Warum es verkehrt ist, seine Frau zu verhauen, auch, wenn man es kann:

zwar:

Frauen und Männer sind gleich. (-berechtigt, -wertig)
Aber wieso müßen dann Männer um Frauen werben, und niemals umgekehrt? (ausser bei ganz superreichen prominenten Männern)?
Es ist schon ok, für einen Mann, um eine Frau zu werben, solange dies für ihn bedeutet, dass er sich um einen Aufstieg in die Klasse der ficken könnenden Männer bewirbt, oder um den Aufstieg zu einer Gemeinschaft mit einer Frau von ganz besonderer Klasse.
Es ist aber nicht ok, wenn man in einer Beziehung lebt und sich jedesmal demütigen muss, wenn man Sex will. Das ist keine Gleichheit, sondern das ist unwürdig, menschenrechtswidrig. Und führt dazu, dass die Kinder lernen, dass nur eins zählt, im Leben: Eine Fotze zu haben und damit rumstinken zu können. Und dass feine Sitten, oder gar zu arbeiten und etwas zu lernen, früh aufzustehen und sich des Alkohols zu enthalten nur eine Sache für Doofe ist. So geht die Menschheit unter. Diesem Sittenverfall mit der Rute zu begegnen, und sein Ding dann einfach reinzustecken ist auf jeden Fall ein Sieg des Guten. Fühlt man sofort und sie selbst wahrscheinlich sogar auch. (Wenigstens ist er richtig steif und sie kann sich weitere Bemühungen sparen und die Härte ist ja sonst auch ein Maß für die eigene Schönheit.)

Nun könnte man ja sagen, "Wieso soll es zur Versklavung von Männern führen, dass diese Sex wollen, wo doch Frauen auch mal Sex wollen und dann die Männer am längeren Hebel sind?" In einer Beziehung stimmt das aber nicht mehr, weil, wenn die Beziehung bestehen bleiben soll, beide füreinander arbeiten müssen, und sich nicht einfach wie eine Fremde kaltstellen können, wenn nichts mehr mit Sex läuft. Man kann sich auch deshalb nicht einfach kaltstellen, weil man sich nicht einfach anderswo um Sex bewerben kann. -- Kann man zwar, und wird ein normaler Mann in der Situation auch, -- wird ihm aber nichts nützen, weil meistens nur eine bezahlte Hure Sex mit jemand wollen wird, der noch in einer Beziehung steckt. Das heißt: Er kanns anderswo versuchen, wird aber nichts kriegen. Also kann er sich praktisch den Sex nur bei ihr holen,-sie weitgehend auch nur von ihm, aber Frauen sind knapp auf dem Markt, sie hat schon eher eine Chance für Seitensprünge-- Nun ja, und in dem geschlossenen System gilt dann das selbe Gesetz, wie beim Monopoly: Am Ende gehört einem alles und der andere hat nur Schulden. Und das aus dem einzigen Grund, weil er die Beziehung aufrechthalten muß.-also weiterspielen, statt das Brett vom Tisch zu fegen die kleinen Kegel (kinderchen) vom Tisch purzeln zu lassen und woanders zu gleichen Startbedingungen ein neues Spiel anzufangen. Theoretisch kann natürlich beim Monopoly jeder gewinnen. Und natürlich sollte auch der bessere gutmütigere gewinnen, der dem anderen dann das Geld und die Einnahmequellen schenkt, das der braucht, damit das Spiel weitergeht und noch Spass macht. Nach gegenwärtigen Regeln ist aber entweder der Mann Alleinverdiener, die Frau eine hochgradig sexsüchtige Nymphomanin, oder die Fotze gewinnt, sei sie auch noch so unwürdig, geizig, niederträchtig, gemein und dumm. Natürlich sind noch eine Menge anderer Monopoly-Machtfaktoren denkbar, aber die funktionieren alle nach demselben Prinzip.
Fazit: Frauen sollten entweder ihre Beziehungen schleunigst beenden und sind auch dafür verantwortlich zu machen, wenn nicht, oder sie sollten auf jeden Versuch verzichten, ihren Partner irgendwie zu demütigen. Denn durch vorsätzliche Demütigung zwingen sie ihn entweder zu Gewalt oder zur Beendigung der Beziehung seinerseits. Oder sie machen ihn krank und haben die Folgen davon, dass der Partner krank ist, dann ebenfalls selber zu tragen.




Das ist das "zwar". Aber es gibt auch so viel "aber":


-Menschen, die von anderen kontrolliert werden und aus diesem Grund keine Verantwortung tragen müssen, verkindern.
-Andere Frauen ärgern sich darüber, wenn sie Geschlechterkampf machen und bestrafen einen dafür, dass man ihre Geschlechtsgenossin schlägt, und schlagen einen z.B. mit Impotenz verursachenden Giften, damit man keinesfalls was davon hat, dass man die Macht an sich gezogen hat. Natürlich kann man diese Schande immer noch tilgen mit dem Tilgungsgerät, dem deshalb so genannten Tildo, dank Lautumwandlung gemäss englischer Sprachentwicklungs-Regel zu Dildo verwelscht. (Tilt-Dild = getilgt, bezahlt)

-Andere Männer könnten die Gelegenheit nutzen, sich unter Ausnutzung von dessen Selbstmitleid an das "arme Gewaltopfer" betrügerisch heranzumachen, und es aus dem Bett des "brutalen Täters" heraus in das eigene "behütende" zu bekommen. Und dann ficken, ficken, ficken, ficken... Volkswirtschaftlich gesehen vielleicht sogar sinnvoll, nur betriebswirtschaftlich eine Katastrophe. Überhaupt, genau: "Behütend": Frau muss immer ein Hütchen haben. Wenn sie stolz ist auf ihren Besitz(er) vermeidet sie Peinlichkeiten ganz selbständig....

-Ohrfeigen sind ja auf jeden Fall verkehrt, wie man schon daran erkennt, dass es sich falsch anfühlt, seine Frau zu ohrfeigen. Bei dieser Art des Schlagens steht ja auch die Demütigung im Vordergrund und nicht der Zwang zur Unterwerfung durch das Zufügen von Schmerzen. Und Demütigung ist ja schließlich gerade der einzige Grund, der einen überhaupt berechtigt(falls man das ist), seine Frau zu schlagen. Deshalb fühlt sich das ja auch richtig an, "Hose runter" und für jedes Widerwort gibts eins mit der Rute. So ein Sieg schmeckt lecker - wenn man ihn noch hochkriegt. Aber nur bei einer Frau, die versucht hat, einen zu demütigen. Zum Beispiel indem sie einen vom Essen ausschließt, oder sonst irgendwelche selbverständlichen Dinge verweigert, weil sie sich beleidigt fühlt - obwohl man gerecht und dabei noch so entgegenkommend war, wie möglich und sie wirklich nicht beleidigen wollte. Aber wenn man seiner Frau nicht mehr widersprechen darf, wenn sie etwas dummes sagt, weil man sonst vom Sex ausgeschlossen wird, dann kann es schon schwierig werden, gemeinsam aufzutreten. Kinder aufzuziehen, die schlau genug sind um mitzukriegen, dass man da gedemütigt wird, und die dann denken, "Wer gedemütig wird, auf dessen Gerede ist nicht viel zu geben."

-Frau hauen vor den kleinen Kindern ist natürlich etwas, was auch gar nicht geht, weil die Kinder dann Schwierigkeiten kriegen, wenn die das weitererzählen und natürlich auch, wenn sie es nachmachen.

-Auch ein Grund, Frauen nicht zu schlagen: Man mag die absolute Macht erreichen und ficken können, wann immer man will, und wenn es einem nich über wird, weil es sich ja nun mal wirklich gut anfühlt in so einem warmen glitschigen Ding, das obendrein gehorchen muß und kann, (theoretisch sogar mehr) dann gibt es immer noch ein Problem: Krankheit. Also früher gab es natürlich auch noch Schwangerschaft als eine Folge, die einem das Ficken am Ende verleiden konnte. Aber Krankheit gehören immer noch zu den Dingen, die sich der Kontrolle entziehen. Im einfachsten Fall fehlt einfach die Pflege jedes mal danach, aber mag sein, man kann sie dressieren, sich jedesmal gut zu waschen und präparieren. Aber andere Krankheiten, Infektionen, Verletzungen, und das Alter schließlich entziehen sich der Kontrolle des noch so totalen Herrschers. Wenn er dann nicht einfach eine neue Frau nehmen kann, jedenfalls. Am Ende ist er wieder machtlos. - impotent- . Die Frau kann er unterwerfen, Gott kann er selber sein, aber das Schicksal, dem ist er ausgeliefert.
-Und es kommt hinzu, was ich oben schon sagte: Frauen verkindern, wenn sie als Unterworfene leben: Sie übernehmen keine eigene Verantwortung mehr. Auch nicht die dafür, gesund zu bleiben. Also wird sie stinken und krank werden und alkoholkrank werden und was es noch so gibt, weil sie ja nicht für sich lebt, sondern für ihn. Das ist nicht angenehm, wenn er nicht mehr nur sagen braucht: "Hose runter, Beine breit!" sondern auch noch jeden Einzelheit befehlen muss, die Erwachsene normalerweise selbständig machen sollten: "geh dich waschen" "morgen gehst Du mit mir zum Frauenarzt, oder es gibt was" "Räum Dein Zimmer auf, es stinkt und auf dem Bett ist kein Platz mehr zum Ficken." "Halt den Arsch hin, Du wirst bestraft, Du hast nicht ordentlich aufgeräumt" und: " Du sollst Deine Kinder lieben und unsere Freunde, meine Freunde, mit Achtung behandeln und überhaupt alle, die ich sage, oder es gibt was auf den Arsch...!" Aber sie versteht nicht, wieso, oder was damit eigentlich gemeint ist. Frauen verkindern und werden immer unselbständiger, je mehr man sie dominiert. Und wenn sie das auch noch erstmal kapiert haben und sich dieser inneren Tendenz widerstandslos und mit Vergnügen hingeben - dann hat man verloren.

Andernfalls aber isst selbige eine getrocknete Pepperoni läuft davon rot an, faucht und quiemt, behauptet aber anschließend, das sei gesund und sie beabsichtige das morgen wieder zu tun. Es ist nicht der Schmerz. Die Bedingung, die Kondition, ist die Schlange im Paradies, denn die Situation der Konditioniertheit ist es, die dem Menschen die Kontrolle entzieht, dazu führt, dass er unsicher und gestresst ist, oder eben platt und kraftlos. (Konsequenz in der Bestrafung statt Gnade ist ja auch so eine Art „ich-liebe-dich-nicht“-Erklärung, die ohne aktuellen Zorn auszusprechen, man sich mit Recht scheut. Auch, wenn diese nur(!!!) die persona betrifft, nicht das Ding, das man durch Konditionierung für allerlei Zwecke benutzen kann. Aber ohne persona keine Zielprojektion in die Zukunft und keine Motivation sondern eben nur Bequemlichkeit, „Faulheit“ Es dauert aber lange, eine neue Rolle für sich zu finden, in der frau geachtet wird, und ob die neuen anderen Interessenten an ihrer persona ihm lieber sind, als die alten, ist noch die Frage, denn alleine ist das eine Vollbeschäftigung, die ihre persona mit sinnvollem Inhalt zu füllen und die anderen schießen dabei auch noch quer. Man muß also leider andere ranlassen. Glücklich, wer in seiner Umgebung da Menschen hat, die zu ihm passen und sich für sie interessieren. Jemand hat mal gesagt, der Mensch sei immer ein Schauspieler, aber nur die Klugen seien sich dessen bewusst. Schon richtig, aber ohne Rolle, die er spielen darf, ist der Mensch unterdrückt, ein geknechtetes unglückliches Geschöpf. Ihr „Theater“ ist also keineswegs einfach irrelevant.)
Nun steht aber der Mensch in der Gesellschaft ständig unter Bedingungen, die viel härter sind, Wohnung, Geld, Arbeit, Verantwortung für Familie... Diese Art der Konditioniertheit wird aber möglichst vor sich selbst vertuscht, damit man nicht ständig drunter leidet. Wenn aber nun die Konditionierung gar nicht aus einem geringschätzigen Plan von so einem Kerl erfolgt, sondern nur aus seinem so-sein heraus, ist ja eigentlich grade das Einlassen auf das Konditioniert-werden Bedingung für eine funktionierende sexuelle Beziehung. Was frau aber nicht kann, wenn sie ihm nicht vertraut, weil sie das nicht will, oder nicht darf, oder einfach davon frustriert ist, im Gehorsam zu versagen, oder auch nicht mehr dafür zu kriegen, als sie vorher schon hatte, nämlich fast alles. Einen Kerl zu demütigen, um sich für irgendwas zu rächen, und dann zu erwarten, dass er noch ohne Kontrollmaßnahmen lieben kann, ist aber eben auch naiv. Mag sein, dass er die Kontrollmaßnahmen verstecken kann, wenn man ihn lässt, normalerweise. Wenn man ihn nicht lässt, nicht.
Weil er verwanzt ist und scharf beobachtet wird, z.B.. Oder weil man ihm niemand anderes mehr gelassen hat, mit dem er sein Innenleben teilen kann um sich einfach mal mitzuteilen und sich seine Menschlichkeit, sein ok-sein, bestätigen zu lassen.

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Man kann so verwegen sein, wie man will, für seine Frau ist man immer nur der gute alte Trottel, den sie benutzen kann, um sich ihr grandioses Selbstbild zu mästen. Nicht etwa ein Vorbild, schön, herrlich, beneidenswert von Charakter. Das war auch schon bei einer anderen Frau, mit denen ich eine längere Beziehung hatte, so. Da ist natürlich dann eine gewisse Versuchung.....