Hunde-Weisheiten (komisch):

Apropos Depressionen: Was passiert, wenn man einen Dobermann und einen Pekinesen mit einer Hundeleine zusammenbindet und der Dobermann fällt in den Brunnen?

Ein Maulkorb ist empörend, aber man kann damit leben. Aber nicht, wenn man keine Freunde hat, die einen füttern.

Ein guter Kauknochen ist fast so gut, wie die ganze Gerechtigkeit....

Hunde-Integrität: Mag ja sein, dass ich nur mit dieser „Hose“ die Bitches scharf machen kann, aber was nützt das, wenn Frauchen sie mir dann nicht wieder auszieht?

Nicht von mir, aber einfach zu gut, um nicht zitiert zu werden:

Der ultimative Grund, kein Werwolf sein zu wollen:
Wölfe fressen manchmal ihre eigenen Excremente!

Stellvertreter mit Stimmrecht nenn ich jetzt diese miesen Köter an allen Ecken, die zur heimlichen Freude ihrer Besitzer andere Leute, wie z..B. einfache Passanten auf der Straße ankläffen und einschüchtern, ohne dass man sich beim Besitzer darüber beklagen kann,weil es ja nur ein Hund ist. Vielleicht gibt das diesen Idioten, die sich solche Viecher halten ja zu denken.

Babyweisheiten/Selbstdisziplin:
Ein Löffelchen für Mama, ein Löffelchen für Papa, ein Löffelchen für Tante.....
Im Gedanken an die geliebten Menschen lässt sich so manches übelschmeckende Breichen auslöffeln.
Wenn das Baby aber dann erwachsen ist, und sich die ungeliebten Notwendigkeiten einlöffeln soll, dann geht das dann genauso.
Was gibt es nicht alles: Aufstehen, zähneputzen, verzichten (auf zu viel leckeres Essen und diverse andere Sachen) rausgehen zu einem langweiligen Spaziergang, obwohl man was anderes machen wollte, doofen Papierkram erledigen, und und und. 30 solche Dinge müßte ich in meinen Kalender reinkriegen um voll tüchtig zu sein. Die Stunden wären da, der Bedarf/die Ideen wären da. Wenn man bedenkt, dass das bei Erwachsenen ja noch genauso funktioniert, wie beim Baby, dann ist natürlich klar, dass man als Erwachsener eine große Menge Freunde haben muß, denen man gefallen möchte, und denen es auch gefällt, wenn man viel von dem tut, was man eben tut, nicht etwa noch weniger. Man muß also eine ganze Menge Leute haben, denen man was schuldig ist, weil sie einen liebhaben. (Ich rede hier nicht vom Liebhaben-wollen seitens Leuten, die es nicht können)
Da ich nur eine Person liebe, kann ich natürlich jedesmal nur ein Löffelchen „essen“. Ein Löffelchen für Marion, und dann noch ein Löffelchen für Marion und den ganzen Tag so weiter, so geht das eben nicht. Dann wird sie zu dick, bzw. sie wird überfordert von zuviel Liebe. Die ja auch Verantwortung bedeutet. Zuviel Verantwortung.
Also kann ich immer nur ein Löffelchen essen, alle paar Stunden, und das erste Löffelchen, das gegessen werden muß, ist fast nie das Zähneputzen, oder das Fasten.
Darum bin ich dick und meine Zähne sind viel weniger gesund, als sie sein könnten.


(betreff Einsortierung: Die Babyperspektive ähnelt der Hundeperspektive)