrauen und ja sagen können. Sonst ist das Leben letztenendes nichts mehr wert. Also schultere das ganze einfach im Bewußtsein, dass Dir nichts passieren kann und tu Dir den Gefallen und “glaube” nicht daran!

Gruß, Hans

PS.: Hinweis auch auf die Metapher des mehrstöckigen Wohnens an anderer Stelle auf dieser Website.

Überhaupt gehen fast alle geheimen Aktionen in der Welt darauf zurück, dass die Würde der einen Gruppe/Person mit der einer anderen inkompatibel ist. Durch die Geheimhaltung können die beiden Würden aneinander vorbei geführt werden. Die Nazis und diverse andere Gruppen brauchen nicht loszuschlagen, die Bomben bleiben ungelegt, Millionen Leuten in unserem Land bleibt der Knast erspart und den anderen die Mühe, die Knackis durchzufüttern und auch noch für ihre Aufsicht zu bezahlen. Ganz abgesehen davon, dass das Land vollautomatisch wieder in eine heiße faschistische Phase rutschen würde, wenn die Dummen (also die Nazis) die Oberhand bekämen. So kommt es, dass bei fast allen geheimen Aktionen und Organisationen in der Welt die Geheimhaltung nicht das Mittel ist, um den Zweck zu erreichen, sondern in Wirklichkeit der eigentliche Zweck selbst. Es gibt sogar Zwangsgeheimhaltung im Alltag aller. Oder was denken sie sind die Kleidungsvorschriften sonst? Schon vor tausenden Jahren hat man irgendwann genug davon gehabt, dass sich ständig irgendwelche menschlichen Männchen um irgendwelche menschlichen Weibchen prügelten und dadurch die Produktionskräfte schmälerten. (Wobei bandenmäßiger Raub auch als Produktion begriffen wurde)

Alle Verschwörungstheorien, die im Fernsehen lächerlich gemacht werden, haben natürlich den Kardinalfehler, dass das “Wozu” der Verschwörung als nicht wirklich glaubhaft erscheint. Nicht glaubhaft, dass die da oben so dumm und taub sind, und dass solche primitiven, Zeichentrickfigur-ähnlichen Bösewichter überhaupt an die Macht gelangen können. Wenn der Zweck der Verschwörung aber der Weltfrieden ist, und der Mechanismus so logisch und einleuchtend, dass jeder intelligente Mensch, der in die Mühle der Fassaden gerät, von selbst darauf kommt, dass man sich also durch einfaches Denken verschwören kann, ohne dass es dazu nötig ist, ein einziges Wort auszutauschen, dann ist Verschwörung zum Guten plötzlich die einzig logische und erträgliche Erklärung auf das Weltgeschehen.

Und dann können die Bösen immer weiter machen.....

Aber sie sind in der Situation von Menschen, die im Ruderboot sitzen, die Ruder in das Wasser tauchen, um vorwärts zu kommen und das Ruder geht einfach widerstandslos durch das Wasser hindurch, wie durch Luft. Sie können zappeln, soviel sie wollen, nichts bewegt sich.

Zu Täuschungszwecken verkehrte Mittel-Zweck bzw. Ursache-Wirkung Relationen zeigen sich auch anderswo im Leben. Zum Beispiel darin, dass die, die so tun, als ob sie irgendwelche Leistung von mir wollen, in Wirklichkeit alles tun, was möglich ist, um mein Versagen herbeizuführen, weil sie meine Konkurrenz und Autonomie fürchten. Und weil mit meinem Versagen die Leute motiviert werden sollen, die man hofft, noch ausbeuten zu können. Wenn ich den Kopf einziehe, brauche ich nicht zu arbeiten. Aber wehe ich werde auch noch frech, oder gebe auch noch an, mit dem, was ich kann, oder besser weiß. Dann regnets sofort irgendwelche Sedativa in mein Futter, oder man versucht mich mit irgendwelchen Arbeits-Maßnahmen zu schickanieren. Oder man schickaniert mich, bis ich die Sedativa selber nehmen muß, um wenigstens noch schlafen zu können.

Leute lasst euch nicht verarschen: Ich bin kein Versager. Die kapitalistische Gesellschaft versagt, weil sie Arbeit nicht gerecht organisieren kann. Nicht mal annähernd.

Politisches Fazit: Mit Verschwörungsleugnern will ich nichts zu tun haben. Theorien von der Nichtexistenz einer Verschwörung qualifizieren diese Welt zu einem Ort, der des Menschen nicht würdig ist, weil die Liebe an ihm ein Fehler ist.

This is God.

Unsere Bedarfsgemeinschaft muss nämlich Hartz IV beantragen.

Eine richtig nette und ausführliche Beschreibung von Marions Person verfassen.

Mal einen Roman verfassen von einem, der benachteiligt ist, dafür eine Entschädigung bekommt, was wiederum andere ihm nicht gönnen, weshalb es ihm noch schlechter geht und er wieder eine andere Art gesellschaftlicher Gleichstellungshilfe bekommt was aber andere ungerecht finden, weil er – um gleich zu sein – nichts von seinen Schwächen verrät, und deshalb wird ihm dann noch mehr geschadet usw. Einen ganzen Lebenslauf, wenn nicht sogar eine ganze Familiengeschichte, die überhaupt nur aus der Iterierung dieses Prinzips in allen denkbaren Variationen besteht. Die Gesellschaft putzt sich das Gewissen mit Entschädigungen und hinterher kassiert sie sie auf andere Weise wieder ein.

Eine Liste mit allerlei nützlichen Tipps unkonventioneller Art:

Vielleicht ein Handbuch für Leute, die verfolgt werden, oder das glauben.

Dokumentenentsorgung:

Zum Beispiel, dass die Geheimdienste und Kripozentralen sicher eine Maschine haben, in die sie geschnitzelte Dokumente einfach hineinwerfen: Die werden automatisch geglättet, von beiden Seiten hochauflösend gescannt und die Bilder der Schnitzel anschließend von einem Computer wieder zusammengesetzt. Da die Schnitzel nach dem Scannen zu 1000 Stück in kleine nummerierte Beutelchen verpackt werden, ist es auch möglich ein bestimmtes Beweisdokument in physischer Form wiederherzustellen.. Ein Müllsack voll Papierschnitzel dauert je nach Größe der Maschine, Durchmischungsgrad, Feinheit des Schnitts bis zu einem Tag. Ein Müllcontainer einen Monat. Technisch gesehen ist das kein Problem. Nur eine Frage des Preises. Ich habe auch schon gehört, dass es sowas gibt, aber weiß nicht genau, wie weit die technische Entwicklung getrieben wurde. Wenn man aber nur wenige Schnitzel hat, die man jemandem vorenthalten möchte, dann ist das leider nur ein wenig Puzzlearbeit für eine neugierige alte Dame wie Miss Marple. Und das oft empfohlene Verbrennen und Zerstoßen der Asche scheitert daran, dass eine derartige Rauchfreisetzung in einer Wohnung nicht zu ertragen ist.

Trotzdem brauchen gemeine Menschen nicht an der Geheimheit ihrer zu entsorgenden Dokumente zu verzagen: Man reisst das Papier in Fetzchen, bis zu 15 Blätter auf einmal, schmeißt sie in den Küchenmixer, füllt mit Wasser auf. Dann mahlt man sie zu feinem Pappmaché, das man dann getrost beseitigen kann. Das setzt auch kein Computer mehr zusammen.

Ich zum Beispiel beseitige auf diese Weise meine Einkaufsrechnungen über elektronische Bauteile. Die kriegt man immer auch auf Papier. Ich möchte nicht eines Tages mit schriftlichem Beleg beim HartzIV-Amt denunziert werden, dass ich als Hilfeempfänger irgendwann mal 50 Euro für “überflüssige” Dinge ausgegeben hätte. Schlimm genug, dass auf unseren Kontoauszügen, die wir vorlegen müßen naturgemäß die Summe und der Empfänger von Überweisungen steht. Bisher sind wir noch nicht nach der Notwendigkeit der einzelnen Positionen befragt worden. Ich möchte auch nicht, dass meine Geschäftsverbindungen zu den Händlern von bösen Menschen mithilfe der Rechnungen sabotiert werden. Was aber die Meinung von Nachbarn und ähnliches betrifft, so kann man sich natürlich noch nicht mal rechtfertigen, da man aus Respekt schlicht und einfach gar nicht erst gefragt wird, was es damit auf sich hat.

Geheimhaltungsdisziplin:
Es gibt viel mehr Informationen, deren Geheimhaltung sinnvoll sein kann, als Leute gemeinhin denken. Zum Beispiel wird oft empfohlen, dass man sich schwierige Zahlen oder Telefonnummern gut merken kann, indem man sich für jede Ziffer oder zweistellige Zahl einen bestimmten Gegenstand oder Ort oder Sachverhalt merkt. Es ist auch wahr, dass man sich Zahlen auf diese Weise dann einfacher merken kann,wenn 24 z.B.Weihnachten heisst und 100 Baum und 6 Küssen, dann merkt man sich statt 241006 “den Weihnachtsbaum küssen” und vergisst auf diese Weise niemals die Telefonnummer einer bestimmten Person. Bekanntes Verfahren. Brandgefährlich ist aber auf unverfängliche Fragen hin, sein ganzes Zahlen-Merksystem anderen zu verraten. Denn damit gibt man eventuellen Erpressern ein Mittel in die Hand, mit einem zu kommunizieren und einen zu erpressen, ohne dass man auf der Polizei, oder bei den Leuten, die einem halt helfen sollen, irgendwas vorweisen kann. Denn wenn man behauptet, einen Erpresserbrief erhalten zu haben, indem einem jemand unter irgenwelchen Vorwänden mit wechselnden Methoden eine Zahlenkolonne vor die Augen gehalten hat, dann macht man sich doch bloß lächerlich. Ich meine z.B. Gibt es eine Zahl für “krank” und eine für “Sohn”. Wenn auf einmal in “versehentlichen Telefonanrufen”, auf den Zeitungsrand gekritzelten Zahlen und so weiter immer wieder die Zahlenkombination für “Sohn krank” vorkommt, und am nächsten Morgen liegt der Sohn mit Fieber im Bett und kotzt, dann wird es schon ernst. Und wenn einem dann ein Weilchen später die Zahlenkombination für “10 000 unter Vorgartenbusch, oder Sohn tot” auf weitgehend gleiche Weise übermittelt wird, dann ist man schon schwer angeschmiert. Selbst, wenn man sich nur einbilden würde, dass diese Zahlen von einem Erpresser stammen, wäre man schwer angeschmiert. Also dringendst angeraten: Alle persönlichen Symbol-Bedeutungs-Kombinationen für sich geheim halten. Zweitens: Wenn man sich so eine Sprache zulegt: Nur solche Symbole und Bedeutungen auswählen, aus denen sich möglichst nichts oder nicht so viel böses konstruieren lässt. “Biene, Blume, Holz, ” ist gut, “Zerstörerische oder gefährliche angsterregende Dinge oder Sachverhalte (Pistole, Krankheit, Weltuntergang), ist schlecht. Wichtiges und geliebtes, wie Körperteile und nahestehende Personen sind schlecht. Wenn dann doch mal ein bischen von der Geheimsprache raussickert, ist das dann nicht so schlimm. Allerdings lässt sich nie ganz vermeiden, dass andere Personen in den Besitz von Bedeutungskombinationen gelangen, aus denen sich eine Geheimsprache konstruieren lässt, mit denen man persönlich eindeutig und unmissverständlich angesprochen werden kann, und sich gegenüber anderen Personen doch nur lächerlich macht, wenn man das beklagt: Zumindest Leute, die einfach vieles aus dem eigenen Leben wissen, gute Freunde, oder die eifrigen Lauscher an den Wanzen können sowas immer, jedenfalls, wenn der Grips langt. Es ist auch wichtig, den Wanzen niemals zu antworten, damit sich keine festen Kommunikationsstrukturen aufbauen, keine Synonyme und keine Syntaxregeln verfestigt werden usw. Das Verstehen wird sonst für einen selbst immer unausweichlicher und für Aussenseiter noch weniger nachvollziehbar. (Wenn man unter Befolgung solcher Restriktionen allerdings etwa mit jemand flirten möchte, dann ist man ungefähr in der Lage, wie ein Einbeiniger bei einem Wettbewerb im Arschtreten. Denn grade die subtile Anbahnungskommunikation, bei der man immer sagen können möchte: “So hab ich das ja gar nicht gemeint” und das auf seine Ehre beschwören kann, falls man merkt, dass man der Partnerin zu nahe getreten ist, lebt natürlich von eindeutigen Zweideutigkeiten.--also unter Menschen, die nicht von totaler Verwanzung betroffen sind--)

Brisante Informationen für geeignete Orte und Zeiten zurückhalten:
Wenn man eine Information besitzt, die man benutzen möchte, um in einer Discussion einen Vorteil zu erlangen, so sollte man denken, wichtige Informationen müßten möglichst schnell unter möglichst viele Leute verbreitet werden und nicht geheimgehalten. Oft ist es aber besser, die “Bombe” zum richtigen Zeitpunkt platzen zu lassen: Denn in heutiger Zeit existiert schließlich eine ganze Massenmedienindustrie, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, wichtige Informationen zu nivellieren. Und wenn diese Leute erst mal wissen, was die Information ist, dann ist gezielte Desinformation durch Massenmedien natürlich auch viel leichter. Lass Dich nicht provozieren und verschwende Dein Pulver nicht zur Unzeit.

Auf der Website eine Rubrik einrichten: “Was ich schon immer mal sagen wollte, obwohl es nicht meine Meinung ist” (Zum Abreagieren.)

Die Rubriken einrichten : “Aktuell”, ” über diese Website”, “Geschichte der Website”,

In “über diese Website” könnte z.B. Folgende selbstkritik entfaltet werden: die Website hat etwas von einer Dauererektion: Irgendwann ist man mal geil gewesen, und das Ding ist einfach stehengeblieben. – das wäre natürlich nicht nötig, wenn ich alte Gefühle etc. in der Rubrik Geschichte der Website als ältere Version ablegen könnte. Es ist wichtig, dass Erkenntnisse und Informationen nicht verloren gehen. Schließlich bin ich schon 52. Aber es wäre auch gut, ein zutreffendes aktuelles Bild zu entwickeln. Vielleicht werde ich demnächst endlich wieder mehr Zeit haben, nachdem die Sache mit dem Schloß vollständig abgeschlossen ist. Ach, da ist ja noch so viel anderes-

Ich bin nichteinmal in der Lage, die gegenwärtigen Website-Rubriken in Ordnung und aktuell zu halten.

ein paar Links die ich gelesen habe: (eine ur-alte und viel zu kurze Liste)

http://www.jugendselbsthilfe.de/index.html

http://www.southpark.de/... Das ist zwar sehr ungenierte Komik, aber manchmal auch etwas hässlich. Kommt auf den Tag an, ob ich sowas genießen kann. Cartman z.B. ist ein extrem rechtslastiges Arschloch, aber man muß der Serie zugute halten, dass auch kaum eine Folge vergeht, wo die anderen Kumpels ihm das nicht ausdrücklich sagen. Und letztenendes ist er halt nur ein monströs geltungssüchtiges und rücksichtsloses Kind mit einem jüdischen Konkurrenten in der Gang. Trotzdem sägen seine endlosen antisemitischen Sprüche irgendwo am antifaschistischen Speck des deutschen Zuschauers. Cartman ist ja auch einer der Helden dieser Geschichte. Der das Spießertum der Erwachsenen irgendwie besiegt. Nicht nur ein Arschloch. Aber Antifaschismus ist eben mehr als nur verlogene political correctness. Auch, wenn ihn die Amerikaner scheinbar nicht nötig haben. Eine Geschichte mit einem antisemitischen Helden, das nervt. Aber was erwartet man von einer Serie in der der Weihnachtsmann ein Kotwürstchen und der liebe Gott so eine Art zahnloser Hund ist? Seit ich die Folge kenne, in der Cartman von seinem Kumpel Stan im Bündnis mit seiner eigenen Mutter um eine Niere beraubt/betrogen wurde, muß ich zugeben, dass Cartman ja kaum boshaft genug sein kann.

http://anstalt.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,4291327,00.html?dr=1...super Satire ...immer noch gut, obwohl mal besser gewesen.

http://www.katholische-kirche.de/index.html.....wenn mir alles andere zu ätzend ist.

http://www2.tu-berlin.de/fb1/AGiW/Cricetus/SOzuC1/KonsF.htm

http://nensch.de/story/2006/5/21/163727/297

http://www.papa-ralf.de/.... amtliche Kindesliebe aus der Perspektive eines Geschiedenen Die Seite war mal noch viel schärfer.der Typ musste wohl juristische Rücksichten nehmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia Wer die Wikipedia tatsächlich noch nicht kennt, oder benutzt: Man findet hier low und medium-Level Informationen über fast alles. Ich gucke täglich irgendwas nach.

VRR Fahrplanauskunft

http://www.stadtplandienst.de/

http://www.sprut.de/jump.htm Elektronikzeug, bes. Microcontroller

http://www.datasheetcatalog.net/de/ Elektronik: Suchmaschine für Datenblätter für (fast) alle Halbleiter.

http://www.exit-online.org/text.php?tabelle=aktuelles Website mit intellektuellen politischen Aufsätzen.

Eine Liste mit Dingen anlegen, die ich nicht kaufe, weil ich mit dem Geld haushalten muß:

(ganz abgesehen von den Sachen, für die es von vorneherein nicht reicht, wie Haus und Auto etc.)

frisches Basilikum im Blumentöpfchen, richtig schweres massives glänzendes Edelstahlbesteck für die ganze Familie, mehr, als das Besteckfach der Spülmaschine fasst, ein neuer Monitor ohne dunkelblaue Flecken von ausgelaufenem Flüssigkristall, diverse Gerätschaften für meine Elektronikwerkstatt mageres Rindfleisch z.B. Tatar,.......wirklich gute Salami, Mailänder Salami und ähnliches, nicht diese feuchte weiche, Brot aus dem Bäckerladen, statt aus dem Supermarkt: Obwohl die Brotfabriken mit ihrem Frischsortiment sehr zugelegt haben an Qualität, ist das doppelt so teure Bäckerbrot doch noch einiges besser. Roquefort-Käse esse ich sehr gerne, ist aber einfach zu teuer. Auch der abgepackte aus dem Tiefkühlregal. Meine Lieblingsäpfelsorte ist auch zu teuer: Sackäpfel sind einfach billiger. Also die unreifen schlecht absetzbaren Sorten in 2-Kilo-Beuteln u.ä. Sardellen. Kivis von der Sorte “Gold” die gelbfleischigen sind süßer, aber kleiner und kosten das doppelte. Erdbeeren aus Deutschland. Wenn es mit den marokkanischen vorbei ist, werden bei uns kaum noch welche gegessen.(Hinzu kommt, dass ich aus Solidarität mit den armen Zwangsarbeitern, die die Erdbeeren pflücken müssen, auch keine billigen aus Deutschland mehr esse.) Auch im Tiefkühlregal gibt es einiges: Z.B. Würde ich unheimlich gerne diese Straussensteaks essen, aber auch gewöhnliche Rindersteaks. Und die besseren Fertiggerichte sind z.T auch sehr teuer. Tintenfischringe z.B. Frischer gekühlt gelagerter Orangensaft-es gibt da einige wenige Marken, die wirklich gut schmecken. Sind aber ziemlich teuer. Deutscher Spargel. Der griechische ist so an der Grenze, wird aber nicht immer angeboten. Fisch aus dem Fischgeschäft, Kleidung, ausser bei C&A .Ich würde nur in billigen Ramschläden kaufen, aber da ich leider sehr fett bin, gibt es meine Größe dort nicht. Adler geht ev. auch ist aber zu weit weg. Das Spezialgeschäft mit den Klamotten für Dicke in der Innenstadt kann ich ganz vergessen, das ist völlig unerschwinglich. Ich würde mir gerne ein paar gute Brillen von Fielmann kaufen eine Gleitsichtbrille für abwechslungsreiche Tätigkeiten oder zwei, und ein paar Spezialbrillen für Fummelkram und für die Ferne zum Ausgehen. Ist aber völlig unbezahlbar. Ich kaufe Brillen im Supermarkt o.ä. für 5 oder höchstens mal 10 Euro. Vier verschiedene für verschiedene Entfernungen. Und da die dann aus Kunststoff sind, sind die dann auch relativ schnell verkratzt. Aber trotzdem preislich kein Vergleich zu einer Glasbrille aus dem Optikerladen. Die Zuzahlung für Zahnersatz, den mein Zahnarzt mir machen möchte. 375 Euro Zuzahlung für eine Krone? Das ist es nicht wert. (Eine Waschmaschine, die ist 375 Euro wert. Fünf mal im Elektronik-Laden Material für ein großes mehrmonatiges Entwicklungsprojekt einkaufen(zum Beispiel den 10-türigen Zeitschalttresor , der Lebensmittel nur zu Mahlzeiten freigibt), das ist 375 Euro wert. Oder eine Dunstabzugshaube plus eine neue Klobrille plus ein neuer Wasserhahn, plus ein Akkuschrauber plus noch 6 andere solche Sachen...Dafür werde ich das Geld ausgeben.)

Mit ein paar hundert Euro irgendwohin gehen, wo richtig was los ist und man gesehen wird und andere sehen kann und solange Flipper mit einer richtigen Stahlkugel spielen, bis ich die Kiste richtig kenne und den Highscore knacken kann und dabei gezapftes Bier und an der Theke gekaufte Esswaren verzehren.

Ein funktionierendes Fitness-Armband. Mit Schlaf-Qualitätsaufzeichnung, Schrittzähler, und möglichst auch noch Puls und Blutdruck und sonstige Parameter die aufgezeichnet werden. Die Gesundheit unter Kontrolle bringen ist schon echt ein Thema bei mir. Mit Stecker und ohne verräterische drahtlose Schnittstelle. Bequem zu tragen. Und von mir aus ohne den blöden Ziele-Tinnef. Leisten kann ich mir sowas, aber leider nur eine Version für 30 Euro, die, abgesehen vom Prospekt, nicht mal vortäuscht, zu funktionieren. 30 Euro im Müll. Schlimm genug. Noch höher kann ich da nicht spielen. Und nicht noch mal.

Ich schreibe dies nicht unbedingt, weil ich das skandalös finde, dass ich mir alle diese Sachen nicht leisten kann,(beim Zahnersatz schon) ich schreibe dies vor allem auch für Leute, die sich wundern, warum die Konjunktur nicht brummt. Es gibt da eine Menge Arbeit, die getan werden könnte, eine Menge Lebensqualität, die geschaffen werden könnte und womit man auch Geld verdienen könnte, wenn es eben genug Leute gäbe, die genug Geld hätten. Mehr will ich damit garnicht sagen.

Klärung des Begriffs der Zumutbarkeit. Dass man zum Beispiel als Gesetzgeber einem Menschen etwas nicht zumuten darf, was einem anderen Menschen erträglich sein mag. Wenn etwas Folgen hat, die unzumutbar sind, dann ist auch die Ursache unzumutbar. Zumutbarkeit ist eigentlich eine subjektive Sache und nur individuell überprüfbar. Das Problem ist, dass immer Zumutbarkeit angenommen wird, bis die Unzumutbarkeit bewiesen ist. Wenn ein Mensch etwas ausgehalten hat, dann heißt es im Nachhinein, es war zumutbar. Also wird lustig zugemutet. Natürlich gibt sich jeder Mühe, so viel auszuhalten, wie er kann. Und wenn nicht? Oops! Einer weg! Es ist einfach nicht gerecht, Zumutbarkeit danach zu bemessen, was ein Mensch (im allgemeinen) irgendwie aushalten kann. Vor allem, wenn man nur auf kurzfristiges Aushalten geht und keine langfristige Gesamtrechnung mit einbezieht.

Außerdem denke ich, jeder Mensch hat das Recht, nicht nur nach den Kriterien der Zumutbarkeit behandelt zu werden, sondern nach denen der Gleichheit.

Nach Kriterien der Zumutbarkeit behandelt man doch nur seine Feinde. Der Staat hat keine Feinde zu haben.

Einen Aufsatz über das richtige Maß. Viele die meine Website lesen, werden mir Maßlosigkeit in meinen Gefühlen, oder sogar Forderungen vorwerfen. Das sind dann vermutlich die Leute, die in einer heilen Welt leben und keine Ahnung haben, was einem hier alles passieren kann. So eine Art Schafe. Wenn aber andere die eigene Toleranz und Geduld systematisch bis ans äußerste herausfordern, um einen zu provozieren, dann kann man irgendwann nicht mehr tolerant sein. Wer nicht gewollt hätte, dass ich irgendwann das werde, was er heute maßlos nennt, hätte mich beizeiten beschützen müssen. Aber dazu sind die meisten Leute schlicht und einfach zu dumm. Was nicht heißt, dass sie ganz unschuldig sind, denn sie lassen sich auch ganz gerne von Lehren korrumpieren, von denen sie sehr wohl wissen, dass sie böse sind.

Wer würde heute im nachhinein Galilei Anmaßung vorwerfen, weil er gesagt hat, dass die Erde sich um die Sonne dreht? Der hätte bestimmt auch gern lustig gelebt mit Fressen Saufen Ficken und viel Schulterklopfen von seinen Wissenschaftlerkollegen. Statt dessen mußte er im Kerker schmachten, weil er sie als Schwindler bloßgestellt hat.

Gefoltert werden demoralisiert, es macht unmoralisch und deshalb kann man von Folteropfern auch keine Moral mehr erwarten.

Wenn man die Zerstörung seiner übermächtigen Feinde will, dann ist es natürlich eigentlich verkehrt, dies auch noch zu sagen und sich dadurch zu verraten.Wenn man aber in der Lage ist, dass man einfach absolut gar nichts mehr machen kann, dann bleibt einem nur noch die Märtyrertaktik. Die aber leider auch nicht mehr sehr effizient ist. In einer Welt, in der viele gar nicht mehr gesehen werden.

Ein Aufsatz über das richtige Maß an Abschreckung von sozial inakzeptablem Verhalten. --keine Lust mehr, darüber einen ganzen Aufsatz zu schreiben. Der Abschnitt der hier stand wurde nach “Statements” verlegt.

Mit detaillierten Beispielen belegte Kritik des Bestrebens, das eigene Leben zu erhöhen, ihm Würde zu verleihen, indem man sich Attribute zulegt, die etwas zu gelten scheinen, die aber von Leuten ihre Bedeutung zugeschrieben bekamen, die nur ihr eigenes asoziales Geschäfts-Interesse im Sinne hatten. Als der Nationalsozialismus war, da war plötzlich jeder Schnürsenkel nationalsozialistisch und jede Gemüsesorte diente Großdeutschland. Bei uns dient alles dem Wirtschaftswachstum, der “Vollbeschäftigung”, der Bevölkerungsentwicklung, dem Recht auf “Arbeit”, der Produktion und dem sich produzieren. Demzufolge erklärt jeder, wieso das was er macht oder ist, gut ist für das Wirtschaftswachstum die Vollbeschäftigung usw.

Leute die nachdenken zählen meist nicht viel. Denn, um solche Attribute zu erfinden, bzw. zu entdecken, statt sich einfach vorgegebene anzuhängen, muß man vor allem eins sein: Verrückt und geächtet.

In Wahrheit haben nämlich alle Angst. Beziehungsweise hätten Angst, ohne integrierende Ideologie.

“Fein sein, beinander bleiben.” ...äußerte sich einst einer meiner Geographiedozenten und ich habe nie begriffen, ob er das ironisch, oder ernst meinte. Für beides gibt es Argumente.

Ausführliche Erklärung, warum ich meistens nicht besonders begeistert bin, wenn mich einer meiner Bekannten fragt: “Du bist doch Elektroniker, kannst Du mir nicht mal meinen Fernseher/ Videorekorder/ Waschmaschine u.ä. Reparieren –verlegt nach Elektronikseite “bast2” unter “Weisheiten”

Abhandlung über Methoden journalistischer Vergewaltigung und wie man sich als Minderheit dagegen wehrt.

Warum ich für den Sozialismus bin und was ich mir davon erwarte.

Zum Beispiel mehr Sicherheit für die meisten Menschen. Unsicherheit, die erfahren 99% aller Menschen hier doch nicht durch Terroristen etc, sondern durch staatskonforme Bedrohung mit: Einkommensverlust, Wohnungsverlust, Beziehungsverlust, Lebensumfeldverlust, Arbeits- oder sonstiger Ehr- oder Sinn-verlust etc.

Eine Sammlung all dessen, was bei Lynchjustiz (also ohne öffentlichen und öffentlich angekündigten Verhandlungs-Termin) schlecht ist. (Ungerechtigkeit: welche Bedingungen gewährleistet sein müßten um Unschuldige zu schützen, fehlgeleitete moralische Maßstäbe, maßlose Strafen)(Worüber sich die Täter nur nicht klar sind) Und des wenigen, was gut daran ist.( Möglichkeit der Justiz trotz korrupter Gesetze oder Beamtenschaft)

Dass es ganz normal und natürlich ist, wenn es eigentlich niemanden interessiert, wenn jemand umgebracht wird, ausser es steht in der Zeitung.

Also, was passiert, wenn mich jemand umbringt und ich nicht grade ein Messer im Rücken stecken habe. (Garnichts)

Vielleicht sollte ich das nicht verraten, da die unbegründete Angst vor der Kripo ein zehn mal besserer Schutz ist, als die Kripo selbst. Das ist eben meine Rache dafür, dass man mich zum Verrückten gemacht hat.

Eine Sammlung von mir erfundener Haushalts-Tricks

Philosophische Gedanken über Horazgedichte

Eine kurzgefasste politische Selbstdarstellung –vergiss es--

Eine Sammlung von Spießer-Vorurteilen bzw. Irrtümern

Über das mehrstöckige Wohnen als Metapher:

Dieselben Persönlichkeits-claims werden hundert verschiedenen Leuten unter 100 verschiedenen Namen verkauft. Damit wohnen sozusagen 100 verschiedene Leute übereinander auf demselben Grundstück und wissen nicht voneinander. Wundern sich nur, warum ihre Keller so klein sind.

Manchmal verliert man auch die Lust, etwas zu schreiben, ehe man es getan hat. Zum Beispiel zynische Begriffe, wie “Klapsmühle” zu erklären.

Es gibt vielleicht auch Dinge, über die man besser nur sehr vorsichtig schreibt. Z.B. Das Thema Motivation durch Repression oder das Thema weiblicher Masochismus, weil das Themen sind , die den heimlichen Wünschen gewisser Leute so sehr entgegen kommt, dass sie sich einfach nicht mehr bremsen können. Und am Ende ist man dann eine Vergewaltigung schuld, oder den staatstragenden Slogan “fördern und fordern” Das möchte man ja dann doch nicht.

Viele Dinge, die es gibt, aber eigentlich statistisch gesehen gar nicht zufällig geben dürfte und die daher dazu geeignet sind, bei jemandem das Gefühl des manipuliert-werdens hervorzurufen, sind vielleicht einfach der Lust der Menschen am Spielen zu “verdanken”: Jemandem eher einen Posten zu geben, wenn der zu seinem komischen Namen passt, z.B.. Oder, wenn man ein rotes Auto hat und drei rote Autos in der Schlange sieht, sich auch noch anzuhängen, wenn es sowieso ziemlich egal ist, in welcher Kolonne man fährt oder parkt. Dem, der irgendwie auffällig ist, noch irgendeine Besonderheit anzuhängen, weil bunte Hunde nun mal lustig sind. Wenn man Wohnungen, Aufträge, Sitzplätze zu vergeben hat, die Leute nach irgendwelchen lächerlichen oder demütigenden Kriterien zu sortieren, usw. Fazit: Nicht alles, was der Statistik Hohn spricht, muß mehr zu bedeuten haben, als dass sich irgendein Sesselpupser gelangweilt hat. Wenn man sich dann verfolgt fühlt, das ist eben der Fluch des Spielens – mit Schicksalen - . Wie man vom Fluch der Mumie weiß, ist der Glauben an Flüche oft nur die unwissenschaftliche Beschreibung unbestreitbarer Tatsachen.

Eine Liste von Wörtern, die man besser durch andere ersetzen sollte: Weil sie zum Beispiel militaristisches Gedankengut transportieren, oder Untertanengeist, oder Sexualfeindlichkeit. Das Wort “Unverschämtheit” beinhaltet zum Beispiel wie selbstverständlich die Nebenaussage, der Mensch hätte eigentlich verschämt zu sein, d.h. sich dauernd zu schämen. Als ob wir nicht Jahrzehnte des Kampfes gegen sexuelle Unterdrückung hinter uns hätten. Ersatzwort wäre z. B. “Provokation”, was doch eigentlich genau das bedeutet, was die Leute mit “Unverschämtheit” meinen. Oder haarig - schwierig. (Haare sind doch geil?Rasiert natürlich auch. Wobei sind denn Haare schwierig? Eben.) abkratzen? Hat das ein Maler-Lehrling erfunden? Sich etwas unter den Nagel reißen? Wieso wird hier etwas vorteilhaftes mit etwas unangenehmem verglichen? “Treffen” könnte durch “bezeichnen” ersetzt werden. Wo wird denn getroffen? Beim Schießen? Das Wort mag zwar alt sein, aber trotzdem finde ich es nicht gut, dass unsere Sprache von militärischen Termini so durchdrungen ist. Wieso heißt es eigentlich verdienen und nicht erdienen? Und warum Erwerbstätigkeit und nicht Erarbeitungstätigkeit? Werbung ist der verächtliche Versuch, einem Menschen eine Ware zu verkaufen, die er nicht braucht und ihm dafür etwas wegzunehmen, das er entweder gar nicht haben dürfte, oder dringend selber braucht. Werbeleute sind die verachtenswertesten überhaupt, weil sie keine moralische Niedrigkeiten scheuen, um ihr Geschäftchen zu verrichten. Nicht grade eine Motivation arbeiten zu gehen, das Wort “Erwerb”. Aber es bezeichnet eben, wofür man in der Marktwirtschaft Geld kriegt: Nicht dafür, dass man sich nützlich macht. Ausgerüstet oder gewappnet---warum eigentlich nicht besser “vorbereitet” ? Geld erbeuten, statt verdienen? Mag man auch einen Dienst leisten, um Geld dafür zu bekommen-der Tarif dafür -ob Hausfrau, Putzfrau, oder Pilot- kommt nur durch die eigene Repressionsmacht zustande.

Na, ja, man könnte sagen, das Problem mit militärischer Sprache hätte sich durch einen großen Erguss von Mittelalterfilmen über das Publikum sowieso nivelliert, weil Rittertum heute keine Gefahr mehr darstellt, sondern nur so einen blumigen Kitsch. Auch muß ich zugeben, dass Organisation von Menschen eine militärische Spezialität ist und oft kein vergleichbares Vokabular aus anderen Gebieten verfügbar.

Über die Ungerechtigkeit und Dummheit, die es bedeuten kann, wenn die eigene Freundin zu anderen “gerecht” sein will, denen man es eigentlich endlich mal heimzahlen wollte und zeigen, das man ihnen nicht unterlegen ist..

Einen belehrenden, aber unterhaltsamen Roman verfassen. Denn um diese Website unterhaltsam zu finden, muß man ganz schön hartgesotten sein, das ist mir schon klar.

Was ein Mann alles dafür tun muß, wenn er einfach nur irgendeine Frau ficken will, und was für ein Skandal das ist, dass das so schwer ist.

Ein Grabstein für verpatzte Orgasmen. Ein richtig würdiges online-Ehrenmal für all die Orgasmen, die ich nicht gehabt habe, weil ich von irgendjemand falsches dabei gestört wurde. Mit Inschrift, Kränzen, Blumen, Strichliste....

Über den Versuch meiner Gegner, meinen Willen, etwas zu tun, unter Vorgeben, das selbe zu wollen wie ich, also gewissermaßen “pro” zu einem Müßen umzuinterpretieren, so das mir das ganze keinen Spass mehr macht um es also dadurch zu verhindern.

Hängt natürlich auch damit zusammen, dass diese provokante Medien-Gesellschaft mich gegenüber anderen als nicht Erwerbstätigen ständig in die Legitimationskrise treibt,( mit ihrer Faulenzer- und Schmarotzer-Hetze), so dass ich ständig versucht bin, wenn ich bei den Sachen die ich selbstbestimmt tue, etwas finde, das diese Gesellschaft als Opfer für sich anerkennen könnte, da es ihr nützt, dass ich also versucht bin, diese Dinge zu meinem “Nutzen” oder meiner “Arbeit” zu erklären.

Es ist schlicht und einfach prinzipiell verkehrt, auf den Vorwurf persönlich zu faulenzen, oder schmarotzen mit etwas anderes als einem Gegenangriff zu antworten, sich etwa demgegenüber zu rechtfertigen.* Jedenfalls, wenn er ernst gemeint ist, oder mit einer ernsten Antwort.

*Diese Haltung ist es, die die Liberalen so sympathisch macht. Ich sehe aber nicht ein, wieso Deutschland sich deshalb eine ganze Klasse provozierender reicher faulenzender und verschwendender Oberschicht-Schmarotzer leisten sollte, weil die Unterschicht geistige Freiheit braucht und nur beim Lesen der yellow-Press passiv partizipierend am Leben der Reichen erfährt. Schluß mit der Hetze auf die Armen, und wir brauchen diese ganzen reichen Drecksäcke nicht mehr.

Es ist mir aufgefallen, dass soziale/moralische Vergünstigungen, die die Gesellschaft gewährt meist nicht viel wert sind, weil, nicht lange, dass man eine Entschädigung für irgenddwas bekommen hat, wieder ein anderer neidisch wird und sie einem nicht gönnt. Man muß sich also ständig bis auf die Unterhosen ausziehen und ständig neu jedem Idioten erklären, warum man ein „armes Schwein“ ist.. Unter solchen Umständen könnte die Gesellschaft sich die Moral eigentlich auch sparen. Weil damit immer genau die Demütigung verbunden ist, die durch die Vorrechte eigentlich beseitigt werden soll. Ich hoffe, dass das auch zu den Dingen gehört, die meine Homepage begreiflich machen kann. Und wie in der Moral, so auch im Portemonee: Das Kindergeld wird auf Sozialleistungen angerechnet, usw.. Ich finde es Unwürdig erst mit dem argumentieren zu müßen, was ich erlitten habe, um ernst genommen zu werden, weil ich es damit irgendwo rechtfertige und mir das nächste Unglück ins Haus bestelle. Trotzdem bleibt mir oft nichts anderes übrig.


Überlegungen über nachlässige Sprache im Zusammenhang mit ernsten Dingen. Inwieweit sind Ausdrücke die dem Humor entstammen, dabei erlaubt?

Bzw. Welches Bild von sich selbst vermittelt man, wenn man solche Ausdrücke in ernstem Zusammenhang verwendet? (ungebildet, Nachplapperer usw.....)
Bin ich in einem Forum grad wieder drauf gestoßen: “6Mille” für “6Millionen” (ermordete Menschen)

Eine Liste von Vorurteilen, die ich kennengelernt habe und auf denen ich sitzengeblieben bin.

Z.B von dem Handwerker, der zu uns kam, um irgendwas zu reparieren und sich empörte, als er sah, dass ich einen Schuh als Fensterkeil verwendet habe. Schuhe seien doch für sowas viel zu schade und gingen davon kaputt. Wir hätten wohl zu viel Geld. --Es waren Turnschuhe, die ich für 5 Mark bei Aldi gekauft hatte und die mir nicht passten, weil die Größe nicht der üblichen Norm entsprach. Ich fand es schade, sie wegzuwerfen und etwas aus Gummi ist nunmal ideal um ein zuschlagendes Fenster abzufedern. Teure Turnschuhe mit genormter Größe konnte ich mir nicht leisten, bzw. hatte ich einsparen wollen. Anprobieren ging nicht wgen Verpackung. Man sollte solche Geschichten mal den chinesischen Fabrikarbeitern erzählen, die sowas mühsam herstellen. Vielleicht wollen sie dann lieber Kommunisten bleiben, als auf Weltwirrschaft zu machen. Ich wollte diese Arbeiter nicht beleidigen. Ein Schuh, der nicht passt, ist eben nur noch ein Stück Gummi. Weitergeben ist ja auch nicht. An wen?

Oder die Geschichte von dem zornigen Gesicht der Supermarkt-Verkäuferin, bei der ich zwei Päckchen Hirschhornsalz, eine Rolle billige bunte Schokoplätzchen und ein ziemlich teures Glas besonder leckeren Import-Honig aus Kanada erstand. “Hirschhornsalz”, also Ammoniumcarbonat, ist eine Chemikalie, die man als Backtriebmittel für Weihnachtsplätzchen braucht. Für welche man ebenfalls Honig braucht als Zutat, sowie buntes Zuckerwerk zum verzieren. Aber dafür teuren Honig aus besonderen Blüten zu verwenden, ist ziemliche Verschwendung, weil man den Unterschied eigentlich nicht schmeckt. Solche Verschwendung muß eine Verkäuferin, die sich vielleicht verkniffen hat, selber teuren Honig zu kaufen, natürlich ärgern. Was war passiert? Ich kaufe normalerweise in einem anderen, noch etwas billigeren Supermarkt ein. Ich hatte auch schon billigen Honig zuhause und mußte eigentlich sowieso noch mal in den billigen Laden. ---In dem es aber leider kein “Hirschhornsalz” gab.--- Also bin ich in den etwas teureren Supermarkt, Hirschhornsalz kaufen und dachte, vielleicht wäre es ja gut, gleich noch ein Glas billigen Honig mitzubringen, um auf jeden Fall genug zu haben. Also guckte ich nach Honig. Im Vergleich zu dem anderen Supermarkt gab es aber überhaupt keinen billigen Honig. --Aber ich sah diesen herrlichen leckeren Import-Honig da stehen, ein Sorte, die ich schon mal gegessen hatte und daher kannte--- Also konnte ich nicht wiederstehen, und habe die 6 Euro ausgegeben, um der Familie mal was besonders gutes zum Frühstücks-Brötchen zu gönnen. So geht das . Muß man jetzt vorsichtig sein, was man kauft, oder auf die Gefühle der Verkäuferin scheißen? Oder vielleicht ein Selbstgespräch führen, aus dem hervorgeht, dass man mit diesem Honig nicht die Plätzchen backen möchte? Diese Gelegenheit habe ich jedenfalls verpasst. Und ob sie mir geglaubt hätte?

Oder die Geschichte von dem Kugelschreiber mit der integrierten LCD Digitaluhr –damals als Digitaluhren noch was besonderes waren-- die die Inschrift “Dr von Sperling” trug, während die Sekunden auf ihr unaufhörlich vorwärts strebten. Das machte sich an der Uni für einen Studenten irgendwie schlecht. Es gab ja auch Dozenten, die stolz auf ihren Dr-Titel waren. Dass ich mir das Ding nicht in Prophezeihung meines eigenen Dr.-Titels habe anfertigen lassen, sondern dass es sich um ein Werbegeschenk an den Dr. der Landbauwissenschaften Hans Ulrich von Sperling handelte, das ich wegen der tollen Uhr aus dem Müll gerettet hatte, konnte ich vielleicht nie jemandem erzählen, oder man hat es mir nicht geglaubt. Aber zugegeben: Eine Kugelschreiber-Uhr ist sowieso albern. Tinnef. Ein Kugelschreiber geht dauernd kaputt und wird dann weggeworfen. Eine Uhr ist dauerhafter, man muß sich an sie gewöhnen. Bei einem Lateinstudenten ist es vielleicht auch einfach egal, was er sich dabei denkt, weil er daran denken muß, was andere denken könnten. Grad mit dem Thema Kaiserzeit. Zugegeben. Aber so weit war ich damals noch nicht.

Es gibt zahllose solche Geschichten, die das Potential zum nerven haben. Es ist oft wichtig, was andere über einen denken.

Wozu ich wohl nie mehr kommen werde: Mir einen Namen machen indem ich 3000 lustige äußerst “unmoralische” (schweinische)Sprüche über Weckhoven erfinde, auf Zettel drucke und in einer Nacht-und-Nebel-Aktion in einer einzigen Nacht in jeden Briefkasten Weckhovens einen anderen stecke. Da könnten die von der “Arbeitsagentur” mal sehen, wieviel Arbeitskraft in einem steckt, der angeblich für nichts mehr zu gebrauchen ist....

Ich bin zu dem Schluß gelangt, dass vieles auf der Website selbst für die besten Freunde nicht mehr lesbar ist, weil ich aus Angst mich lächerlich oder angreifbar zu machen zu viel um die Fakten drumherumrede. Manches muß auch aktualisiert werden. Ich werde wohl mal wieder das ganze nach diesen Gesichtspunkten durchkämmen müssen. Wann bloß. Ich stehe ständig unter Zeitdruck
05/2012: Ich gehe grade mal wieder durch. Aber zum Umschreiben großer Mengen reicht die Zeit nicht.

Meine Zweifel an der Aufklärung als alleinseligmachendes Prinzip mal durchdenken und formulieren. Ich meine, es ist nun mal so, dass man unter bestimmten Umständen Menschen bevormunden muß. Muß man denen wirklich erst die Wahrheit vor den Latz knallen, bevor man sie zwingt, zu tun, was man für richtig hält? Ist das nicht mit unnötigen Demütigungen und Kämpfen um die Ehre verbunden? Ist es nicht vielleicht doch besser, manchen Menschen bestimmte Informationen vorzuenthalten? Ich bin ein großer Fan davon, jedermann alles zu sagen. Und im Mittelalter sind die größten Grausamkeiten im Namen unglaubwürdiger Legenden verübt worden. Trotzdem denke ich, dass es schon Fälle gibt, wo es ganz gut ist, Menschen über das eine oder andere unwissend zu lassen, wenns geht. Aber das darf nicht so weit gehen, Leute zu kriminalisieren, die die Wahrheit sagen.

Eine vollständige Liste und Erklärung all der Situationen und Dinge, die mich gezwungen haben, andere Menschen zu schlagen, oder sonst wie zu misshandeln. Einzelne derartige Dinge stehen zwar als allgemeine Meinungsäußerung zu bestimmten Dingen bereits hier, aber als Gesamtbild entsteht doch etwas ganz anderes daraus. Vielleicht wäre damit der Menschheit noch gedient. Zumindest hat sie die Chance es besser zu machen, wenn sie weiß, warum es so beschissen war.

Aber vielleicht sollte ich es auch lieber bleiben lassen, weil sich dann nur wieder irgendwelche Folterknechte im Fernsehen mit meinen Federn schmücken werden.

schon mehrfach auf dem armen "Franziskus" herumgehackt haben, weil er diese Bibelstelle, wer sein Kind liebe, der schlage es, unterstützt, möchte ich mal sagen, dass ich das ungerecht finde. Erstens ist es eine seiner Aufgaben, die Bibel auszulegen, zweitens hört man doch den gleichen Spruch auch von diversen modernen Pädagogen: Wer Kinder erziehen will, muß auch "nein" sagen können. Nein sagen erfordert aber eine gewisse Disziplin. Wer zu unordentlich lebt, oder leben muß, nicht die erforderliche pädagogische Kultur hat, kann oft schlicht nicht "nein" sagen. Sagen schon, aber nichts entsprechendes tun. Stubenarrest ist auch nur möglich, wenn derjenige, der in so 'nem alttestamentarischen Hirtenlager dann unter der Bastmatte rauskriecht, zumindest bestraft wird. Oder jemand ist zu gutmütig und gibt gleich wieder nach und kann deshalb auch nicht "nein" sagen. Mehr, als dem Kind einen Ausweg zu lassen, kann man m.E. nicht verlangen. "Nein" - sagen könnte möglicherweise wichtiger sein, als auf Schläge zu verzichten. Wenn das Kind z.B. andere schlägt. Wollen Sie diesen Leuten, die nicht dazu fähig sind, anders "nein" zu sagen, alle ihre Kinder wegnehmen? Nein? Einfach nur das Schlagen verbieten? Dann brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Sie in ein Slum kommen und dort als erstes mal verkloppt werden, weil die Kinder nicht erzogen sind. Ich bin auch gegen Körperverletzung als Strafe in der Erziehung, weil das ein schlechtes Vorbild für die Kinder ist, finde aber doch das Franziskus-bashing in dieser Sache völlig unangebracht.


Jedenfalls würde ich mich da vermutlich mit der wirklich kinderfreundlichen Astrid Lindgreen treffen, die die Sache im Michel aus Lönneberga ja so beschreibt, dass der kleine Missetäter sich in der Scheune einschließen kann, so dass der Vater nicht reinkann. Jedenfalls, wenn er die Scheune rechtzeitig erreicht. Dort schnitzt der kleine Michel dann Holzmännchen.....(äh,vermutlich Erziehungsrichtlinien).... Einmal kommt es aber, glaub ich, vor, dass er das nicht schafft, und man sieht dann die Hausangestellte Lina vom Ort des peinlichen Geschehens kommen mit einem "Das wollt ihr nicht wissen"-Gesicht. So ist es wohl auch in unserer Gesellschaft: Die ganze Sache wird als peinliche Angelegenheit betrachtet und tunlichst von allen Beteiligten verschwiegen oder geleugnet. Es ist ja auch nicht nur für den Täter peinlich, sondern auch für das Opfer ziemlich entwürdigend, zugeben zu müßen, worüber sich hinterher jeder lustig machen kann: Ein Arsch mit Ohren zu sein, sozusagen. Den auch andere benutzen könnten.


Seine Kinder zu lieben ist die erste Aufgabe für Eltern.

Seine Kinder als gute eigene Familienmitglieder zu erziehen die zweite.

Die dritte Aufgabe ist dafür zu sorgen, dass sie erfolgreich mit ihren Mitmenschen ausserhalb der Familie umgehen lernen.


Man kann ohne weiteres die beiden ersten bewältigen, und an der dritten scheitern.


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Entwurf ist noch nicht fertig, ich bin noch am durchdenken: !!!

Der Straftatbestand der Vergewaltigung bzw. dessen mediale Präsentation, sollte abgeschafft, bzw. in einzelne Tatbestände aufgelöst werden. Schon jetzt gibt es keine klare Definition, was zu allgemeiner Rechtsunsicherheit führt und den Verkehr unter den Geschlechtern belastet.
Im folgenden führe ich mal aus, was an einer Vergewaltigung alles unangenehm sein könnte ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Stichhaltigkeit.

1. Die Möglichkeit einer Schwangerschaft und

1a die Ächtung durch die Gesellschaft, wegen unehelicher Kinder und derselben.

1b Das Durcheinanderbringen der Lebensplanung

1c notwendige Abtreibungen und eventuelle Schäden dadurch.

2. Die Bedrohung mit unangenehmen oder gefährlichen Dingen

2a sonstige Erpressungen

3.Verletzungen durch Strafen oder körperliche Auseinandersetzungen

a bleibende b vorübergehende

4.Die Furcht rauszugehen, weil man Opfer werden könnte,

5.Die Möglichkeit Geschlechtskrankheiten zu bekommen.

falls der Betreffende kein Gummi benutzt, vor allem.

a heilbare, b Aids c ohne es zu merken.

6. Dass einem der Spass am Sex genommen wird, wenn man ihn fremdbestimmt erfahren muß

7. Das entgangene Vergnügen, mit seinem Pfunde zu wuchern.

8.Das Erlebnis des Rechtsbruchs - ausgerechnet das weggenommen zu

bekommen, was als besonders wertvoll gilt, die eigene Verfügung. Das Erlebnis mißachtet zu werden.
9. Dass der Sex weh tut.

10 Dass der Sex extra weh tut, weil der Täter das Demütigen genießt, ein Sadist ist.

11. Dass der Sex gar kein Sex ist, sondern nur Mißhandlung.

12. Dass man den Sex nicht so machen kann, wie man es mag, sondern anders muß.

13. Dass man den Sex mit jemandem machen muß, den man nicht mag

a hasst b fürchtet c eklig findet.

14. Dass der Täter hinterher Angst bekommen könnte, dass es rauskommt, oder wütend werden und einen umbringen oder dass es einen tödlichen Unfall aufgrund der Praktiken geben könnte.

15. Dass einem nach dem Erlebnis der Gewalt das ganze restliche Leben nur noch fade vorkommt. -nicht das echte Leben, nur albernes Theater-

16. Die Erkenntnis, auch gegen seinen Willen benutzbar zu sein. Ziemlich entwürdigend. Arbeiter können zumindest theoretisch streiken. Selbst Zwangsarbeiter müßen dazu zumindest leben. Für eine Frau, die sich emanzipieren möchte ein Rückfall in den Mündelstatus. Keine Kontrolle über ihren Wert zu haben, nicht handeln zu können. Vernichtung all ihren diesbezüglichen Bemühens. Wenn das die Hauptsache ist: Ziemlich übel. --andererseits ein in der Partnerschaft unangebrachtes Bestreben.--

17. Beeinträchtigung des Rufes.(Image) Es ist vermutlich ziemlich lästig, wenn alle Männner denken, sie können auch mal. Und von allen für eine Zicke gehalten zu werden, weil man einen nicht mochte ist vermutlich auch manchmal unwillkommen.



Die Sache ist aber die, dass die meisten dieser möglichen Merkmale bei den allermeisten Vergewaltigungen -meist im Bekanntenkreis oder Familie- gar nicht vorkommen, oder keine Rolle spielen, weil sie ohnehin alltäglich sind, dass aber, sobald der Tatbestand Vergewaltigung festgestellt wurde, das volle meist völlig unangemessene Strafmaß zur Verfügung steht.

Dass man sich aber scheut, den Tatbestand festzustellen, um nicht diesen unsinnigen Strafrahmen zu eröffnen, was in der anderen Richtung zu Unrecht führen kann.

Oft ist es nich mehr als Punkt 6, 7, 8 und 12. Sex wird aber entweiht, wenn man ihn zum Werkzeug der Ungleichheit und des Schacherns macht. Mit einer Droge, die jemand guttut, von der er aber auch psychisch abhängig ist, treibt man keinen Unfug und Erpressung, sondern man verabreicht sie nach zuverlässigen Regeln. Zumindestens betrügt man nicht aus sexualisierter Rechthaberei über seine richtigen Gefühle.
Na schön, es gibt das Strafrecht, aber in einer funktionierenden Beziehung setzt man sich auch auf anderen Gebieten mal über den Willen des anderen hinweg. Man nimmt Dinge, die dem anderen gehören, betrügt, um nicht so ärmlich dazustehen, kauft, was man nicht soll, trifft sich mit Leuten, die der andere nicht mag. Wenn man jung ist, macht man vielleicht sogar einen Ringkampf um den letzten Keks oder das letzte Würstchen. Zum Spass und holt sich dabei sogar blaue Flecken. Aber eben ohne Verabredung.

So mag es dann sein, dass von einer Vergewaltigung am Ende nicht mehr Unrecht übrig bleibt, als von einer anderen, mehr üblichen, ernsten Beziehungs-Auseinandersetzung auch.

Ich meine, wenn Sie sagt: "Heute nicht, Du hast den Müll nicht raus gebracht!" und er sagt: "Du spinnst wohl!" und zwingt sie dazu. Und das ganze ist keine Anmache, was ja ok wäre, sondern Ernst, weil Sie tatsächlich so doof und aufgeblasen ist. -- und verlässt ihn nichtmal hinterher, sondern schmollt nur ein paar Wochen. Wozu muß da unbedingt von Amts wegen was bestraft werden? Trotzdem erfüllt es den Tatbestand.

Aber, wenn sie doch sowieso öfters Verkehr haben, entfällt Punkt 1. -1a sowieso, weil das ein Fehler der Gesellschaftsordnung war, nicht des Täters. Punkt 2 und 3: Na, ja wenn man sich gegenseitig wichtig ist, wird man schon ungefährliche Mittel wählen. 4.entfällt, weil es ja nicht irgendjemand irgendwo ist, sondern in einer bestimmten Wohnung passiert. 5. entfällt ebenfalls, weil man die Geschlechtskrankheit sowieso bekommt, da man ja sowieso mit dem betreffenden verkehrt. Punkt6: Das kann auch mal umgekehrt sein. Ist ansonsten auch nicht anzunehmen, wenn es nicht grade eines der ersten Male ist, was ja hier nicht der Fall.
7.Das mag wohl sein, ist aber auch nicht immer besonders anständig. Punkt 8, na ja, darum geht es ja wohl, wenn es sich um eine Rache oder Retourkutsche in so einer Beziehung handelt. Punkt 9: Wohl kaum, wenn die beiden schon wissen, wie's geht. Punkt 10 Das kann natürlich sein, macht die Sache etwas ernster, könnte aber in einer Beziehung verzeihbar sein, falls er wirklich darauf geil ist. Weil das ja heißt, dass er sie bisher irgendwie als dominant empfunden hat. Oder Altlasten mitschleppt. Mag aber auch ein Erschwerungsgrund sein. Falls es überhaupt der Fall ist. Nehmen wir an, in unserem Fall wäre es nicht so. Punkt 11: Das wäre dann "sexualisierte Gewalt" Das ist etwas ganz anderes und ist eben einfach nur Gewalt, wobei Sex noch eine Erschwernis ist. Wie es ja auch eine Erschwernis ist, wenn man jemand gezielt in die Hoden tritt, statt einfach nur irgendwohin, z.b. den Arsch oder das Schienbein. Wenn dazu der erigierte Penis benutzt wird, muß aber auch noch ein bischen von Punkt 10 im Spiele sein. Punkt 11 ist in unserem typischen Durchschnittsfall natürlich nicht der Fall. Punkt 12: Na, ja, ist natürlich nicht besonders schön, aber auch nicht weiter schlimm, wenn es nur einmal oder selten passiert und die anderen Punkte dabei nicht erschwerend hinzukommen. Punkt 13entfällt natürlich auch, wenn es jemand ist, mit dem man sowieso machmal sexuell verkehrt. Punkt 14 entfällt bei Beziehungstätern sowieso. Sie werden auf jeden Fall erwischt, wenn die Kripo ermittelt und wissen das auch. Sie müßen ihre Sicherheit, nicht angezeigt zu werden, schon irgend wo anders herholen. Und das mit den tödlichen Unfällen? Sie haben jedenfalls jede Menge Grund sehr vorsichtig zu sein. Punkt15: So ein Weltenbruch ist natürlich ein Problem, aber eher bei Kriegsverbrechen, oder so einer jahrelang im Keller eingesperrten Sex-Sklavin. Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass jemand, der aus einer längeren Beziehung kommt, Schwierigkeiten hat, sexuelle Beziehungen mit Leuten aufzunehmen, die das noch nicht erlebt haben. Das betrifft beide Geschlechter auf eigene Weise.Punkt 15 könnte dabei eine Rolle spielen. Punkt 16: Na, ja, ich will nicht bestreiten, dass es sich bei sowas um eine ernstliche nicht etwa geringfügige Beziehungsauseinandersetzung handelt. Jedenfalls beim ersten Mal. Bezogen auf irgendeinen fremden Täter, oder global potentiell jeden fremden Mann erschwert so ein Erlebnis natürlich das spätere Leben in der Bürgerlichen Gesellschaft, mit ihren Rechten, ihren Eigentümern, ihren Verfügungen und ihren ungerechten Verträgen. Auf der anderen Seite ist das Erlebnis aber auch nur eine Erkenntnis der Wahrheit. Die einen dazu bringen kann, noch verzweifelter auf die bürgerliche Rechtsordnung zu pochen,-das wär schade- oder auch dazu, zu sagen: Moment mal, jetzt ist aber Schluß mit dem Spiel, ich kann auch einen Haufen Sachen, die ich nicht darf/soll. Von jetzt ab entscheide ich. Punkt 17: Na,ja, ist für die Betroffenen víelleicht ein Problem, vor allem, wenn die Privatsphäre gebrochen wird. Andererseits tritt das Problem auch auf, wenn bei Beziehungen gar keine Gewalt im Spiele ist. "Dass sie sich mit dem einlässt/nicht einlässt". Wenn vorher eine Beziehung bestand und keine Anzeige erfolgt entfällt Punkt 17 wohl.

Kaum etwas von dem, was Vergewaltigung zu einem fürchterlichen Verbrechen machen kann, muß prinzipiell zu einer Vergewaltigung gehören.
Bei der durchschnittlichen Beziehungstat gehört das meiste davon unter heutigen und hiesigen gesellschaftlichen Verhältnissen nicht dazu.


"Nicht unter ein Jahr", das ist doch vollkommener Irrsinn. Selbst "in minderschweren Fällen" nicht unter 6 Monaten. Vollkommener Irrsinn. Klar, dass unter solchen Umständen Richter sich machmal scheuen, festzustellen, dass überhaupt eine Vergewaltigung begangen wurde. Eine Freundin, die für sowas ist, hätte ich nicht haben wollen, nichtmal, wenn sie dafür bezahlt hätte. Igitt. Die soll doch zu den Nazis gehen, vielleicht findet sie ja dort Fans.
Ehemänner dürfen ihre Frauen nicht mehr schlagen, wenn sie ficken wollen, aber unverheiratete Freunde kriegen dafür immer noch 10 Jahre, wenn sie Pech haben. Man hätte sich für beide in der Mitte treffen sollen.(natürlich nicht bei 5 Jahre, sondern bei “je,nachdem”)
Interessant ist auch die Frage, ob die Tat nachträglich verziehen werden kann, (durch konkludentes Handeln normalerweise), oder nicht. Mit strafrechtlicher Wirkung, auch wenn sie bereits aktenkundig ist. (vorausgesetzt, die Freiwilligkeit dieses Handelns ist belegbar). Ich finde das eigentlich richtig, habe aber gehört, dass in moslemischen Ländern teilweise ziemlicher Missbrauch mit dieser Möglichkeit getrieben wird. Aber die haben ja in Hinsicht Sexualstrafrecht sowieso den Arsch noch mehr auf, als "wir".Das Problem ist evident: Im Moment gilt wohl sowas, dass Frau sich ungefähr so wehren muß, als solle ihr ein Fingerglied abgeschnitten werden, damit es als Vergewaltigung gilt, was ja auch insofern richtig ist, als die Strafe sonst zu hoch ist. Aber natürlich ist es eigentlich schon eine V., wenn sie verständlich machen kann, dass sie es wirklich nicht möchte und auch nicht hinnehmen möchte.



Fazit: Der Tatbestand Vergewaltigung gehört abgeschafft, oder auf das spezifische pschologische Detail im strafbaren Gewaltgeschehen reduziert, was dann eigentlich auch nicht schlimmer, als z.B. Beleidigung wäre.

In Tateinheit dann mit möglicherweise den schwersten Tatbeständen,(Nötigung Körperverletzung Vergiftung Freiheitsberaubung, Mord) oder auch nicht.

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--Nein nein, das alles ist nicht, wovon ich träume. Allenfalls finde ich die Vorstellung von erpresstem Sex mal geil, wenn ich mich irgendwie dominiert fühle, aber eigentlich möchte ich viel lieber eine Geliebte, die um meine Liebe wirbt, ein bischen innere Angst verspürt, ob sie es auch gut genug macht, schön genug ist, sich schon ein bischen bestätigt fühlt, wenn ich sie überhaupt ranlasse/-nehme und die vor Glück überströmt, wenn ich ihr sage: Du warst wunderbar, Kleine!-- Aber gibt es soetwas in einer schönen sicheren sterilen perfekten geordneten Welt, oder blühen solche Blumen nicht nur im Sumpf?--Ist nicht das verachtet-werden die Triebkraft des Wunsches nach Liebe?-- Aber auch ein guter männlicher Liebhaber darf nicht an dieser schlimmen Welt schuld sein. Er darf sie niemals in seinem Herzen wollen, so sehr sie ihm auch dient.--



In der Auseinandersetzung mit dem Thema sexuelle Vergewaltigung habe ich vor allem eine Richtschnur: Mein Gefühl:

Wenn ich einen Porno geil finden kann, dann kann gemäß Kants kategorischem Imperativ, das, was ich darin sehe –zu erkennen meine-- nicht böse sein, oder ich müßte mir die Sexualität entfernen lassen, weil die Sexualtät böse ist. Die ist aber Natur. Liebe.

Dadurch bin ich genötigt, eine Erklärung zu finden, wieso das, was ich da geil finde und nicht erschreckend – denn erschreckend wäre nicht geil-- wieso das nicht böse ist. Ja, natürlich: Nicht nur eine Erklärung, sondern DIE Erklärung.
Ein Beispiel:

Sind die SM-Mates in meinen Lieblingspornos (ich rede nicht von denen die ich gleich abstossend finde und gar nicht erst downloade) überbezahlte arrogante Huren mit Klassenanspruch, oder sehe ich da grade, wie im Knast einer südamerikanischen Diktatur real meine Genossinnen gefoltert werden? Ohne Gelächter, wenn der Dreh vorüber ist?(Damals gab es zwar noch keine Videokameras, aber vielleicht gibt es ja doch noch irgendwo so eine Vasallendiktatur des US-Kapitals.) Oder ist es das was ich gerne darin sehen möchte: Liebe, die angenommen wird, obwohl sie pervertiert ist? Erniedrigung einer Hochmütigen?(ja ich selbst wurde auch zu Unrecht als hochmütig beurteilt und sinnlos misshandelt, trotzdem verstehe und billige ich diese Figur theoretisch)

Wieso kann ich die Demütigung einer Hochmütigen durch sexuelle Nötigung manchmal, auf manchen Darstellungen einerseits und bestimmten Stimmungen andererseits erregend finden, obwohl ich selbst so viel mißhandelt wurde? Nein: Es ist eben nicht dasselbe:

Vertrauen beinhaltet auch die Möglichkeit, Vertrauen zu enttäuschen. Sonst wäre es ja von unfreiwilliger Unterwerfung nicht mehr zu unterscheiden. Vergewaltigung als Bruch eines Vertrauensverhältnisses ist daher etwas ganz anderes, als Vergewaltigung unter Ausnützung eines von vorneherein unfreiwilligen Verhältnisses. Wenn meine Freundin mich hochmütig behandelt, und ich deshalb geil darauf bin, sie zu vergewaltigen und ich die Unterwerfung unter ihre Hochmut ohnehin nicht länger ertragen könnte, dann ist Vergewaltigung als Konsequenz und ev. auch Abschluß einer Beziehung durchaus emotional plausibel und ein Ereignis, bei dem zuzusehen durchaus sexuell erregend sein kann. Wenn aber meine Mutter, oder Nachbarin finden, dass meine Freundin hochmütig ist, wir beide aber kein Vertrauensverhältniss zu Mutter, odere Nachbarin haben, sondern ein unfreiwilliges nur juristisch geregeltes Verhältnis, dann steht es ihnen nicht zu, irgendwelche sexuelle Gewalt zu fordern oder zu wünschen oder anzustiften. Ob ich den Preis meiner Freundin zahlen will, oder nicht, ist ganz alleine meine Entscheidung. Sonst sind Vertrauensverhältnisse unmöglich, und das ist wirklich das letzte, was irgendein Mensch sich wünschen könnte.
Es ist mir schon ganz klar, dass es aussenstehende Zeugen der Vertrauensbeziehungen anderer gibt, die in oder an diesen Beziehungen Dinge erkennen, die den Beteiligten der Beziehung möglicherweise entgehen, oder die es gar nicht gibt, weil es nur für Aussenstehende so aussieht. Subjektiv jedoch meinen diese Aussenstehenden diese Dinge zu erkennen und fühlen sich veranlasst, entweder dem betreffenden Pärchen zu helfen, oder die Hilfspolizisten der Gesellschaft zu spielen und die Gesellschaft vor der gefährlichen oder unmoralischen Beziehung anderer schützen zu müßen. Jedenfalls kommt es vor, dass Aussenstehende sich veranlasst fühlen, in eine fremde Beziehung einzugreifen, oder völlig fremde Personen wegen ihrer Beziehungsnatur, z.B. Ihrer Hochmütigkeit zu bestrafen. Dies muß ich einmal sagen ist die schlimmste Form der Vergewaltigung und noch schlimmer, als wenn jemand einfach jemand anderes unterwirft, weil er ihn/sie WILL. Jemand wildfremdes aus Gier zu vergewaltigen ist wenigstens noch Liebe – wenn auch nicht zur Persönlichkeit des anderen. Jemanden aus Ordnungsliebe ohne Eros zu vergewaltigen, das ist wirklich der Tod.
Hochmut ist ein Recht.
Ein juristisches, kein moralisches. Und das muß auch so bleiben. Moral muß eine freiwillige Sache bleiben.
Wo käme sonst das gute Gefühl, etwas moralisches zu tun her, wenn man gar keine Wahl hätte?
Andererseits kommt der Grund, überhaupt moralisch sein zu wollen, wiederum aus dem Privatbereich – denn wenn wir unsere Natur richtig erkennen - kommen wir zu dem Schluß, dass uns auch dafür eine/r belohnen/strafen muß. Aber nicht lieblos/ungleichwertig, sondern in einem engen gesellschaftlichen Bereich, in dem wir uns persönlich davon überzeugen können, dass wir nicht betrogen werden. Das gute an diesem privaten Bereich ist, dass wir uns mithilfe des juristischen daraus befreien können (müßen), wenn wir nicht mehr daran glauben, gleichwertig behandelt zu werden. Wenn zum Beispiel jemand uns Opfer bringt um uns zu würdigen, damit wir uns nicht minderwertig vorkommen, aber eben in Wirklichkeit keinen Respekt vor uns hat. Sowas riechen wir irgendwie, auch, wenn wir es nicht begreifen, und wollen dann weg.
Wobei sich „Respekt“ im Spannungsfeld zwischen Schein und Sein abspielt und mitunter vielleicht ein vordergründiger Respektsanspruch in innerer Korruption
(weil man sich heimlich eingesteht, dass der andere eigentlich Recht hat) nicht wirklich ernstlich verteidigt wird, oder aber auch ein ernstgemeinter Respektsanspruch nicht ohne Lächerlichkeit -also gar nicht- verteidigt werden kann, weil die Machtmittel dazu fehlen, beziehungsweise das juristische System versagt hat, und einem das Entweichen aus diesem Privatbereich nicht ermöglicht.

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(„)sexualisierte Gewalt(„)

Es gibt sexualisierte Gewalt. Punkt. Also Gewalttätigkeit, die nur als Sex getarnt ist. Es ist aber nicht wahr, dass dabei Gewalt, die sowieso geplant ist, von der Sexualität einer männlichen Person dann zu einer sexuellen Belästigung umgeformt wird. Einen Schlag ins Gesicht durch einen schmerzhaften Kniff in die Brüste zu ersetzen ist ein völlig intellektueller Entschluss und hat nichts mit männlicher Sexualität zu tun. Es gibt fiese Typen, die soetwas tun, aus Neid auf einen anderen Mann, der sich nicht wehren, sie nicht verteidigen kann, zum Beispiel. Oder um nicht angezeigt zu werden, denn die unerfahrene Frau hat ja vielleicht ein schlechtes soziales Gewissen und denkt, sie dürfte aus moralischen Gründen diesen Mann nicht entschieden angreifen, oder anzeigen, weil er benachteiligt ist, und keinen Sex kriegt. Was sie vielleicht mal lieber bei ihrem Freund, dem ängstlichen Kerl hätte denken sollen.
Wenn Frau es nicht selber besser weiß – ist es wahrscheinlich sexualisierte Gewalt – das würde ich vielleicht noch zugeben. Dann würde dieser Terminus nichts schaden.Vielleicht sogar nützen.
Wissenschaftlich gesehen ist er jedenfalls unrichtig:

Es ist nicht bewiesen, Männer seien von Natur aus gewalttätig, oder dass der Sex mit diesen Männern weniger schön oder zärtlich sei, nur weil sie sich gerne Sex, also etwas, das sie wollen, mit Gewalt beschaffen (würden):
Das tun Frauen auch, wenn es um Geld oder Ansehen usw. geht. Sex kriegen sie ja in aller Regel auch so.

Wie soll Frau sich gegen sexuelle Übergriffe wehren, wenn sie ein schlechtes Gewissen hat, weil sie reich an Sex ist und Männer arm an Liebe? Wenn aber eine Frau jedem Freund im Guten Sex gewährt, wird sie es nicht nötig haben, wildfremden gegenüber emotional in die Knie zu gehen, wenn sie eigentlich einfach nur angegriffen wird.
Ich finde es aber gar nicht gut, Frauen dazu anzustiften, ihre unterdrückten männlichen Freunde für ungeeignete Partner zu halten, nur, weil sie Sex wollen, ohne Gewalt (oft) nicht bekommen haben und sich insgeheim Macht über Frauen wünschen, was dann doch mal herauskommt. Macht, die nämlich genau diejenigen am meisten wünschen, die am wenigsten davon haben. Das Konzept „sexualisierte Gewalt“ ist somit ein Angriff auf Männer, die sich vor anderen Männern fürchten. -----und letztenendes stecken wahrscheinlich auch wieder Männer dahinter.----


Davon, einer Frau an die Brust zu greifen habe ich doch sexuell auch nur etwas, wenn ich dadurch erotischen Einfluß auf sie gewinne, oder einen Liebesbeweis von ihr erhalte, dadurch dass sie es zulässt. Die Brust einer betäubten Frau, die sich davon noch nicht einmal verehrt vorkommen kann, ist fast uninteressant. Ebenso die Klitoris. Die Vagina lässt sich ja vielleicht wenigstens noch benutzen in dem Zustand.Vielleicht. Aber nicht in aller Öffentlichkeit. Eine Frau in der Öffentlichkeit zu begrapschen macht nur sexuellen Sinn im Zusammenhang mit der Vorstellung, sie vielleicht rumzukriegen und irgendwo ficken zu können. Aber welche Frau ist schon so eine Bitch? Und würde die noch frei rumlaufen? Ohne Männer? Nein. Das müßte sich eigentlich jeder Mann ausrechnen können. Obwohl:Männer machen sich manchmal Illusionen um wenigstens ihre Hoffnungen zu behalten, ohne die alles verloren ist. Aber, äh...., nein.

Eine Frau müßte sich also fragen: Hat der Typ hier und jetzt eine denkbare Chance, auf diesem Weg durch meinen Sex seinem Orgasmus näher zu kommen?: Wenn nicht, ist es sexualisierte Gewalt und kann meinetwegen gerne aggressiv beantwortet werden. Da kann sich frau auch ruhig mal ungehemmt rassistisch äußern. Wenn es nur wirkt.

Wenn es gewalttätiger Sex ist: bei unsympathischen Personen irgenwie abwehren, sich unattraktiv machen, etc., oder wenn man aggressive Maßnahmen ergreifen muss, sich dabei entschuldigen, aber unnachgiebig sein, bei sympathischen Personen sich unter Umständen vielleicht auch eher mal ergeben....


Der Begriff „sexualisierte Gewalt“ spiegelt das subjektive Empfinden einer Frau, die angegrapscht, oder mehr wird, aber leider keine Bitch ist und das ganze nur lustlos erträgt. Im Innersten Kern sind Frauen schon Bitches, oder wenigstens fähig, so zu empfinden, aber der arrogante Durchmarsch durch die Persönlichkeit einer Frau bis zu diesem Punkt funktioniert natürlich nicht, weil sie dabei viel zu viel zu verlieren hat und man selbst nicht entfernt die erforderliche Macht, und nicht entfernt so viel zu bieten. Das ist nur eine Wichsfantasie.

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Religion sollte keine Angst machen. Auch Strafrecht sollte keine Angst machen. Nicht fordern, was die Menschen nicht auch können. Und auch keine maßlosen Strafen, die das allgemeine Unglück noch vergrößern. Es sollte den Menschen dienen, nicht der Fiktion, irgendein Prophet könne Worte sprechen, die für jede denkbare Situation in ewiger Zukunft gelten. Verstehen ist doch grundsätzlich ein Prozess der Relativierung an den Umständen, der Situation des Sprechers. Menschen sind keine Roboter. In dem Sinne mag es eine gute Sache sein, wenn sich die islamische Geistlichkeit Gedanke über das tägliche Leben der Menschen heutzutage und in ihrem Lande macht.
Die Koran-Entdeckung der(natürlich beim Imam registrierten...) Ehe auf Zeit durch die Geistlichkeit im Iran mag solch ein erster Anfang sein. (?)

Ich denke, dass sich demokratische Politik vor allem durch Konkurrenz entwickelt. Durch die Konkurrenz der Systeme. Es ist für den Westen bedauerlich, dass der Realsozialismus weggebrochen ist. Aber ein konkurrierendes System muß es eben zumindest fertigbringen, die eigenen Insassen zu überzeugen. Gleiches gilt auch für andere konkurrierende Systeme. Auch eine kleine Gruppe oder Bande kann ein Subsystem sein, dass dem herrrschenden System eine ganze Anzahl von Menschen entführt. Und damit ihre Stimmen. Sie muß aber wenigstens ihre eigenen Leute belohnen können, wenn sie länger bestehen will, obwohl auch ein kurzes Bestehen die Menschen aus Denklöchern reißen kann, in die sie später nicht mehr zurückfallen können, jedenfalls nicht durch Gelaber und Anpassungsdruck. Gibt es viele kleine Subsysteme mit konträrem Gedankengut, so kann dies für das herrschende System, solange es Demokratie zumindest vorgeben will, durchaus gefährlich werden. Brutalisiert sich das Herrschaftssystem, dann brutalisieren sich natürlich auch die Subsysteme, denn in allgemeiner Verrohung macht es keinen Sinn zimperlich zu sein. Je brutaler, desto primitiver, desto mehr Leute sind intellektuell in der Lage, sich am Aufstand zu beteiligen. Der Versuch Herrschaft durch rohe Gewalt zu zementieren wird deshalb auf die Dauer scheitern. Zumindest ist dies ein wichtiger Faktor.
Eine Strategie für Regierungspolitiker muß nicht unbedingt die richtige Strategie für kleine Grüppchen sein. Einen offensichtlich sehr klugen und von mir respektierten Mann herzlich über einen RAF-Mord lachen zu hören, war für mich ein Erlebnis, das damals dazu geführt hat, Grüne zu wählen statt SPD. Er hatte ja recht, der Lacher: Es gab nichts außer Hörensagen in meinem Leben, womit ich das herrschende System hätte verteidigen können, auch wenn ich zu viel Angst zum Lachen gehabt hätte. Das ist die Funktion kleiner Grüppchen.
Das war zu der Zeit, als Joschka bei der Putztruppe war.
Ganz alleine kann man natürlich auch nichts machen.

In Mexiko sind die Subsysteme dann wohl gewachsen und haben sich vernetzt bis sie Kapital angezogen haben und bis sie zu einem Staat im Staate geworden sind. Offensichtlich sind sie noch in der Lage, ihre Mitglieder zu belohnen. In einem Staat, in dem die Ermordung einer Studentengruppe, von welcher Seite auch immer, ein Argument oder eine Strategie der Drohung oder gar Enthauptung sein kann, muß das Herrschaftssystem wohl extrem korrupt sein.

Ich denke, wenn Cäsars strategische Devise war "divide et impera" (teile und herrsche) also säe Zwietracht, so dass sich deine Gegner in verschiedene Lager aufspalten und nutze diese Situation, um sie einzeln zu unterwerfen, bzw.bringe die einen dazu, gegen die anderen zu kämpfen, wie er das ja auch in seinem Kriegsbericht gegen die Kelten erläutert, dann stellt er damit eine Strategie vor, die nicht nur gegen ein Sammelsurium kleiner Völker, sondern auch in jeder modernen Demokratie hinterhältigen Typen zu besonders hohen Machtpositionen verhilft, während alles liebenswürdige, edle, schöne auf der Strecke bleibt.
Wenn also unsere Massenmediendominierte Gesellschaft nach diesem Prinzip beherrscht wird, dann heißt es für Leute von unten, die sich für menschliche Interessen einsetzen wollen, dass sie sich vor allem nicht von ihren Freunden-die sie noch haben- abspalten oder isolieren lassen dürfen.
Nur, was nutzen Rufe zur Einheit, wenn die einen die anderen schlicht für verrückt halten?
Nun kann der Mensch ja nicht ohne ein festzementiertes Neuronennetz mit Moniereisen drinn notfalls, existieren. Seine Welt nicht kennen, sich selbst sozial nicht definieren, über primitivste Triebe hinaus. Die Probleme treten auf, wenn das Neuronennetz plötzlich nicht mehr auf die äußere Welt passt. Oder, wenn wir mit diesem Neuronennetz jemanden verstehen wollen, oder sollen, der ebenfalls ein festzementiertes hat, das aber mit unserem inkompatibel ist.
Das ist das eigentliche Funktionsprinzip der Bildersprache: Zwietracht zu säen zwischen denen, die sie verstehen, oder, falls sie nicht zusammenhängend zu verstehen ist, immerhin als objektiv auffällig bemerken und denen, die sie für ein paranoides Hirngespinst halten.
Nun könnte man ja sagen, objektive Auffälligkeiten könnte man ignorieren, wenn sie doch nur von irgendwelchen Wichtigtuern stammen, bei denen nichts dahinter ist.
Das kann aber spätestens kein einzelner mehr, wenn er planvoll in Relation zu diesen Auffälligkeiten konditioniert wird.
Währenddessen gibt die Bildersprache vor, der Verständigung zu dienen, von hohem Intellekt zu dumpfem Gefühl, und diesem das Gefühl der Erleuchtung, wenn ein neuer Sachverhalt auf eine vorhandene Neuronenstruktur aufgesteckt wird und plötzlich alles funktioniert. Zugleich werden aber gerne auch ein Haufen Unwahrheiten mit geliefert, die man in der Euphorie über die Erleuchtung nicht bemerkt und später nicht mehr hinterfragt.
Die Bildersprache gibt auch vor, die Dummen -die sie nicht bemerken- vor den intellektuellen gefährlichen Klettertouren der Geistesriesen zu beschützen, die allein mit Bildern die Dummen wohlwollend bevormunden, die dabei nur "Bahnhof" verstehen.

Ein ehrlicher Mensch darf nur Bilder verwenden, die ihm selbst als natürlich prägnant erscheinen und nicht als Aliens, die anschließend Monster gebären sollen.
Na, gut, wer ist schon immer ehrlich, aber man sollte doch wenigstens einen guten Zweck verfolgen, zu dem man sich ggf. auch offen bekennt.
Was einem als natürlich erscheint, hängt auch mit der eigenen Unterwerfung zusammen, weshalb ein intellektuelles Herausrechnen derselben bei der Wahl des Inkubatorischen Bildes legitim sein mag, wenn man sich emanzipatorisch betätigen möchte. Jedenfalls, wenn man sich auch offen zur Emanzipation anderer bekennt.

Zu Deinen Bildern: Die "BILD" benutzt/zitiert massenweise allegorische Bilder, so dass sie von daher diesen Namen zurecht tragen dürfte. Sie gibt sich als Zeitung für die doofen. (unausgesprochen) und wird auch von denen, die sich dafür halten in aller Bescheidenheit so akzeptiert. Leider sind nur allzuviele dieser Bilder antiemanzipatorische Alieninkubatoren. Das wäre ja noch schön und gut, wenn die selbsternannten doofen uns nicht anschließend ihre Unterwerfungskultur gewaltsam überstülpen wollten.
Die Bild ist also voller Bilder, aber sie ist nicht die Welt der Bilder. Und schon gar nicht der universale Sternenhimmel der Bilder. Nicht die Bildersprache selbst. Oder ist das für Dich ihre Definition? (Witz: Was ist dann "Bild im Bild-Technik"?)
Genau wie Bilder immer bescheissen, bescheisst die "BILD" immer? Der erste Teil jedenfalls stimmt nicht:
Deine "Moniereisen" sind gut: Die "Befestigung"(Technik oder Wehrtechnik, sprich, wer ist der Inhaber?) von "zementierten" (Bauwesen) Neuronenstrukturen funktioniert natürlich besonders "gründlich"(vollständige Suche im Wasser), wenn jemand etwas moniert (Latein für:), "anmahnt" (definiert und anschließend auch noch tadelt, straft). Vor allem dort, wo die "Strukturen" (Latein:Flechtwerk) von sonstiger "Natur" (Gebärende) aus vielleicht in eine Andere Richtung(Geometrie(Erdvermessung)) verzweigen(Baum) würden.

Die Idee mit dem trip-Point zum selbstverstärkenden Umkippeffekt ist eine Idee, die natürlich Menschen in einer aussichtslosen Lage Hoffnung geben mag. Dabei ist das Bild vom Domino oder Auslöseeffekt in bistabilen Systemen so faszinierend, dass man sich daran festhalten kann, obwohl kein normaler Mensch das Rüstzeug besitzt, um zu analysieren, ob es so weit ist, oder nicht. Es wäre möglich, aber ist es jemals wahrscheinlich gewesen?

Oder handelte es sich nicht vielmehr um die Strategie, einfach das zu benutzen, was man hat, weil ein brachliegendes Arsenal nun mal zu nichts nutze ist? Weil eine Chance, dass etwas passiert, was auch immer, manchmal besser ist, als die Sicherheit, dass garnichts passiert?
Und: Auch wenn die Gesellschaft angesichts ihrer selbst gekotzt hätte, was wäre dabei rausgekommen, als dass alle Parteien sich als Heilanstalten aufgespielt hätten, und wieder dieselben Leute gewählt worden wären, bestenfalls mit etwas anderer Tendenz? Und wer weiß, wohin? Die Aufhebung und allgemeine Verteilung des Privateigentums hätte es uns nicht gebracht. Ebensowenig die anderen Herrschaftsmittel.
Ich meine mit historischem Beispiel erläutert: Staufenberg hätte mit ein bischen Glück vielleicht Hitler killen können, aber die Walküre* hätte sich trotzdem verpisst. (*Machtübernahmeplan)
Und wenn nicht, wäre es immer noch ein Polizeistaat gewesen, der aber den Krieg beendet hätte und sich dann viele Jahrzehnte als Polizeistaat gehalten. So sinnvoll es sein mag, die Geschichte umzudrehen, die vor einem liegt, so sinnlos wäre es bei der, die hinter einem liegt.
(Ich bin Sci-Fi Fan)



;-

Die Sache mit der RAF und dem realen gewaltsamen Klassenkampf hat noch einen anderen Aspekt:
Wenn ich z.B. so eine Geschichte hörte, wie damals, dass sie den Herrhausen in die Luft gesprengt hatten, war meine natürliche Reaktion einfach zu denken: Scheißegal, ständig toben irgendwo auf der Erde irgendwelche Kriege, und wer sich in der Kapitalistischen Gesellschaft so weit nach oben wagt, der begibt sich eben auch ins Kriegsgebiet und braucht sich über nichts wundern. Und wenn die RAF sich schon "links" nennt, vielleicht ist sie es ja auch wirklich und der Urteilsspruch über diese Bankster und was sie da gekillt haben, war nur zu begründet. Und wenn nicht, kanns mir auch egal sein, weil ich ganz sicher sein kann, dass ich mir niemals um einen von dieser Oligarchenschicht da oben Sorgen machen werde, dieser Finanzmafia-einfach weil ich arm war, und man als Armer da sowieso nicht rein darf, jedenfalls nicht bevor einem die gesamte Identität abgewaschen wurde. Und wenn ich mit dieser Einstellung in Frieden hätte leben dürfen, wäre ja auch alles in Ordnung gewesen.

Nun gab es aber blöderweise Leute in meiner Familie, die ich nicht einfach rausschmeißen konnte, und die darüber ganz anderer Meinung waren: Wenn man in der frühen Nachkriegszeit mal in so einer studentischen Verbindung war, zusammen mit diesen ganzen Typen, die dann später zu diesen Bankstern und dergleichen geworden sind, dann betrachtet man soetwas vermutlich als Angriff auf seine Klasse, sieht keinerlei persönliche Schuld bei den Betroffenen und in diesen Angriffen nichts als den Neid der Versager, die sich nicht an die gerechten Regeln halten wollen, weil sie durch sie deklassiert wurden. Dazu ist aber eben zu sagen, dass deklassierende Regeln niemals gerecht sind. Zumal wenn die Ausgangsbedingungen ungleich sind, und die Regeln nicht gemeinnützig konstruiert sind. Einen gewissen Hass auf das Oberschicht-Bashing, wie man das heute nennen würde, kann ich diesen Leuten ja sogar zugestehen: Ich selbst, als Schüler mit einem adligen Namen wurde ja selbst Opfer dieses Bashings und bekam die einen oder anderen Tätlichkeiten ab, von Gleichaltrigen die es für eine Art Klassenkampf hielten, die Schwächlinge mit den (vermeintlichen) Privilegien zu verkloppen. Das war natürlich doof und ich muß zugestehen, dass in der Stellungnahme gegen die RAF-u.ä so auch eine gewisse Aufforderung lag, nicht eine Geisteshaltung zu stützen, die dazu führen würde, dass man selbst angegriffen werden könnte. Sollte ich mich vor Dummheiten in Schutz genommen fühlen?
Ich weiß nicht recht: Also, mein Stockholm-Syndrom funktioniert hervorragend und hat mich immer gut vor irgendwelchen Linken Angriffen beschützt, seit ich es junger Mann erlernt habe.


Obwohl man ja nicht wußte: Vielleicht wurde mein Gewissen ja noch immer geprüft, seit ich mich bei der Kriegsdienst-Verweigerung darauf berufen hatte. Hinweise darauf gab es in diesem Fall genug, z.B. diese ganzen komischen sprechenden Namen von den Leuten: "Hanns Martin Schleyer" vielleicht sollte das ja ein kleiner Tip sein, mit dem mir jemand helfen wollte, mich richtig zu entscheiden? Im Sinne von: Also, wenn Du den "killst", dann läuft das darauf hinaus, dass Du deine Möglichkeit einen Schleier zu verschenken--also eine Partnerin zu finden/behalten-- vergibst. (Stichwort Brautschleier) Zumal ich ja noch der Hans war, muß man wissen.
Nachdem ich mein Stockholm-Syndrom also mit Würde und Liebe trug, mußte mir das also eher wie Erpressung gegen Freudenbekundungen über die RAF vorkommen. Oder allgemeiner gesagt gegen klassenorientierte Freudenbekundungen über Gewalttätigkeiten gegen die Oligarchen. Denn die RAF selbst war mir ja eigentlich ein bischen zu absurd.

Oder diese Sache mit dem mutmaßlich strohdummen jedenfalls noch relativ jungen Frankfurter Erpresser, der da den Sohn von so einem Bankster entführt hatte, um Geld zu erpressen, und der dann in die Diskussion kam, weil er von einem Polizeipräsidenten mit Folter bedroht wurde, wenn er nicht den Aufenthaltsort des Entführten preisgäbe. Der aber schon tot war. Das war zwar nicht RAF aber doch klassenbezogen. Für mich jedenfalls, nicht für besagte Familienmitglieder. Es ist nicht dasselbe. Das wollten sie nicht begreifen, vor allem, weil sie vielleicht selbst Erpressungsopfer waren und die Sache mit den Namen auch schon gespannt hatten und nunmehr Angst um meinen Sohn hatten. Äußerungen wie "Da gibt`s endlich mal einen Grund froh zu sein, dass man keiner von diesen reichen Bankstern ist, ein Lob der Bescheidenheit!" wurden da mit äußerster Aggression beantwortet, was sehr gefährlich ist, wenn man es mit jemand zu tun hat, der grundsätzlich jede Diskussion verweigert, von dem man unfreiwillig finanziell abhängig ist, und der mit seinem Geld einen Haufen Leute mobilisieren kann, die einem Probleme machen können. Von Privatdetektiven über Schläger bis hin zu Psychiatern. Also Rückzug in den Hass.

Ein Stockholm-Syndrom aus der Gesellschaft, das geht. Ein Stockholm-Syndrom aus dem Stockholm-Syndrom, das geht nicht.
Das glaube ich nichtmal Biermann. Der war entweder geborener Kommunist, als er rüberging, oder er liebte die BRD nicht wirklich, als er zurückkam.

Ich glaube, die Sache wie das mit der RAF war, kann man nicht sinnvoll erzählen ohne ihre Rezeptionsgeschichte. Ohne "subjektive" und persönliche Dinge.

Ohne das wird es zur historischen Belanglosigkeit, wie die Sache mit Guy Forbes, von dem 200 Jahre lang niemand ausser Historikern etwas wusste, bis er neulich ein revival als exemplarische Gestalt erhielt. Ich mag die Masken.
Ob wohl in fünfundsiebzig Jahren (die Geschichte beschleunigt sich) die Leute mit Ulrike-Meinhof Masken rumlaufen werden?



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Unter freien Verhältnissen wäre ja Homosexualität tatsächlich eine Möglichkeit, also das Schwul-sein, aus dem sie hauptsächlich besteht-- eine Möglichkeit, das Problem des Zahlen-Verhältnisses zwischen paarungswilligen Männern und Frauen zu lösen: Es würde ja reichen,wenn jeder Mann ein oder zwei Jahre lang schwul wäre, um für den Rest der Lebenszeit aller das 1:1 Verhältnis wieder herzustellen. Auch wenn die Frauen üblicherweise ein oder zwei Jahre älter wären, als die Männer, würde das viel bringen, weil bei den Älteren der Frauen-Anteil ja wieder höher ist. Immerhin erspart man sich auf diese Weise, die männliche Konkurrenz in einem unheiligen Krieg irgendwie abzumurcksen. Im übrigen gibt es sowieso so viele Männer, die nur sporadisch weibliche Gesellschaft haben, dass eine Frau durchaus ein halbes Dutzend von ihnen gleichzeitig haben und noch einem anderen Beruf nachgehen könnte.

Das Problem entsteht, wenn sich unter den Vorzeichen des heiligen Marktes die überkommenen Einehe-Strukturen mit den Strukturen der modernen freien Liebe überschreiden und die Leute sich natürlich von allem das beste herauspicken:

Dafür reicht es nicht.

Treue gegenüber einem Partner, ohnehin das Problem der starken Prägung durch den ersten Sexualkontakt, sind Dinge, die verhindern können, dass jemand der einmal schwul war, wieder ins andere Lager überwechselt. Also auch niemals eine Frau mit Kindern haben wird und ohne Erben sozial und emotional ausstirbt. Hinzu kommt das schlecht Image, das ein Mann auf diese Weise erwirbt und natürlich, dass schon bei zwei Jahren Verzögerung alle infragekommenden Frauen schon weggeschnappt und als Ehefrauen privatisiert sind, von den Deserteuren und Anhängern der alten Ordnung. Wenn man Glück hat, kann man noch etwas aus dem Ausschuß recykeln, ist also an den unteren Rand der Gesellschaft verbannt.

Unter solchen Umständen müßen natürlich Eltern, die einen Jungen haben, schwule Kontakte ihres Sohnes fürchten, wie der Putin das Weihwasser. Demzufolge plädieren sie dann natürlich für Gesetze, die schwule Aktivitäten möglichst verhindern sollen, und die die sie praktizieren unterdrücken, damit sie niemals dem Sohn begegnen können.
Und wenn diese Eltern erst mal den Einfluss auf die Gesellschaft haben, dann ist natürlich jeder, der aus Gründen des Weltfriedens ein schwules Jahr verbringen möchte ungefähr so angeschmiert, wie jemand der Altenpfleger wird, weil er das als Zivildienstleistender oder Bufti nun mal angefangen hat, obwohl er hervorragende Schul-Noten hatte und eigentlich Physik oder Jura studieren wollte. sprich: selber doof.

So kann es natürlich nicht bleiben und die Sache darf auch nicht zu einer Angelegenheit von Parteien werden, weil sonst die besseren immer verlieren, sondern muß parteienübergreifend geklärt werden.

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(Da schrieb mir einer in einem Forum, er habe "Es" in seiner Jugend ein parmal ausprobiert, mit Nutten, aber ich bräuchte mir keine Sorgen zu machen, ich hätte nichts verpasst.....)Dem hab ich dann so geantwortet:

Boah, ey, Pappa!
Und Du bist auch gar nicht am strunzen und beleidigst ganz nebenbei noch meine Geliebte? ...


Nein, aber im Ernst, es kommt natürlich auch auf die Einstellung an, mit der man da hineingeht/bestellt:
Als reicher routinierter Aufreißer, der sich auch nicht schämt, einen Schlips anzuziehen um in so eine Bumsdisko zu gehen, mag es ja durchaus plausibel sein, dass die Frauen, die umsonst mitkommen, weil sie sich eine gute Partie erhoffen, oder wenigstens ein erregendes Erlebnis mit jemand, zu dem sie aufzublicken bereit sind, weil er was auf sich hält und Nutten verachtet, und der wenigstens das Hotel bezahlen kann, dann mag das ja durchaus plausibel sein, dass diese Frauen bereit sind, mehr für den Mann zu tun, und sein Selbstbewußtsein mehr heben, als wenn man zu einer Nutte geht, die man von vorneherein verachtet, und die einen routiniert abfertigt.


Wenn man aber zum soundsovielten Male eine beleidigende Abfuhr von diversen Frauen gekriegt hat, dann ist es ein Ereignis von sakramentaler Qualität, wenn man einmal zärtlich sein darf und ihre nackte Haut berühren und sie lächelt einen freundlich an. Auch, wenn man dafür bezahlen mußte.


Damit verglichen sind Qualitäts-bewertungen dann eher ziemlich ordinär. Ich bin ja auch ein Mann, und will garnicht leugnen, dass es sowas wie Qualität gibt, aber das ist weit abseits von dem Problem, das mich zu einem entschlossenen Befürworter von

käuflichem Sex macht.



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Ich glaube auch daran, dass alle Menschen frei und gleich geboren sind. Demgegenüber besitzt kein Staat von sich heraus irgendeine Legitimität.
Die Menschen sind frei und gleich geboren, aber sie wollen alles um sich herum benutzen, dienstbar machen, kontrollieren, oder wenigstens berechnen können. Inclusive ihrer Artgenossen.
Menschen respektieren Regeln nur, wenn ihre Mitmenschen sie dazu nötigen.
Eine Gemeinschaft entsteht, wenn viele Menschen an dieselben Regeln glauben, ob sie sie nun verstanden haben, oder nicht.
Da die Regeln die einzelnen Menschen überleben, ist so ein bestehendes Regelwerk, zu dem eine Gemeinschaft gehört, einer beständigen Evolution unterworfen und hat sein Eigeninteresse, als ob es ebenfalls ein Lebewesen wäre. Das Regelwerk stellt sich dann als das eigentlich heilige hin. Das ist es aber nicht. Das sind nach wie vor die Menschen. Doch mag es respektabel sein, wenn das Regelwerk sich ein wenig feiert, um Anhänger unter den Menschen zu werben, die es nicht verstehen, was humaner sein mag, als sie einfach zu unterdrücken. Wenn aber niemand mehr die Regeln versteht, der sich auch Gehör verschaffen kann, dann werden diese Regeln nur noch mißbraucht und es ist Zeit, ihnen den Schleier des heiligen abzureißen.



Menschen haben ihre natürlichen Eigenarten, die dem Zusammenleben mit anderen Menschen teils förderlich sind, teils hinderlich sein mögen.
Angenommen, dass Menschen von Natur aus, vor der Tradierung eines Regelsystems, in Gruppen zwischen 7 und 30 Individuen leben, wie bei vergleichbaren Affenarten.
Auch in einer Affenhorde bildet sich ein soziales System aus, wobei aber der Gedanke an Regeln vergleichsweise lächerlich ist. Wenn man stark ist, kann man mit den anderen machen, was einem passt. Es gibt keine Strafe. Wenn man weniger stark ist, muß man die Interessen anderer berücksichtigen. Den einen lausen, vor dem anderen den Kopf einziehen und die Weiber heimlich zum ficken in eine dunkle Ecke locken.
Und als Weib kann man halt ungehemmt intrigieren, sich möglichst viele und mächtige Freunde halten, die voneinander nichts wissen dürfen.
Strafen gibt es nur in der Form, dass ein Individuum einem anderen etwas dauerhaft übel nimmt, und, wenn möglich, die Kooperation verweigert.
Aggressivität, die über das Erkämpfen eines Ranges hinausgeht, ist also eher kontraproduktiv